Platz 2 beim Mannschaftswettbewerb Mathematik Klasse 10

Wusstest du schon, dass man aus diesem Körpernetz (siehe Abbildung) zwei unterschiedliche Körper falten kann? 
Während man sich den einen Körper sicherlich recht leicht vorstellen kann, gelingt das bei dem anderen Körper vermutlich nicht ganz so gut. Wenn man dann auch noch beide Körper perfekt im Schrägbild darstellen sowie verschiedene Berechnungen (Volumen, Oberflächeninhalt, Winkel usw.) anstellen soll, dann ist das Ganze eine wundervolle Aufgabe für den Mannschaftswettbewerb Mathematik Klasse 10 in Cottbus.

Ebendiese Aufgabe hat unser MANOS-Team – bestehend aus Nora Stoppel (10c) sowie Tom Asche und Yireh Cha (beide 10b) – am heutigen 2. Juni 2026 sehr erfolgreich gelöst und damit einen hervorragenden zweiten Platz (bei 10 teilnehmenden Mannschaften) belegt. Mit ganzen 27 (von 30 möglichen) Punkten mussten sie sich nur denkbar knapp dem Team aus Frankfurt (29 Punkte) geschlagen geben.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

Autor: S. Gürtler

Eine Woche voller Reaktionen – zwischen Laborbank und Klausuren

Auch in diesem Jahr war die MANOS bei der finalen Runde der IChO vertreten. Vom 17.05. bis 23.05.2026 nahm Lennox Pfeifer (Kl. 12) in Kiel an der 4. Wettbewerbsrunde teil.

Dabei ging es für die Teilnehmenden nach der Anreise am Sonntag direkt mit der Theorieklausur am Montag los. In dieser fünfstündigen Prüfung gab es umfangreiche Aufgaben zu vielen Bereichen der Chemie. Die Aufgaben reichten von photochemischen Prozessen über die Kinetik der Methanisierung von CO₂ durch Archaeen bis hin zu biochemischen Mechanismen. Darüber hinaus wurden komplexe organische Syntheserouten thematisiert, etwa der Einsatz von Übergangsmetallkatalysatoren in Kombination mit Photochemie oder die Totalsynthese von Erythronoid A. Auch moderne Materialchemie spielte eine Rolle, beispielsweise in Form von Aufgaben zu Gerüstverbindungen (MOFs), die strukturelle und funktionelle Aspekte dieser Materialien beleuchteten.
Nach dieser äußerst anspruchsvollen Klausur erhielten die Teilnehmer eine Einführung in die Symmetrie von Molekülen durch einen Vortrag von Prof. Näther, der anhand von Beispielmolekülen das Bestimmen von Punktgruppen den Teilnehmenden vermittelte.

Am Dienstag und Mittwoch übten die Teilnehmer fleißig ihre praktischen Fähigkeiten im Labor, wobei besonders das Anfertigen von Dünnschichtchromatographien sowie die Bestimmung von Probenkonzentrationen mittels Titration im Vordergrund standen. Dabei konnten die Teilnehmenden ihre analytischen Fertigkeiten vertiefen und verschiedene Arbeitstechniken unter Laborbedingungen anwenden. Für einen farblichen Höhepunkt sorgte anschließend die Synthese von Tetraphenylporphyrin, die anspruchsvolle Schritte und Syntheseaufbauten erforderte.

Im Anschluss an die Laborarbeit am Donnerstag lernten die Schüler etwas zur Auswertung von NMR‑Spektren mit der Software MestReNova und besuchten anschließend das Institut für Materialwissenschaften in Kiel. Dort erhielten sie einen Einblick in den Studiengang Materialwissenschaften und in die Labore der Fakultät.

Am Freitag stellte die fünfstündige Praxisklausur die letzte Herausforderung für die Teilnehmer dar, wobei vor allem die Bestimmung von Ionen, die Synthese einer instabilen Mangan(III)-Spezies sowie die chemische Analyse des Kieler Wassers eine zentrale Rolle spielten.

Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen standen am Samstag schon die Siegerehrung und die Abreise an. Die Deutsche Bahn sorgte mit ihren Verspätungen dafür, dass die Woche für einige Teilnehmer noch ein wenig länger wurde.

Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die mich während meiner langjährigen Teilnahme an den Chemiewettbewerben unterstützt haben – insbesondere den Fachlehrern, dem Förderverein Chemieolympiade, dem IPN sowie allen Mitteilnehmern für Austausch, Vorbereitung und eine unvergessliche Zeit.

Die Aufgaben der ersten Runde der IChO 2027 sind online unter www.scienceolympiaden.de/icho verfügbar, und bis September bleibt noch genügend Zeit, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Viel Erfolg allen, die sich der Herausforderung stellen und ihre Lösungen beim Fachlehrer einreichen!

Autor: L. Pfeifer

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2026

Während in Bielefeld beim Sprachenfest noch die Finalrunde für 2025 lief, starteten in Sachsen bereits die Wettbewerbe für 2026.

Zum diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen stellten sich 188 Schülerinnen und Schüler aus unserem Bundesland dem SOLO-Wettbewerb und 117 Teams dem TEAM-Wettbewerb.

Auch die Manos war wieder erfolgreich vertreten. Beide Teams unserer Schule erreichten mit ihren Filmproduktionen in englischer Sprache einen hervorragenden 1. Platz.

Team 1: Klasse 10b (Martin Könnicke u.a.)
Team 2: Klasse 9b (Temi Audu, Johanna Geyer, Jette Kämmerer, Malin Kühne, Ella Zeil)

In der Kategorie SOLO (Englisch) wurden folgende beachtenswerte Ergebnisse erzielt:

Konstantin Schiller (10c) 97,75/100Punkte
Martin Könnicke (10b) 88,75/100 Punkte
Magnus Löffelholz (9c) 84,75/100 Punkte

Konstantin wurde daraufhin als besondere Auszeichnung zum Sprachen-Turnier nach Papenburg eingeladen.

Die Preisverleihung ist für den 09.09.2026 im sächsischen Landtag geplant.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Autorin: H. Ulbrich

Physik Mannschaftswettbewerb Klasse 10 – ein Erlebnis in Erfurt

Am 07.05.2026 fuhr die Manos durch zwei Teams vertreten zum Mannschaftswettbewerb Physik Klasse 10 an das Staatliche Gymnasium „Albert Schweitzer“ Erfurt. Dort lösten die Schülerinnen und Schüler vier Aufgaben zu den unterschiedlichsten Themen quer durch die Physik. Darunter waren Aufgaben über Optik, Elektronik, Astrophysik und weitere Teilgebiete. Dabei mussten sie auch eine recht knifflige Experimentieraufgabe bewältigen. Nach der Klausur bekamen sie einen spannenden Einblick in die Helio-Seismologie in Form eines Vortrages von Prof. Dr. Markus Roth (Astrophysiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena).
Insgesamt schnitten die Teams gut ab.


Das erste Team, bestehend aus Nora Stoppel (10c), Fabian Linaschke (10b) und Martin Könnicke (10b), erreichte den fünften Platz. Das zweite Team, bestehend aus Johannes Eiselt (10c), Jonas Perner (10b) und einem weiteren Schüler (10b), erzielte einen zwölften Platz.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über die wertvollen Erfahrungen und sind schon jetzt gespannt auf nächstes Jahr.

Autor: M. Könnicke

Erfolgsserie bei der FLL geht weiter!

Am 28.02. waren wir, die MANOSapiens, beim Qualifikationswettbewerb in Wildau. 
Insgesamt waren wir mit 14 anderen Mannschaften dort. Wie schon im Regionalwettbewerb mussten wir unter Beweis stellen, was wir alles erarbeitet haben. 

