57. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Lübeck – 2. Platz als „Jugend-forscht-Schule 2022“

Am 29. Mai ging der 57. Jugend-forscht-Wettbewerb mit dem Bundesfinale zu Ende. Unter den über 9000 Teilnehmern, die in über 100 Regionalwettbewerben 2022 deutschlandweit teilgenommen haben, waren mit Mai Khanh Nguyen, Maximiliane Zaumseil, Christian Hertel, Marek Pompe, Marten Lampert, Nico Enghardt, Noah Teferi, Tim Dalu Kischnik und Wieland Schwarzenberg neun Schülerinnen bzw. Schüler der MANOS dabei.

168 Jungforscher, die sich als Sieger über Regional- und Landeswettbewerbe für das Bundesfinale qualifizierten, kamen vier Tage am  Himmelfahrtswochenende in Lübeck zusammen – unter ihnen auch Christian Hertel, der sich mit seiner Arbeit im Fachgebiet „Arbeitswelt“ einer harten Konkurrenz stellen musste. Das Programm, die Erlebnisse, die neuen Bekanntschaften, der Erfahrungsaustausch der jungen Forscher untereinander waren außergewöhnlich und für die Zukunft aller Teilnehmer sicher von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Unsere neun Teilnehmer haben – unabhängig davon, welche Stufe des Wettbewerbs sie erreichten – einen großen Anteil daran, dass die MANOS eine der 16 deutschen Schulen war, die als Jugend-forscht-Schule 2022 nominiert wurde und in die Endrunde einzog. Zur Auszeichnungsveranstaltung in der Musik- und Kongresshalle Lübeck konnten wir einen Preis von 500 Euro für den 2. Platz entgegennehmen. Dafür ein herzliches Dankeschön an euch alle, die ihr mit eurer sehr guten Wissenschaftlichen Arbeit den Weg über das Wissenschaftliche Forum zum bedeutendsten deutschen Wettbewerb auf dem Gebiet der Mathematik und Naturwissenschaften gegangen seid!

Autor: S. Schäfer

Ein Landessieger und vier Zweitplatzierte …

… das ist das Ergebnis des am 9. April stattgefundenen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“. Als eins von nur wenigen Bundesländern veranstaltete Sachsen den Wettbewerb wieder in Präsenz. So kamen die Regionalsieger aus Dresden. Leipzig und Chemnitz am Sonnabend im Gymnasium Bürgerwiese zusammen und verteidigten vor den Jurys ihre Arbeiten.

Ganz besonders konnte sich Christian Hertel freuen: Er holte im Fachgebiet Arbeitswelt mit seiner Arbeit „Echtzeit-Synchronisierung von Audio-Streams zur Unterstützung dezentraler Live-Performances“ den Landessieg und wird Sachsen nun beim Bundeswettbewerb vertreten, der vom 26. bis 29. Mai in Lübeck stattfinden wird.

https://www.jugend-forscht-sachsen.de/preistraeger/

In einem kurzen Video erklärt Christian hier seine Arbeit:
https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#christian

Die anderen drei Vertreter der MANOS plus Paul Opitz, der zwar schon im vorigen Jahr sein Abitur machte, aber mit einer an der MANOS erstellten Arbeit beim Wettbewerb antrat, wurden in ihren Fachgebieten allesamt Zweitplatzierte:

  • Maximiliane Zaumseil mit ihrer Arbeit “ Validierung des Messverfahrens für die Erfassung der neuromuskulären Kontrolle“ im Fachgebiet Arbeitswelt
  • Noah Teferi mit seiner Arbeit zum Thema „Kapazitätsüberprüfung des Free Route Airspace bei Windeinfluss“ im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften
  • Tim Dalu Kischnik mit der Arbeit „Experimentelle Untersuchungen am thermomagnetischen Generator“ im Fachgebiet Physik
  • Paul Opitz mit dem eingereichten Projekt „Untersuchungen zu Festigkeitsverlusten von Baustoffen bei Hochwasserereignissen“ im Fachgebiet Technik

Von allen Teilnehmern ist auf der Website von „Jugend forscht – Sachsen“ ein kurzes Video über ihre Arbeiten zu sehen:

https://www.jugend-forscht-sachsen.de/projektgalerie/

Zusätzlich wurden unsere Teilnehmer mit zahlreichen Sonderpreisen geehrt:

