MANOS-Jugend forscht!

Für die Teilnahme am Landeswettbewerb Sachsen „Jugend forscht“ hatten sich mit Pia Hutschenreiter, Johann Kretzschmar, Leonhard Kress und Tim Schwarzbach vier Schüler unseres Gymnasiums qualifiziert. Damit waren sie Teil der sieben Finalisten des Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen. Am 27.3. trafen sie nun auf die Finalisten aus Leipzig-Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen. Mit tollen Ergebnissen absolvierten unsere Teilnehmer den Wettbewerbstag:

Ein Dank und Glückwunsch geht an Euch alle, aber einen besonders herzlichen Glückwunsch an ..

  • Johann Kretzschmar für seine Arbeit „Reflexionsgrade mehrschichtiger Medien“ mit der er im Fachgebiet Physik den 3. Platz belegte. Außerdem wurde er mit den beiden Sonderpreisen Preis für
    „Qualitätssicherung für zerstörungsfreie Prüfung“ von der gleichnamigen Gesellschaft und einem Jahresabonnement der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ ausgezeichnet.
  • Pia Hutschenreiter für den 2. Platz im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Untersuchungen zur Blattmorphologie des Mittleren Wintergrüns (Pyrola media)“.

Und ganz besonders freuen wir uns für und mit Tim Schwarzbach, der mit seiner Arbeit „Mobile FeinstaubmessungLandessieger im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften wurde und damit Sachsen beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ vertritt. Tim erhielt außerdem den Sonderpreis „Umwelttechnik“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

(Der 56. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ findet angesichts der andauernden Coronavirus-Pandemie vom 26. bis 30. Mai 2021 als Online-Veranstaltung statt. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung
Jugend forscht e. V. und die experimenta gGmbH in Heilbronn.)

Die wiederum ausgezeichneten Ergebnisse bei „Jugend forscht“, in der die Kreativität und der Forschergeist wie in keinem anderen naturwissenschaftlichen Wettbewerb zum Ausdruck kommen, sollen auch
unsere jetzigen 11er motivieren, sich durch die problematischen Bedingungen der Pandemie nicht zu sehr einschränken zu lassen.

Wir freuen uns auf Eure Arbeiten zum Wissenschaftlichen Forum im Juli 2021!

Autor: Herr Schäfer

Digitale 3. Runden der Internationalen Olympiaden

Auch in diesem Jahr fanden in der letzten Februarwoche und der ersten Märzwoche die dritten Auswahlrunden der Internationalen BiologieOlympiade (IBO), Internationalen ChemieOlympiade(IChO) und der Internationalen PhysikOlympiade(IPhO) statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie war eine Präsensveranstaltung in Kiel leider nicht möglich. Die Woche wurde stattdessen mit Online-Seminaren, digitalen Klausuren und teilweise sogar Experimentalklausuren gefüllt. Aber auch die wichtigen sozialen Anteile, die sonst ganz nebenbei durch das Zusammensein mit anderem ähnlich interessierten Schülern Zustandekommen, wurden nicht außer Acht gelassen. So rätselten die Teilnehmer aller Olympiaden jeweils in Online Escape Rooms (wirklich sehr empfehlenswert, auch für Freundesgruppen oder zum Beispiel coronagerechte Klassenausflüge) und konnten sich dabei gleich ein wenig besser kennenlernen. Auch wenn solche Angebote oder Abendprogramme über Zoom natürlich kein Ersatz für ein tatsächliches Treffen sind, war es dennoch schön, wenigstens ein wenig Spaß mit den anderen zu haben, statt andauernd Klausuren zu schreiben, in denen die anderen nur Konkurrenten sind.

Alles in allem kann man wohl sagen, dass die Dritten Runden der Internationalen Olympiaden trotz aller Einschränkungen ein großartiges Erlebnis waren. Es lohnt sich also teilzunehmen, selbst wenn (was ich nicht hoffe) wir nächstes Jahr immer noch mit COVID-19 zu kämpfen haben.

Autoren: Tom Kasper, Johann Kretzschmar und Leonhard Kress

MANOS forscht … wieder ein Erfolg

Überaus erfolgreich endete der RegionalwettbewerbJugend forscht“ für unsere zwölf Zwölfer sowie Flora Dräger, die einzige Teilnehmerin der MANOS im Juniorbereich „Schüler experimentieren„.