Wir übernachteten in Wildau in einer Pension, um möglichst ausgeschlafen am Wettbewerb teilzunehmen. Es hatte sich gelohnt früh aufzustehen, denn wir wurden Champion und sind für das DACH-Finale in Leipzig qualifiziert. Außerdem erhielten wir den 2. Platz im Robotgame und einen großen Stapel an Urkunden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir viel Spaß hatten.

Nach dem Qualifikationswettbewerb fand das DACH Finale in Leipzig statt. Über 20 Mannschaften aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz waren an dem Tag da. Es war sehr interessant, so viele andere Jugendliche mit ihren Forschungsprojekten und Robotern kennenzulernen!
Nach dem Ankommen am Samstag gab es noch eine Teamparty in der Moritzbastei. Der Sonntag war dann der Hauptwettbewerbstag, wo die Robotgames und die Jurypräsentationen stattfanden. Die liefen bei uns ganz gut. Danach ging es in drei großen Autos wieder nach Hause. Am Ende waren alle müde, aber glücklich, haben viel gefeiert und hatten doppelt so viel Spaß.
Warum? Weil wir uns für Südkorea qualifiziert haben! Dort geht es für uns als Team Ende Juni weiter – stay tuned!

Autorin: Elena aus dem Team MANOSapiens

Alles im grünen Bereich: wie die MANOS die 3. Runde der Biologieolympiade in Kiel meisterte

1174 Schüler:innen stellten sich dieses Jahr der Herausforderung: Der Internationalen Biologie Olympiade 2026 (IBO). Nur 46 von ihnen blieben in der dritten Auswahlrunde übrig, die im Februar am IPN in Kiel in Präsenz stattfand – darunter auch wir, Alina Kuß (Kl.12) und Caroline Cork (Kl.12), als stolze Vertretung der MANOS.

Zur Vorbereitung auf die dritte Runde wurden wir intensiv von Elvira Terne unterstützt, einer ehemaligen Schülerin der MANOS, die aktuell im 4. Semester Molekularbiologie und Biotechnologie an der TU Dresden studiert. In vorbereitenden Seminaren, insbesondere im Bereich der Zoologie, half sie uns dabei, uns auf die praktischen Klausuren vorzubereiten und unser Wissen zu vertiefen. Sie begleitete uns schließlich nach Kiel und betreute den Wettbewerb auch vor Ort als Mitglied des Fördervereins der IBO.

In Kiel begann die fünftägige Auswahlrunde: Die sogenannten „Crashkurse“ in den Bereichen Zoologie, Physiologie, Bioinformatik und Botanik bereiteten uns schon am Montag auf den Ernstfall vor, da bereits am darauffolgenden Tag die praktischen Klausuren drohten. Es lief aber alles gut und an Tag drei folgte auch schon die Theorieklausur, die uns ganze vier Stunden lang querbeet Inhalte aus den Weiten der Biologie abfragte. Im Anschluss wurden die Ergebnisse der praktischen Prüfungen ausgewertet und besonders kreative – oder anderwertig unterhaltsame – Lösungsansätze im Rahmen eines „Best-of“ präsentiert.

Neben dem fachlichen Programm blieb natürlich auch ausreichend Raum für Spiel, Spaß und Freizeit (und sogar ein wenig Schlaf). So verbrachten wir unter anderem einen Nachmittag im Brettspielecafé, wo nicht nur gespielt, sondern auch fleißig an der Erstellung einer ominösen bioinformatischen Rätselaufgabe gearbeitet wurde.

Am Ende der dritten Runde konnten sich 12 Teilnehmende über den Sieg freuen – und sich für die 4. Runde qualifizieren. Dabei erzielten wir beide gute Ergebnisse in einem sehr anspruchsvollen Teilnehmerfeld: Caroline qualifizierte sich für die vierte Runde des Auswahlverfahrens und erhielt zusätzlich die Möglichkeit, im Sommer ein vierwöchiges Forschungspraktikum im Bereich der Biomedizin am Universitätsklinikum Heidelberg zu absolvieren.
Alina konnte insbesondere in der Botanikklausur sehr gute Leistungen zeigen, was auch ihrem besonderen Interesse an Bäumen (ja, Bäumen) entspricht und gut zu ihrem Berufswunsch als Försterin passt.

