Chenpan Li ist erfolgreichster sächsischer Teilnehmer beim  Bundeswettbewerb „Jugend forscht“

Chenpan Li ist erfolgreichster sächsischer Teilnehmer beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“

Vom 29. Mai bis 01. Juni 2025 fand der Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg statt. Aus rund 10.000 Teilnehmenden bundesweit hatten sich 167 junge Forschende für die Endrunde qualifiziert – darunter war auch ich mit meinem Projekt „C2P-Net – Zweistufige nicht-starre Punktwolkenregistrierung für die Mittelohrdiagnostik“, mit dem ich beim sächsischen Landeswettbewerb den Landessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik errungen hatte.

Während der Wettbewerbstage stellten alle Teilnehmenden ihre Projekte in fachlich anspruchsvollen Jurygesprächen vor, unter anderem mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich Künstliche Intelligenz, und präsentierten ihre Arbeiten bei einer öffentlichen Ausstellung einem breiten Publikum.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgte für besondere Erlebnisse. Highlights waren ein Grillabend bei der Bundeswehr sowie ein gemeinsamer Abend auf dem Sonnendeck St. Pauli mit Burger-Buffet in der Hamburger Hafencity.

Trotz der intensiven Tage mit zahlreichen Gesprächen und Diskussionen blicken wir Teilnehmenden auf eine tolle Zeit zurück, denn der wertvollste Preis von „Jugend forscht“ sind oft nicht Pokale oder Urkunden, sondern dieBegegnungen und der Austausch mit anderen jungen Forschenden aus ganz Deutschland.

Wer neugierig ist, Freude am Tüfteln, Experimentieren oder Programmieren hat, sollte den Wettbewerb im kommenden Jahr im Blick behalten. Vielleicht heißt es dann erneut: Ein Platz im Bundesfinale geht an die MANOS!

Chenpan Li errang beim Bundesfinale, das am Himmelfahrtswochenende 2025 in Hamburg stattfand, den 3. Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik und wurde damit auch erfolgreichster sächsischer Teilnehmer. Herzlichen Glückwunsch, lieber Chenpan.

Laudatio zur Siegerehrung am Sonntag, den 25. Mai 2025:

„Kinder leiden häufig an einer Mittelohrentzündung. Meist verläuft sie harmlos, manchmal jedoch kommt es zu ernsthaften Komplikationen. Bei der Diagnose kann eine noch junge Technik helfen – die optische Kohärenztomographie (OCT). Im Prinzip liefert sie hochauflösende 3-D-Bilder des Mittelohrs. Allerdings sind diese gelegentlich verrauscht oder unvollständig. Hier setzt die Forschungsarbeit von Chenpan Li an. Erentwickelte eine KI, die die realen Aufnahmen mit einem idealen Mittelohrmodell vergleicht und fehlende Stellen ergänzt. Da es kaum echte Trainingsdaten gab, fütterte der Jungforscher das System mit künstlich erzeugten Daten, die typische Störungen nachahmen. In Tests konnte die KI das Mittelohr präzise rekonstruieren und krankhafte Veränderungen zuverlässig erkennen.“

Quelle zum Bericht

Autor: Chenpan Li / St. Schäfer

Preis der Kultusministerkonferenz „Jugend forscht Schule 2025“

Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden für sein herausragendes Engagement im Wettbewerb „Jugend forscht“ ausgezeichnet wurde. Ein besonderer Dank gilt Herrn Schäfer, der unsere Schülerinnen und Schüler auf vorbildliche Weise in ihrem kreativen Forschungsdrang unterstützen. Sein Engagement fördert nicht nur die Neugier der Jugendlichen, sondern auch ihre Talente in den MINT-Fächern. In Anerkennung dieser besonderen Leistungen vergibt die Kultusministerkonferenz den Sonderpreis „Jugend forscht Schule 2025“.

Wir sind stolz darauf, zu den besten Schulen in diesem Wettbewerb zu gehören.

SAC_Urkunde KMK

Autor: Schulleitung

Chenpan Li (Jgst. 12) fährt zum Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2025!

Chenpan Li (Jgst. 12) fährt zum Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2025!