Tim Dalu erhielt den Sonderpreis des Helmholtz Zentrums Dresden-Rossendorf sowie den Sonderpreis „Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung“, Noah den Sonderpreis „Mobilität“, Paul den Sonderpreis der Stiftung „Sachsen – Land der Ingenieure“. Maximiliane wurde mit einem Studienseminar am Kerschensteiner Kolleg ausgezeichnet und Christian mit der Teilnahme an der „Jugend unternimmt Summer school“. Maximiliane und Christian erhielten außerdem die Sonderpreise von „futureSAX“.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern! Wir freuen uns gemeinsam mit Euch über diese Erfolge und wünschen Dir, Christian, ein erfolg- und erlebnisreiches Wochenende in Lübeck, wenn Du auf die jungen Forscher aus 15 anderen Bundesländern triffst.

Autor: S. Schäfer

Vier Erstplatzierte sind Schüler der MANOS

Am 1. März 2022 traten mit Mai Nguyen, Maximiliane Zaumseil, Christian Hertel, Marek Pompe, Marten Lampert, Nico Enghardt, Noah Teferi, Tim Dalu Kischnik und Wieland Schwarzenberg neun MANOS-Schüler mit ihren Wissenschaftlichen Arbeiten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Dresden – Ostsachsen an. Traditionell verteidigten sie ihre Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie (diesmal ohne MANOS-Beteiligung), Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die jeweils Erstplatzierten in diesen sieben Fachrichtungen werden zum Landeswettbewerb Sachsen delegiert.

Am Sonnabendnachmittag trafen sich die Teilnehmer in der Schule, um gemeinsam die wiederum online stattfindende Siegerehrung zu verfolgen.
Und es sollte sich gelohnt haben …

Vier der sieben Erstplatzierten sind Schülerinnen bzw. Schüler unserer Schule:

Maximiliane Zaumseil wurde mit ihrer Arbeit “ Validierung des Messverfahrens für die Erfassung der neuromuskulären Kontrolle“
Regionalsieger im Fachgebiet Arbeitswelt.

Noah Teferi gewann im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften den ersten Preis mit seiner Arbeit zum Thema „Kapazitätsüberprüfung des Free Route Airspace bei Windeinfluss“.

Christian Hertel trat eigentlich im Fachgebiet Arbeitswelt an und war zunächst enttäuscht, dass er mit seiner Arbeit bei den Preisträgern in diesem Fachgebiet keine Erwähnung fand. Umso überraschter war er, dass er Regionalsieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik wurde, nachdem die Jury seine Arbeit „Echtzeit-Synchronisierung von Audio-Streams Unterstützung dezentraler Live-Performances“ in diesem Fachgebiet besser aufgehoben sah. Dies ist auch ein Ausdruck des interdisziplinären Charakters vieler eingereichter Arbeiten.

Tim Dalu Kischnik konnte mit der Arbeit „Experimentelle Untersuchungen am Thermomagnetischen Generator“ den 1. Preis im Fachgebiet Physik gewinnen.

Und auch der Sieger im Fachgebiet Technik hat einen sehr engen Bezug zur MANOS. Paul Opitz, 2021 Abiturient an unserer Schule, hat sein 2021 beim Jugend-forscht-Wettbewerb eingereichtes Projekt zur Hochwassergefährdung von Bauwerken zur „Besonderen Lernleistung“ weiterentwickelt. Da dies nach der Einreichung der Arbeiten zum Jugend-forscht-Wettbewerb 2021 geschah, konnte er nun als Student der TU Dresden mit der Arbeit „Untersuchungen zu Festigkeitsverlusten von Baustoffen bei Hochwasserereignissen“ den Regionalsieg erringen.

Herzlichen Glückwunsch allen Regionalsiegern! Sie werden am 8./9. April beim Landeswettbewerb Sachsen gegen die Regionalsieger aus Leipzig und Chemnitz antreten, der dieses Jahr wieder normal als Präsenzveranstaltung in Dresden stattfinden wird. Hier werden dann die Landessieger gekürt, die vom 26. bis 29. Mai 2022 beim Bundeswettbewerb in Lübeck auf die jeweils anderen 15 Landessieger treffen werden.