Nun blicken wir gespannt auf die finale Auswahlrunde der IBO im Mai. Und wer weiß: vielleicht geht es ja auch bis ins Finale nach Litauen.

Autorinnen: Alina Kuß, Caroline Cork

„Sprachen verbinden überall“ – Wahnsinnserfolg im Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Bundesfinale in Bielefeld

MANOS: klar, Mathe und Naturwissenschaften. Aber Sprachen? Na ja… – Oh doch! Mais oui, biensûr, / Oh yes, sagt Martin Könnicke aus der 10b.
Beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen hat es ein MANOS-Schüler, Martin Könnicke, 10b, in das Finale geschafft und als einziger Zehntklässler und einziger Sachse einen Preis, nämlich einen dritten Preis, erreicht (Link zum Foto: Marin steht hinten in der Mitte, natürlich im mintfarbenen MANOS-Hoodie).


Vom 19.-22.03. fand dieses Jahr das Bundesfinale des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen der Kategorie SOLO Plus statt. In der ersten Runde traten rund 500 SuS von der 10.-13. Klasse mit zwei Wettbewerbssprachen an, indem sie ein Video und einen Hörbeitrag in diesen beiden Sprachen (Englisch und Französisch) erstellten. Davon qualifizierten sich die 57 Besten für das Bundesfinale in Bielefeld. Dort mussten sie sich in unterschiedlichen Herausforderungen beweisen:


𐄁 das Schreiben eines Aufsatzes in der ersten Wettbewerbssprache und einer Zusammenfassung dessen in der zweiten,
𐄁 das Einsprechen einer Kurzreportage in der ersten Wettbewerbssprache,
𐄁 ein Einzelgespräch mit ausgebildeten Fachkräften in der ersten Wettbewerbssprache und
𐄁 die Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmenden in einem Escape-Room, in dem man nur mit


seinen Wettbewerbssprachen kommunizieren durfte.


Martin berichtet begeistert: „Abgesehen von den Preisen bot das Bundesfinale nicht nur eine amüsante Erfahrung und wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich untereinander zu verknüpfen und auszutauschen.“
Die Teilnahme am SOLO Plus ist kostenlos und für alle SuS der 10. bis 12. Klasse möglich. An der MANOS freuen wir uns über alle Neuanmeldungen bei diesem Wettbewerb und hoffen auf schönes Bundesfinale 2027.


Bravo! Super! Ganz herzliche Glückwünsche!


Autoren: S. Berger, T. Wintgens, M. Könnicke

ERNEUT GROSSER ERFOLG AUCH BEI DER 2. STUFE DES ADAM-RIES-WETTBEWERBS

Unsere beiden Delegierten zur 2. Stufe (dem Landeswettbewerb Sachsens) des diesjährigen Adam-Ries-Wettbewerbs, der am 20./21.03.2026 in Annaberg-Buchholz stattgefunden hat, haben die MANOS dort mehr als würdig vertreten: Friedrich Jähne (5a) konnte im Feld der 40 besten Fünftklässler Sachsens einen hervorragenden 3. Preis erkämpfen, Maya Schwender (ebenfalls 5a) erreichte sogar einen 2. Preis (und erhielt darüber hinaus einen Sonderpreis für ihre besonders elegante Lösung). Und damit gehören beide tatsächlich zu den zehn Kindern, die Sachsen bei der 3. Stufe (dem Vierländerwettbewerb Sachsen-Bayern-Thüringen-Tschechische Republik) im Juni vertreten dürfen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg – und wir drücken gern noch ein weiteres Mal alle vorhandenen Daumen!

