Tolle Auszeichnung: Die Nexöfahrt der Erstplatzierten nach Hoyerswerda

Am 18. Juni war es wieder so weit: Für die Erstplatzierten stand als besondere Anerkennung ihrer hervorragenden Leistungen die diesjährige Nexöfahrt auf dem Programm. Das Ziel des gemeinsamen Ausflugs war Hoyerswerda, wo auf uns ein spannender Tag voller Technikgeschichte und tierischer Erlebnisse wartete.
Der Tag begann mit einem faszinierenden Besuch im Zuse-Computer-Museum. Hier tauchten wir tief in die Anfänge und die rasante Entwicklung der Computertechnik ein. Neben spannenden Einblicken in die Historie gab es zahlreiche interaktive Stationen, die zum Ausprobieren und Mitmachen einluden. Dazu gehörten z. B. eine Zuse-KI und die „Türme von Hanoi“.


Nach so vielen spannenden Informationen im Museum ging es anschließend zum wohlverdienten gemeinsamen Mittagessen. Gut gestärkt stand am Nachmittag der zweite Teil des Ausflugs auf dem Plan: ein entspannter Besuch im Zoo Hoyerswerda. In lockerer Atmosphäre konnten wir die vielfältige Tierwelt erkunden, uns austauschen und den ereignisreichen Tag gemeinsam gemütlich ausklingen lassen.


Am Ende kamen wir zwar mit ein paar Minuten Verspätung, aber fröhlich, mit vielen neuen Eindrücken und ein bisschen erschöpft von der Hitze wieder in Dresden an.

Autor: Dimitri Hawrus (6C)

Der Mensch braucht etwas, was zwischen körperlicher und geistiger Arbeit liegt, einen Tummelplatz für Seele und Gemüt.

Und dies versprach auch am 11.06.2026 unser diesjähriger 
Musikalisch-Literarischer Abend.
Unsere Moderatoren, Emily (8a), Gregor und Alexander (beide 10a), 
stöberten in „Unserem alten Archiv“, Motto des Programms, 
und fanden Erstaunliches:


Thorvid (6a) verschaffte uns mit seinem selbst geschriebenen Gedicht einen Überblick, was uns wohl erwarten könnte, und findet Hagen (8a) mit seinem Akkordeon und das Trio Tosca (6b), Sofie und Katharina (beide 7a) mit Klavier und Gesang.


In so einem alten Archiv dürfen auch die Klassiker nicht fehlen, aber durch Kreativität konnte den Originalen von Goethe etwas Staub heruntergepustet werden, und zwar durch Milans (8c) „Osterspaziergang“ als Neufassung und einen Filmtrailer zu „Faust“ von Stieg, Elias, Tim, Franz, Mark und Henriette (alle 10c).

In den hinteren Regalen entdeckten unsere Moderatoren noch etwas Mysteriöses: eine Ankündigung für den „Meuchelmördergrund“ am nächsten Tag, am gleichen Ort – vorgestellt von Stieg und Moritz (beide 10c).


Erst kürzlich im Regal des Archivs abgelegt, ließ sich auch sehr Besinnliches finden:


Isabells (10a) „Das Andersding“ – selbstgedichtet und Quentins Rap „Zukunftsangst“ – ebenfalls eine Eigenproduktion.



Musikalisch begeisterten das Publikum: Olivia (6c), Hayley (7c), Florentine (5c) und Caroline (8c); die Girl-Group aus der 6b mit Lilien, Tosca und Esther sowie „To Jupiter and Back“ mit Carlotta und Elsa (beide 10b), Jaromir (10a) und Shota (10b), der mit Friedrich, Jonathan (beide Klasse 11) und Frau Ziesch als Streicher-Quartett dem Publikum einen „Danse Macabre“ vorführte.


Besonderer Dank gilt neben allen Beteiligten dem Technik-Team: Merlin, Mark, Fiete, Erik und Georg sowie unserem Fotograf Christian.


Autorin: Ines Frohs


Thorvid (6a)
Im alten Atelier

Im alten Atelier, wo Staub sich legt,
auf Rahmen, die kein Blick mehr trägt,
steht still die Zeit im fahlen Licht,
das durch zerbrochne Scheiben bricht.

Die Luft ist schwer von Terpentin,
von Farben, längst nicht mehr darin,
auf Paletten, hart und rissig alt,
erzählen sie von Schaffensgewalt.

Ein Pinsel lehnt, vom Leben müde,
als wär’ er Teil der stillen Bühne,
auf der einst Träume Form gewann’n,
und jede Linie atmen kann.

Die Wände flüstern leise noch
von jedem Werk, von jedem Doch —
von Zweifeln, Hoffnung, kühner Hand,
die hier die Welt im Kleinen fand.

Und tritt man ein, ganz sacht und still,
spürt man, was bleiben, wirken will:
Dass Kunst, auch wenn der Künstler geht,
im alten Atelier weiterlebt.