Auch bei den 2. Plätzen waren vier Schüler unseres Gymnasiums dabei:

  • Mai Nguyen mit ihrer Arbeit „Zusammenhang zwischen Handyzeit und schulischer Leistung bei Schüler*innen“ im Fachgebiet Arbeitswelt.
  • Marek Pompe im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit seinen „Untersuchungen zu Hochwasserauswirkungen auf eine Brücke über die Müglitz in Schlottwitz“
  • Nico Enghardt mit dem Thema „Entwicklung der halbautomatisierten Bildauswertung für Wasserkondensation und -verdampfung“ im Fachgebiet Physik.
  • Wieland Schwarzenberg im Fachgebiet Technik und seiner Arbeit „Entwicklung einer integrierten Lösung zur Energieversorgung im smarten Doppelpaddel“.

Zusätzlich wurden Christian Hertel mit einem Jahresabonnement für das „ct- Magazin für Computertechnik“ und Tim Dalu Kischnik mit dem Sonderpreis „Umwelttechnik“ ausgezeichnet.
In den vielen Jahren, an denen Schülerinnen und Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teilnehmen, hatten wir noch nie einen solchen großen Erfolg bei den Siegern und Platzierten zu verzeichnen. Wir gratulieren Euch allen ganz herzlich und wünschen unseren vier Regionalsiegern alles Gute und viel Erfolg beim Landeswettbewerb!

Autor: Herr Schäfer

41 – 5 x Engagement² = erfolgreiche „Wissenschaftliche Jahresarbeit 2020/21“

Und schon wieder ist ein Schuljahr um.

Und schon wieder blicken unsere 11.Klässler*innen auf ein Jahr zurück, dass sie gefordert, genervt, an die Grenzen ihrer Willenskraft gebracht und GESTÄRKT hat.

Und noch immer ist da eine Nervensäge namens „Corona“, die den sowieso anstrengenden schulischen Alltag noch zusätzlich erschwert, indem sie die 11.Klässler bspw. 5 von 41 Schulwochen ins Homeschooling zwang.

Und trotz alledem waren auch die diesjährigen 11er wieder beeindruckend engagiert, kreativ und wissenschaftlich anspruchsvoll unterwegs auf ihrem Weg hin zur Erstellung ihrer „Wissenschaftlichen Jahresarbeit“, deren Ergebnisse die Schüler*innen

am 19. und 20.07.2021 zum „Wissenschaftlichen Forum“

mit Selbstvertrauen und Stolz auf ihre Leistungen präsentierten.

Und wie jedes Jahr waren unsere außerschulischen Partner beeindruckt und begeistert davon, welche Themenvielfalt sich ihnen bot und auf welch fachlich hohem Niveau unsere Nachwuchsforscher*innen unterwegs waren.

Und dafür gebührt ALLEN großer Respekt: für Durchhaltevermögen, Kampfgeist, Frustaushaltekompetenzentwicklung, Interesse, Wissbegierde, Neugier, Willensstärke …!

 Und auch wie jedes Jahr zeichneten unsere Partner die „TOP 15“ aus:

GRATULATION ALLEN PREISTRÄGER*INNEN!

Eine Auszeichnung durch die Stiftung „Sachsen. Land der Ingenieure“ der Ingenieurkammer Sachsen erhielten überreicht von Herrn Zabarowski:

v.l.n.r.:

  • Anthony Hanawa
  • Marek Pompe
  • Wieland Schwarzenberg
  • Noah Teferi
  • Tim Dalu Kischnick

Geehrt wurden durch den „SiliconSaxony e.V.“, vertreten durch Herrn Wilde, der die Auszeichnung vornahm, und Frau Lohmann:

 

v.l.n.r.:

  • Richard Kirsch
  • Nico Enghardt
  • Maximiliane Zaumseil
  • Christian Hertel
  • Anna Galonska

Seitens der BASF Schwarzheide GmbH, deren Arbeitsdirektorin und kaufmännische Geschäftsführerin, Frau Francken, leider kurzfristig verhindert war, wurden für ihre Leistungen stellvertretend durch Herrn Schäfer, unseren Jufo-Koordinator, gewürdigt:

v.l.n.r.:

  • Sonja Müller
  • Vanda Freitag
  • Marten Lampert
  • Aymeric Rozec

sowie ein weiterer Schüler, der zur Auszeichnungsveranstaltung entschuldigt war.