Bericht von Maya:

Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, meine Schule in der zweiten Runde des Adam-Ries-Wettbewerbs zu vertreten. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil es mein erster landesweiter Mathematik-Wettbewerb war. Gleichzeitig war ich auch ein bisschen aufgeregt.
In Annaberg-Buchholz habe ich zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Sachsen übernachtet. Wir haben zusammen auch einige Denkspiele gespielt. Es war schön, so viele Kinder kennenzulernen, die Mathematik auch mögen.
Am nächsten Tag fand der eigentliche Wettbewerb statt. Die Aufgaben waren anspruchsvoll und verlangten nicht nur gute Ideen, sondern auch eine gute Zeiteinteilung. Ich habe versucht, in meinem eigenen Tempo zu arbeiten. Leider konnte ich bei dem ersten Teil die dritte Aufgabe b und c nicht mehr aufschreiben, obwohl ich dazu schon Ideen hatte. Dadurch habe ich bemerkt, wie wichtig ein gutes Einteilen der Zeit in einem Wettbewerb ist.


Nach dem Wettbewerb haben wir noch ein Bergwerk besucht, was ich sehr interessant fand. Bei der Siegerehrung war ich sehr überrascht und habe mich sehr gefreut, als mein Name aufgerufen wurde. Ich habe mich über den zweiten Platz gefreut und bekam außerdem eine Auszeichnung für die „eleganteste Lösung“. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil damit nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art des Denkens gewürdigt wurde. Diese Erfahrung war für mich etwas ganz Besonderes.

Dirk Essegern und Lennox Pfeifer beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“

Nachdem Dirk Essegern und Lennox Pfeifer Ende Februar den Regionalsieg Dresden-Ostsachsen in den Kategorien Geo- und  Raumwissenschaften bzw. Chemie errangen, mussten sie sich am 28. März  2026 in den Räumen der IHK in Chemnitz ihrer Konkurrenz aus Leipzig-Nordsachsen und Chemnitz Westsachsen stellen.

Als nach einem anstrengenden Vormittag mit den Verteidigungen ihrer Arbeit bei den Jurygesprächen und dem Nachmittag mit zahlreichen Besuchern die  Siegerehrung in Anwesenheit des sächsischen Kultusministers den Höhepunkt des Tages darstellte, war die Spannung entsprechend groß, welche Arbeiten Sachsen zum diesjährigen Bundeswettbewerb Ende Mai nach Herzogenaurach delegieren wird.

Auch wenn Dirk und Lennox nicht mit dabei sein werden, gratulieren wir ganz herzlich: Dirk Essegern mit seiner Arbeit „Variabilität im Energiefluss und Spektralverhalten des Blazars PKS 2155-304 im Zeitraum 2019-2024 – Datenanalytische Untersuchung“ zum 2. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und Lennox Pfeifer mit seiner Arbeit „Studien zum Einfluss unterschiedlich polarer Linkergruppen auf die Lipophilie eines Radioliganden für die Tumordiagnostik“ zum 3. Platz im Fachgebiet Chemie. Dirk erhielt zusätzlich als Sonderpreis eine „Einladung zum SILBERSALZ Science Media-Festival“ Ende Oktober in Halle/Saale, bei dem alle Teilnehmer ihre Arbeit vor renommierten Wissenschaftlern vorstellen und mit ihnen diskutieren können.

Autor: S. Schäfer

Mannschaftswettbewerb Biologie Klasse 9

Am 26.03.2026 fand der Mannschaftswettbewerb Biologie der 9. Klassen am Johannes-Keppler-Gymnasium in Chemnitz statt. Für die MANOS trat ein Team aus der Klasse 9a und 9c an. Pünktlich 7:13 Uhr ging es mit dem RB 3 los Richtung Chemnitz. Insgesamt waren 10 Teams aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen angereist. In Dreierteams knobelte unser Team 2,5 Stunden lang an fünf Aufgaben aus der Humanbiologie. Gegen 14:30 Uhr trafen wir uns wieder zur Siegerehrung.


Das Manos-Team (Magnus, Konrad und Michelle (v.l.n.r)) hat mit 104,5 Punkten den siebten Platz erreicht. Dafür gab es niedliche Schlüsselanhänger.

Autorin: A. Binner