Vier von sieben Arbeiten, die aus Dresden-Ostsachsen zum Landeswettbewerb delegiert wurden, stammen von unseren Schülerinnen und Schülern!

Hier sind die vollständigen Ergebnisse:

  • Den 3. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften errang Timo Gloaguen mit seiner Arbeit „Analyse der Phasenkohärenz des Schwabe-Zyklus anhand der kosmogenen Radionuklide C und Be“.

In ihren Fachgebieten jeweils den 2. Platz erreichten:

  • im Fachgebiet Arbeitswelt Konrad Nareike mit der Arbeit „Erstellung eines BI-Tools zur Ausführung und Speicherung von Datenbankabfragen“ und im gleichen Fachgebiet
  • Fabian Haubold mit seiner Arbeit zum Thema „Konzeption und Herstellung einer geradlinigen Führung für eine Pick-and-Place-Station“,
  • Daniel Wasiutinski im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit seiner Arbeit „Untersuchung des Mobilfunkstandards 5G auf seine Energieeffizienz“,
  • im Fachgebiet Mathematik/Informatik Tung Anh Nguyen mit einer Arbeit zum Thema „Ermittlung einer Gewinnstrategie für das Spiel von Wythoff mit Hilfe des Goldenen Schnitts“,
  • im Fachgebiet Physik Pascal Baitinger mit der Arbeit „Die Kristallstruktur von Li_17 Sn_4 . Eine Analyse mit Periodischen Knotenflächen (PNS)“
    sowie zweimal im Fachgebiet Technik:
  • Sebastian Mitte mit seiner „Entwicklung und Untersuchung von aktiv steuerbaren, 3D-gedruckten Fingerstrukturen“ und
  • Paul Opitz mit der Arbeit „Experimentelle Untersuchung zur Verbesserung der Resilienz bei Böschungen“. Paul erhielt auch den Sonderpreis „Umwelt“ der Regionaljury.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ errang Flora Dräger den 2. Platz im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Blüten in Gummibärchensoße – Die Wirkung von Gelatine auf Blüten“. Sie forschte zu diesem Thema gemeinsam mit einer Schülerin des Gymnasiums Dresden-Bühlau.

Die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Geo -und Raumwissenschaften sowie Physik werden auf dem Landeswettbewerb Sachsen durch eine Schülerin und drei Schüler der MANOS vertreten. Denn Regionalsieger wurden:

  • Leonhard Kress im Fachgebiet Arbeitswelt mit seiner „Unterschung der Bewegung von Fahrgästen innerhalb von Dresdner Straßenbahnen“,
  • Pia Hutschenreiter im Fachgebiet Biologie mit ihrer Arbeit „Untersuchungen zur Blattmorphologie des Mittleren Wintergrüns (Pyrola media)“,
  • Tim Schwarzbach im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit der von ihm durchgeführten „Erprobung einer Möglichkeit zur mobilen Messung der Feinstaubbelastung“ und
  • Johann Kretzschmar im Fachgebiet Physik mit der Arbeit zum Thema „Entwicklung eines Programms zur Untersuchung des Reflexionsgrades mehrschichtiger Medien“. Johann erhielt außerdem den Sonderpreis für eine „hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung“.

Wenn am 27. März 2021 unsere Regionalsieger beim wieder online stattfindenden Landeswettbewerb gegen die Sieger aus den Bereichen Leipzig-Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen antreten und um das Weiterkommen zum Bundesfinale kämpfen, das Ende Mai in der Wissens- und Erlebniswelt „experimenta“ in Heilbronn stattfinden soll, dann drücken wir unseren Teilnehmern schon jetzt fest die Daumen!

Autor: Herr S. Schäfer

MANOS goes Bolyai 2021

Gestern, am Dienstag 23.2.2021 brachte der Mathe-Mannschaftswettbewerb Bolyai etwas „Normalität“ in den Lockdown-Alltag von 69 Mathe-LZ-SchülerInnen der Klassen 7 bis 10. Gut, normal ist anders, statt zu dritt oder viert an einem Schultisch nach den richtigen Lösungen zu suchen, musste dies online geschehen. Aber alle 18 Teams haben geeignete Kommunikationswege gefunden, und nach dem Testlauf vor einer Woche klappte auch das Hochladen der Lösungen auf die Sekunde genau.

Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: 7 der 18 Teams konnten sich unter den besten 6 ihres Jahrgangs in unserem Regionalverband (Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt) platzieren und damit einen Preis erringen. In den Klassenstufen 9 und 10 belegten Teams sogar den ersten Platz. Das Team um Laura Preußer, Martin Trojok, Willi Knöll und Johannes Kröcher dürfen sich nun auf einen (vermutlich digitalen) Ausflug nach Budapest zum Finale freuen.

Wen die Ergebnisse im Detail interessieren, insbesondere auch die Vornamen der Teilnehmer, der findet diese auf der Seite www.bolyaiteam.de.

Autorin: Frau K. Opitz

IJSO – Aller Anfang ist schwer?

Die erste Runde der Internationalen JuniorScienceOlympiade 2021 ist nun abgeschlossen. Auch wenn wir „nur“ für unsere Newcomer aus der 7. Klassenstufe Vorbereitungen in Form von mehreren Videokonferenzen anbieten konnten, so haben sich fast alle eingeladenen Teilnehmer aus den Klassenstufen 7 bis 9 große Mühe gegeben, die geforderten fünf umfänglichen Aufgabenstellungen in häuslicher Arbeit zu lösen.

An dieser Stelle sollten wir alle für das Engagement unserer „Seminarleiter“ aus den höheren Klassenstufen dankbar sein, so ist ein großer Fundus an Musteraufgaben, Lernskripten und Videokonferenzen entstanden. Diese Materialien wurden bei der Bearbeitung der Aufgaben von unseren Nachwuchswissenschaftlern sehr intensiv genutzt.

Von 4300 Schülerinnen und Schülern in der ersten Wettbewerbsrunde sind 1008 zur Quizrunde eingeladen. Das Qualifikationslevel zur nächsten Runde, dem Quiz über 45 Minuten harter Arbeit an 24 Multiple-Choise-Aufgaben, war auch dieses Jahr sehr hoch. Denn es mussten mindestens 63 von 90 möglichen Punkten erreicht werden. Umso erfreulicher ist, dass von unseren 41 Teilnehmern 30 (Link) diese Hürde teilweise sehr deutlich übersprungen haben.

Wir hoffen, dass das Quiz bis zu den Osterferien Ende März stattfinden kann. Wir drücken unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern für beste Erfolge die Daumen.

Autor: Dr. H. Wieczoreck

Mathematikolympiade – 2. Runde wieder eine Erfolgsstory

Die 60. Mathematikolympiade ist dieses Jahr, wie viele andere Wettbewerbe auch, von besonderen Bedingungen geprägt. Leider konnten wir auf Grund logistischer Erfordernisse die 2. Runde nur für 78 Teilnehmer unserer Schule durchführen. Das führte zu weniger Wettbewerbsatmosphäre und auch die traditionelle Auszeichnungsfeier für unsere Preisträger und Delegierte fiel dem Coronavirus zum Opfer. Nichts desto trotz haben alle Teilnehmer gute und sehr gute Ergebnisse erzielt. Natürlich leidet die Vergleichbarkeit mit anderen Jahren, aber insgesamt 18 erste Preisträger, 14 zweite und 19 dritte Preisträger sind ein tolles Ergebnis (Link).

Wir freuen uns sehr, dass sich für die Landesolympiade (3. Runde) 18 Schülerinnen und Schüler qualifizieren konnten. Aber auch diese Runde musste verschoben werden, vom traditionellen Wochenende Ende Februar auf (voraussichtlich) 20. April 2021. Für die dann stattfindende 4-stündige Klausur an der Heimatschule drücken wir allen ganz fest die Daumen. Hoffen wir, dass sich die besten Nachwuchsmathematiker dann wenigstens zur Bundesrunde treffen können.

Autor Dr. H. Wieczoreck

IChO 2021 – 3 von 60

Am 4. Dezember 2020 absolvierten Hunderte Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland die 2. Runde der Internationalen Chemieolympiade 2021, deren Endrunde – bei entsprechender Entspannung der pandemischen Lage – in Osaka stattfinden wird. In der 2. Runde ging es darum, die 60 Besten aus ganz Deutschland für die 3. Runde zu finden. Unter diesen 60 werden in diesem Jahr gleich drei Vertreter der MANOS dabei sein!

Ein ganz herzlicher Glückwunsch geht an Floria Thömel, Martin Mau und Leonhard Kress (alle Jahrgangsstufe 12), die mit dieser Qualifikation zur wieder als „Fernrunde“ vom 27.02. bis 06.03.2021 stattfindenden 3. Stufe antreten.

Wir wünschen unseren Schülern dabei wiederum beste Erfolge!