Stichwort Jufo: „Jugend forscht“ – ist einer der Wettbewerbe, in die die Schüler*innen ihre Arbeitsergebnisse einbringen können und in denen sie alljährlich Erfolge verzeichnen. Seitens der Schule wurde folgenden Schüler*innen eine Delegation ausgesprochen:

  • Nicolas Enders
  • Nico Enghardt
  • Christian Hertel
  • Richard Kirsch
  • Tim Dalu Kischnick
  • Marten Lampert
  • Mai Nguyen
  • Marek Pompe
  • Wieland Schwarzenberg
  • Noah Teferi
  • Maximiliane Zaumseil
  • sowie ein weiterer Schüler
Nicolas Enders während seiner Präsentation
Mai Nguyen spricht über den „Zusammenhang zwischen Handyzeit und schulischer Leistung bei Schüler und Schülerinnen“

Herzlichen Glückwunsch, lieber Tim! (Update)

Wieder einmal hat ein Schüler der MANOS durch seine Qualifikation bei „Jugend forscht“ im Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen und Landeswettbewerb Sachsen unser Land beim Bundeswettbewerb vertreten können. Mit der Arbeit „Der Luftqualität auf der Spur – Erprobung einer Möglichkeit zur mobilen Messung der Feinstaubbelastung“ wurde Tim Schwarzbach (Jahrgangsstufe 12) mit dem Sonderpreis „für eine Arbeit auf dem Gebiet der Geographie“, gestiftet von der Deutschen Gesellschaft für Geographie e. V., ausgezeichnet.

In der Kurzbeschreibung seines Projekts beim Bundeswettbewerb heißt es:
„Messstationen für Feinstaub sind in Städten oft wenig repräsentativ für das umliegende Areal. Tim Schwarzbach absolvierte daher über mehrere Monate hinweg 68 Fahrten auf der immer gleichen Route durch Dresden.  Auf seinem Fahrrad hatte er ein Feinstaubmessgerät dabei, das – gekoppelt mit den GPS-Daten des Smartphones – für die gut zwei Kilometer lange Strecke jedes Mal ein räumliches Profil der Luftbelastung erstellte. So konnte der Jungforscher nicht nur zeigen, welche Straßenabschnitte besonders stark durch Feinstaub belastet waren, sondern auch Faktoren ermitteln, die Einfluss auf die Luftqualität haben – wie das Wetter und die Tageszeit. Damit bewies er, dass sich bereits mit einfachen Mitteln ein präziseres Bild der Luftbelastung zeichnen lässt, als es stationäre Messstellen können.“

UPDATE (16.06.2021)

Anbei findet ihr einen weitere Artikel aus der Sächsischen Zeitung von Luisa Zenker vom 09.06.2021 (pdf). Vielen Dank für die Bereitstellung an den Verlag.

Autor: Herr S. Schäfer

MANOS-Jugend forscht!

Für die Teilnahme am Landeswettbewerb Sachsen „Jugend forscht“ hatten sich mit Pia Hutschenreiter, Johann Kretzschmar, Leonhard Kress und Tim Schwarzbach vier Schüler unseres Gymnasiums qualifiziert. Damit waren sie Teil der sieben Finalisten des Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen. Am 27.3. trafen sie nun auf die Finalisten aus Leipzig-Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen. Mit tollen Ergebnissen absolvierten unsere Teilnehmer den Wettbewerbstag:

Ein Dank und Glückwunsch geht an Euch alle, aber einen besonders herzlichen Glückwunsch an ..

  • Johann Kretzschmar für seine Arbeit „Reflexionsgrade mehrschichtiger Medien“ mit der er im Fachgebiet Physik den 3. Platz belegte. Außerdem wurde er mit den beiden Sonderpreisen Preis für
    „Qualitätssicherung für zerstörungsfreie Prüfung“ von der gleichnamigen Gesellschaft und einem Jahresabonnement der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ ausgezeichnet.
  • Pia Hutschenreiter für den 2. Platz im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Untersuchungen zur Blattmorphologie des Mittleren Wintergrüns (Pyrola media)“.