Zwei Schülerinnen und vier Schüler der MANOS haben am 12. April 2025 am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Leipzig teilgenommen. Hier trafen sie als Regionalsieger Dresden-Ostsachsen auf die Sieger der Regionen Leipzig-Nordsachen und Chemnitz-Westsachsen und kämpften um den Einzug ins Bundesfinale sowie um zahlreiche weitere Preise.

Erfolgreich und mit einer recht hohen Anzahl dieser Preise kehrten unsere Schüler nach einem langen Wettbewerbstag – auch etwas geschafft – am Samstagabend wieder heim.

Ein ganz besonderer Glückwunsch geht an Chenpan Li, der im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit seiner Arbeit „2P-Net – Zweistufige nicht-starre Punktwolkenregistrierung für die Mittelohrdiagnostik“ den Landessieg errang und somit Sachsen beim Bundeswettbewerb Ende Mai in Hamburg vertreten wird. Außerdem wurde er mit dem Sonderpreis „Elektrotechnik und Informationstechnik“ des Fachbereichstages Elektrotechnik und Informationstechnik e.V. ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch, lieber Chenpan, sowie viel Erfolg und schöne Erlebnisse in Hamburg!

Aber auch die Arbeiten der anderen fünf Teilnehmer wurden durch ihre Platzierungen sowie mit einigen Sonderpreisen ausgezeichnet:

Karolin Pech errang im Fachgebiet Arbeitswelt den 2. Preis. – Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitseigenschaften und individueller Stressreaktivität.

Tabea Degenhardt wurde im Fachgebiet Arbeitswelt mit dem Sonderpreis des Spektrum-Verlags ausgezeichnet. Potentialanalyse zur Erhöhung der Verkehrsgerechtigkeit an Lichtsignalanlagen (am Beispiel der Kreuzung Wiener Str. / Gellertstraße)

Samuel Neumann erhielt den 3. Preis im Fachgebiet Biologie Untersuchung von Pilz-Pflanzen-Systemen zur Sanierung schwermetallbelasteter Böden.

Jannes Döge errang den 2. Preis im Fachgebiet Physik und wurde außerdem mit zwei Sonderpreisen ausgezeichnet: den Sonderpreis „Elektrostatik, Elektrotechnik und Mikroelektronik“ des ESD FORUM e.V. sowie den Sonderpreis „Elektronik, Energie- oder Informationstechnik“ des gleichnamigen Verbandes. Gleichungslösen mit KI und Quantencomputern.

Malte Ließ trat im Fachgebiet Technik an und wurde ebenfalls mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Auch er erhielt zwei Sonderpreise: den des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz sowie den Sonderpreis von futureSAX. Die teilnehmenden Jugendlichen selbst wählten Malte mit seiner Präsentation außerdem zum Community Champion. – Entwicklung eines Kipprotor-Schubvektorisierungssystems für Flugdrohnen zur Verwendung als stabilisierte Sensor-Trägerplattform

Autor: S. Schäfer

Gleich sechs MANOSianer erringen Regionalsieg beim Wettbewerb „Jugend forscht“

Gleich sechs MANOSianer erringen Regionalsieg beim Wettbewerb „Jugend forscht“

 „Im Umgang mit Superlativen ist Vorsicht geboten, sie nutzen sich leicht ab.“ (Zitat des Tagesschau-Sprechers Hanns Joachim Friedrichs). Vielleicht sind sie schon in einem Jahr „abgenutzt“ – aber diese Zahlen der MANOS beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der am 8. März 2025 in den Räumen der Sachsen Energie – einem der Sponsoren des Wettbewerbs – stattfand, stellen neue Rekorde dar: 

4 Schülerinnen und 8 Schüler der Jahrgangsstufe 12 nahmen mit ihrem aus der Wissenschaftlichen Arbeit hervorgegangenen Projekt am Wettbewerb teil: Tabea Degenhardt, Emma Löb Garcia, Karolin Pech, Leonie Zobel, Chenpan Li, Felix Mölle, Jannes Döge, Malte Ließ, Samuel Neumann, Tom Seidel, Valentin Grossnann und Valery Popov 

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