Autor: Herr S. Schäfer

BwInf 2020/21 – Unsere Informatik-Talente

Die MANOS ist erneut als „BwInf-Schule“ ausgezeichnet worden und erfährt damit eine Anerkennung für die besondere Förderung von Informatik-Nachwuchs, als eine von nur 23 Schulen im Bundesgebiet. Alljährlich loben die bundesweiten Informatikwettbewerbe diesen Preis für eine besonders starke Beteiligung am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) aus. Durch ihr Engagement trugen wir zur besonders starken Teilnahme am laufenden 39. Wettbewerb bei.

Die MANOS hat sich mit 10 Schülern erfolgreich an der 1. Runde des Wettbewerbs beteiligt und damit die starke Rolle des Fachs Informatik an der Schule unterstrichen.

Derzeit läuft die 2. Runde; hierfür haben sich Peer Hoinkis (Einzelstarter Klasse 10) und Anton Nüske, Maximilian Cremer und Lenny Kahl (Team Klasse 10) qualifiziert. Ebenso ist Konrad Nareike (Kurs 12/1) als Einzelstarter mit voller Punktzahl in die 2 Runde eingezogen.

In diesem Zusammenhang sei an der Jugendwettbewerb Infomatik erinnert, welcher vor der Tür steht. Informationen folgen in den nächsten Tagen.

Autor: Herr J. Schuster

Fly me to the moon …

Habt ihr nicht schon immer davon geträumt, auf dem Mond spazieren zu gehen?

Fast 40 Jahre, nachdem Eugene Cernan, als letzter Mensch seine Spuren auf dem Mond hinterlassen hat, bietet sich euch die Möglichkeit an einer Mondmission teilzunehmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) startet für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit der National Aeronautics and Space Administration der USA (NASA) eine Mitmachaktion unter dem Motto „Der Nächste Schritt“. Bei der ersten Landung auf dem Mond  fotografierte Edwin Aldrin seinen Stiefelabdruck auf der Mondoberfläche. Daran anknüpfend, sollen junge Menschen ein Bild ihres eigenen Fußabdrucks einsenden, welches an Bord der Artemis 1 Mission auf einem Speicherstick zum Mond fliegt und diesen umrundet.

Lasst euch diese Gelegenheit nicht entgehen. Seid kreativ. Egal ob ein Stiefelabdruck im Schnee, nackte Füße im Sand, die Wanderschuhe im Matsch oder die eigenen Füße künstlerisch gestaltet – ihr werdet etwas Passendes finden. Zeigt dem Universum, dass Manos-Schüler bereit sind für große Missionen.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von einschließlich 18 Jahren. Alle Bilder müssen bis 1. Februar 2021 per E-Mail an Machmit@dlr.de geschickt werden.

Wichtig: Schreibt bei eurer Mail das Wort „Mond“ in die Betreffzeile. Das Artemis Programm soll auch in unserem Schulhaus für Interesse sorgen. Daher sollen eure Fußabdrücke im Rahmen einer Plakataktion zum nächsten Tag der offenen Tür ausgestellt werden. Sendet daher ebenfalls eine E-Mail artemis@manos-dresden.lernsax.de.

Mike Firchau

Weitere Informationen findet ihr auf den Seiten

Bildquellen: © NASA public domain über Wikipedia

IBO Challenge 2020 – Nachtrag und Daumendrücken für die aktuelle Runde

Das deutsches Nationalteam der Internationalen BiologieOlympiade (IBO) platzierte sich unter den zehn Besten, der mehr als 50 teilnehmenden Länder!
Aufgrund der Reisebeschränkungen durch COVID-19 konnte die Endrunde nicht wie geplant im japanischen Nagasaki durchgeführt werden. Statt dessen hatten die japanischen Organisatoren eine IBO Challenge 2020 im virtuellen Raum vorbereitet.

Wir gratulieren allen Teilnehmern und ganz besonders Ilka Jaschinski vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden zu ihrer hervorragenden Leistung und Bronze-Medaille.

Im diesjährigen IBO Wettbewerb qualifizierte sich Tom Kasper für die dritte Runde in Kiel. Die Bio-Fachschaft wünscht Dir viel Erfolg für eine Qualifikation zur Endrunde, die hoffentlich wie geplant in Portugal im Jahr 2021, stattfindet!

Autoren: A. Härtel und H. Hofemeister
Quelle: IPN / Nachrichten / IBO Challenge 2020