Und ganz besonders freuen wir uns für und mit Tim Schwarzbach, der mit seiner Arbeit „Mobile FeinstaubmessungLandessieger im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften wurde und damit Sachsen beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ vertritt. Tim erhielt außerdem den Sonderpreis „Umwelttechnik“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

(Der 56. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ findet angesichts der andauernden Coronavirus-Pandemie vom 26. bis 30. Mai 2021 als Online-Veranstaltung statt. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung
Jugend forscht e. V. und die experimenta gGmbH in Heilbronn.)

Die wiederum ausgezeichneten Ergebnisse bei „Jugend forscht“, in der die Kreativität und der Forschergeist wie in keinem anderen naturwissenschaftlichen Wettbewerb zum Ausdruck kommen, sollen auch
unsere jetzigen 11er motivieren, sich durch die problematischen Bedingungen der Pandemie nicht zu sehr einschränken zu lassen.

Wir freuen uns auf Eure Arbeiten zum Wissenschaftlichen Forum im Juli 2021!

Autor: Herr Schäfer

MANOS forscht … wieder ein Erfolg

Überaus erfolgreich endete der RegionalwettbewerbJugend forscht“ für unsere zwölf Zwölfer sowie Flora Dräger, die einzige Teilnehmerin der MANOS im Juniorbereich „Schüler experimentieren„.

Vier von sieben Arbeiten, die aus Dresden-Ostsachsen zum Landeswettbewerb delegiert wurden, stammen von unseren Schülerinnen und Schülern!

Hier sind die vollständigen Ergebnisse:

  • Den 3. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften errang Timo Gloaguen mit seiner Arbeit „Analyse der Phasenkohärenz des Schwabe-Zyklus anhand der kosmogenen Radionuklide C und Be“.

In ihren Fachgebieten jeweils den 2. Platz erreichten:

  • im Fachgebiet Arbeitswelt Konrad Nareike mit der Arbeit „Erstellung eines BI-Tools zur Ausführung und Speicherung von Datenbankabfragen“ und im gleichen Fachgebiet
  • Fabian Haubold mit seiner Arbeit zum Thema „Konzeption und Herstellung einer geradlinigen Führung für eine Pick-and-Place-Station“,
  • Daniel Wasiutinski im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit seiner Arbeit „Untersuchung des Mobilfunkstandards 5G auf seine Energieeffizienz“,
  • im Fachgebiet Mathematik/Informatik Tung Anh Nguyen mit einer Arbeit zum Thema „Ermittlung einer Gewinnstrategie für das Spiel von Wythoff mit Hilfe des Goldenen Schnitts“,
  • im Fachgebiet Physik Pascal Baitinger mit der Arbeit „Die Kristallstruktur von Li_17 Sn_4 . Eine Analyse mit Periodischen Knotenflächen (PNS)“
    sowie zweimal im Fachgebiet Technik:
  • Sebastian Mitte mit seiner „Entwicklung und Untersuchung von aktiv steuerbaren, 3D-gedruckten Fingerstrukturen“ und
  • Paul Opitz mit der Arbeit „Experimentelle Untersuchung zur Verbesserung der Resilienz bei Böschungen“. Paul erhielt auch den Sonderpreis „Umwelt“ der Regionaljury.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ errang Flora Dräger den 2. Platz im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Blüten in Gummibärchensoße – Die Wirkung von Gelatine auf Blüten“. Sie forschte zu diesem Thema gemeinsam mit einer Schülerin des Gymnasiums Dresden-Bühlau.

Die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Geo -und Raumwissenschaften sowie Physik werden auf dem Landeswettbewerb Sachsen durch eine Schülerin und drei Schüler der MANOS vertreten. Denn Regionalsieger wurden:

  • Leonhard Kress im Fachgebiet Arbeitswelt mit seiner „Unterschung der Bewegung von Fahrgästen innerhalb von Dresdner Straßenbahnen“,
  • Pia Hutschenreiter im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Untersuchungen zur Blattmorphologie des Mittleren Wintergrüns (Pyrola media)“,
  • Tim Schwarzbach im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit der von ihm durchgeführten „Erprobung einer Möglichkeit zur mobilen Messung der Feinstaubbelastung“ und
  • Johann Kretzschmar im Fachgebiet Physik mit der Arbeit zum Thema „Entwicklung eines Programms zur Untersuchung des Reflexionsgrades mehrschichtiger Medien“. Johann erhielt außerdem den Sonderpreis für eine „hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung“.

Wenn am 27. März 2021 unsere Regionalsieger beim wieder online stattfindenden Landeswettbewerb gegen die Sieger aus den Bereichen Leipzig-Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen antreten und um das Weiterkommen zum Bundesfinale kämpfen, das Ende Mai in der Wissens- und Erlebniswelt „experimenta“ in Heilbronn stattfinden soll, dann drücken wir unseren Teilnehmern schon jetzt fest die Daumen!

Autor: Herr S. Schäfer

Großer Erfolg bei Jugend forscht 2020

Tolle Erfolge konnten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ Dresden und Ostsachsen am 6. Februar 2020 im Weißeritzgymnasium Freital erzielen. Von diesmal nur sechs zum Landeswettbewerb weiterdelegierten Arbeiten stammt die Hälfte von unseren Schülern!

  • Nora Nüske (Jgst. 12) wurde mit ihrer Arbeit „Untersuchung von Flammenschutzmitteln auf der Basis von Eichenrinde“ Regionalsieger im Fachgebiet Arbeitswelt.
  • Mit seiner Arbeit zum Thema „Untersuchungen zur Streifenwanze Graphosoma italicum MUELLER errang Julian Großmann (Jgst. 12) im Fachgebiet Biologie den Regionalsieg.
  • „3-D-Lokalisierung nicht-motorisierter Verkehrsteilnehmer mittels Computer Stereo Vision“ ist der Name der Arbeit von Peter Haiduk (Jgst. 12), mit der er im teilnehmerstärksten Fachgebiet, der Technik, siegte.

Am 2./3. April werden Nora, Julian und Peter ihre Arbeit beim Landeswettbewerb im Dresdner Rathaus präsentieren und kämpfen mit den Mitbewerbern aus Leipzig/Nordsachsen und Chemnitz/Westsachsen um den 1. Platz, der die Delegierung zum Bundeswettbewerb im Mai 2020 in Bremen bedeutet.

Auch unsere anderen Schülerinnen und Schüler waren sehr erfolgreich:

  • Mit ihrem „Wärmeleittester“ haben Philipp Mayer und Tom Seidel (Klasse 7) den 3. Platz im Fachgebiet Technik in der Kategorie „Schüler experimentieren“ erreicht. (In dieser Kategorie treten 10- bis 14-jährige Schüler an.)

Jeweils den 2. Platz in ihrer Kategorie errangen:

  • Valentin Leupolt (Jgst. 12) im Fachgebiet Arbeitswelt für seine Arbeit „Abwasserreinigung durch Mikroalgen“
  • Lea Nicolas (Jgst. 12) im Fachgebiet Physik mit ihrer Arbeit „How to build organic solar cells“
  • Noah Rullmann (Jgst. 12) im Fachgebiet Technik mit der Arbeit „Entwickeln, Implementieren und Testen alternativer Düsenformen für den FDM-3D-Druck“

Der jeweils 3. Platz konnte an diese Schüler vergeben werden:

  • Franz Loose (Jgst. 12) im Fachgebiet Physik mit der Arbeit zur „Herstellung biologisch abbaubarer Feldeffekttransistoren“
  • Fabian Babucke (Jgst. 12) im Fachgebiet Technik mit seiner Arbeit „Entwicklung und Simulation einer Patchantenne für das WLAN-Band (2.4 GHz – 2.5 GHz)“

Konrad Rottscholl (Jgst. 12) trat im Fachgebiet Technik mit einem selbst gebauten Gitarrenmodell zur „Untersuchung des Einflusses des Tonabnehmers auf den Klang einer elektrischen Gitarre“ an und erhielt den Sonderpreis „Hören, Akustik und Lärm“.

Weitere Teilnehmer waren Christoph Belger (Jgst. 12) im Fachgebiet Biologie mit seiner Arbeit „Aufbau eines Experimentes zur Messung des  Wachstums einer Phytoplanktonpopulation“ sowie Valery Popov, Janek Renger und Cornelius Paul (Klasse 7) im Bereich „Schüler experimentieren“ (Technik) mit ihrem „Modell Passivhaus“.
Wir freuen uns über die so zahlreichen Teilnehmer und diese Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler. Den Weiterdelegierten wünschen wir maximale Erfolge beim Landeswettbewerb im April 2020.

Autor: Herr Schäfer

… vermutlich sind sie zwischenzeitlich darüber eingeschlafen …

„sie“, das sind Streifenwanzen – konkret Graphosoma italicum MÜLLER. Was die lieben Tierchen allerdings so ermüdet, bleibt das Geheimnis derjenigen, die zu diesjährigen „Wissenschaftlichen Forum“ der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 den Vortrag von Julian Großmann gehört haben.

Er und 14 weitere Schülerinnen und Schüler wurden durch unsere Partner – BASF, „Sachsen – Land der Ingenieure“ und „Silicon Saxony“ ausgezeichnet dafür, dass sie sich ein Jahr lang intensiv mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinandergesetzt haben und ihre Ergebnisse zum Forum überzeugend präsentieren konnten.

Zu den Ausgezeichneten gehören:

seitens der BASF:

  • Julian Großmann
  • Ilka Jaschinski
  • Noah Rullmann
  • Marsali Schrick
  • Beate Stoppa

seitens „Sachsen – Land er Ingenieure“:

  • Anne Dutschke
  • Peter Haiduk
  • Valentin Leupolt
  • Nora Nüske
  • Sasha Seliger

seitens „Silicon Saxony“:

  • Johann Collard
  • Florian Keller
  • Tobias Messer
  • Lea Nicolas
  • Konrad Rottscholl

Das heißt jetzt allerdings nicht, dass die übrigen 46 „schlechter“ waren: Immerhin gehören „nur“ neun der Ausgezeichneten zu den 15 Schülerinnen und Schüler, die von Herrn Schäfer, unserem schulischen Koordinator für „Jugend forscht“, und Frau Dr. Schwarz; Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbes Dresden, auserkoren wurden, eine Empfehlung für die Teilnahme am Wettbewerb ausgesprochen zu bekommen.

Und über das Lob „An das Niveau vieler Präsentationen kommt so mancher unserer Bachelor-Studenten nicht heran!“ von Herrn Dr. Haubold, Vertreter der BASF, dürfen sich alle 61 Elftklässler freuen.

Dieses Lob geht allerdings auch an die vielen Betreuerinnen und Betreuer, die unsere Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang geschubst, genervt, fachlich angeleitet, inhaltlich gepuscht haben – und somit einen großen Anteil am Erfolg der Schülerinnen und Schüler haben.

Mit großem persönlichen Engagement betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissenschaftlicher Institute oder von Firmen die „Nachwuchsforscher“ NEBEN ihren alltäglichen beruflichen Anforderungen: HERZLICHEN DANK DAFÜR!

An folgenden Instituten und Unternehmen fanden unsere Schülerinnen und Schüler freundliche Unterstützung:

Technische Universität Dresden (inklusive Universitätsklinikum Carl Gustav Carus)

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Max – Planck – Institute Dresden

Institute der Fraunhofer – Gesellschaft Dresden

Kernkonzept GmbH Dresden

Universität Salzburg

ABX advanced biochemical compounds GmbH Radeberg

Technische Universität – Bergakademie Freiberg

Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)

DB Netz AG

Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen.

DANKE auch an die Schülerinnen und Schüler für zwei interessante Tage!

Und DANKE auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die in den fünf Fachjurys die Vorträge beurteilt haben!

Team „Wissenschaftliche Jahresarbeit“

Am 19. Mai 2019 ging der 54. Wettbewerb „Jugend forscht“ mit dem Bundesfinale in Chemnitz zu Ende. Von fast 12.000 Teilnehmern in über 100 Regionalwettbewerben haben es die besten Arbeiten aus jedem Bundesland und jedem Fachgebiet in die Bundesrunde geschafft. Einer der 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war Ricardo Reinke mit seiner Arbeit „Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer Spiegelreflexkamera“ im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften.

Als zur Siegerehrung unter Anwesenheit des Bundespräsidenten, Herrn Frank-Walter Steinmeier, der Bundesforschungsministerin, Frau Anja Kaliczek und des sächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Michael Kretschmer, die Preisträger der Plätze 1 bis 5 ausgezeichnet wurden, konnte sich Ricardo freuen, als er mit seiner Arbeit bei Platz 4 aufgerufen wurde. Wir gratulieren Ricardo ganz herzlich zu diesem tollen Ergebnis!

Weitere Informationen unter folgendem Link (externer Link, Jugend forscht)

Autor: Steffen Schäfer