Im alten Atelier, vom Staub umweht,
wo fahles Licht durch Ritzen weht,
verweilt die Zeit in leisem Klang,
ein ferner, längst verklungner Drang.

Die Farben trocknen, blass und matt,
erzählen still, was Leben hat,
von Händen, die mit kühner Sicht
erschufen einst ihr eigenes Licht.

Ein Pinsel ruht, vom Weg gezeichnet,
der jede Spur im Raum erleuchtet,
als hätte er noch Kraft genug,
für einen letzten, zarten Zug.

Und wer hier steht und leise lauscht,
wird von der Stille sanft berauscht,
denn zwischen Schatten, alt und leer,
lebt Kunst im Atem immer mehr.

REWE Teamchallenge 17.06.2026

Am 17.06.2026 haben 16 Personen, davon 4 Einzelnteilnehmer und 3 Teams, das Martin-Andersen-Nexö Gymnasium in der REWE Teamchallenge vertreten:


C. Michel, A. Binner, T. Bogatsch, M. Jakob, J. Schuster, Antonie Zscheischler, Florian Polischtschuk, Nico Engelschalt, Cornelius Böttger, Bela Mende, Valentin Gilbert, Bjarne Wollenberg, Johann Rebel, Hermine Lemke, Charlotte Pech (unter N. Stoppel), Ksenia Kondrateva (unter Y. Kothe)


Alle Teilnehmer haben beeindruckende Zeiten erreicht. Besonders motiviert von den „HOT People Run“ und „gratis BIER am ZIEL“ -Plakaten waren anscheinend Frau Binner (0:21:52) und Florian Polischtschuk (0:19:58), die die Challenge mit beeindruckenden Zeiten und Top-Plätzen bewältigt haben.

Autorin: K. Kondrateva

Platz 2 beim Mannschaftswettbewerb Mathematik Klasse 10

Wusstest du schon, dass man aus diesem Körpernetz (siehe Abbildung) zwei unterschiedliche Körper falten kann? 
Während man sich den einen Körper sicherlich recht leicht vorstellen kann, gelingt das bei dem anderen Körper vermutlich nicht ganz so gut. Wenn man dann auch noch beide Körper perfekt im Schrägbild darstellen sowie verschiedene Berechnungen (Volumen, Oberflächeninhalt, Winkel usw.) anstellen soll, dann ist das Ganze eine wundervolle Aufgabe für den Mannschaftswettbewerb Mathematik Klasse 10 in Cottbus.

Ebendiese Aufgabe hat unser MANOS-Team – bestehend aus Nora Stoppel (10c), Yireh Cha (10b) und ein weiterer Schüler – am heutigen 2. Juni 2026 sehr erfolgreich gelöst und damit einen hervorragenden zweiten Platz (bei 10 teilnehmenden Mannschaften) belegt. Mit ganzen 27 (von 30 möglichen) Punkten mussten sie sich nur denkbar knapp dem Team aus Frankfurt (29 Punkte) geschlagen geben.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

Autor: S. Gürtler

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2026

Während in Bielefeld beim Sprachenfest noch die Finalrunde für 2025 lief, starteten in Sachsen bereits die Wettbewerbe für 2026.

Zum diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen stellten sich 188 Schülerinnen und Schüler aus unserem Bundesland dem SOLO-Wettbewerb und 117 Teams dem TEAM-Wettbewerb.

Auch die Manos war wieder erfolgreich vertreten. Beide Teams unserer Schule erreichten mit ihren Filmproduktionen in englischer Sprache einen hervorragenden 1. Platz.

Team 1: Klasse 10b (Martin Könnicke u.a.)
Team 2: Klasse 9b (Temi Audu, Johanna Geyer, Jette Kämmerer, Malin Kühne, Ella Zeil)

In der Kategorie SOLO (Englisch) wurden folgende beachtenswerte Ergebnisse erzielt:

Konstantin Schiller (10c) 97,75/100Punkte
Martin Könnicke (10b) 88,75/100 Punkte
Magnus Löffelholz (9c) 84,75/100 Punkte

Konstantin wurde daraufhin als besondere Auszeichnung zum Sprachen-Turnier nach Papenburg eingeladen.

Die Preisverleihung ist für den 09.09.2026 im sächsischen Landtag geplant.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Autorin: H. Ulbrich

Jugend debattiert Regionalwettbewerb

Am Dienstag, den 17. März 2026 machten sich die Schulsieger, -Siegerinnen und Juroren auf den Weg nach Heidenau zum Regionalwettbewerb von Jugend debattiert.


Jorres Kröber aus der 11. Klasse konnte sich hier nach zwei Qualifikationsrunden für das Finale qualifizieren. In der Finaldebatte belegte er zur Streitfrage „Sollen >>kaufe jetzt, zahle später<< – Bezahlmodelle bei Online-Käufen verboten werden?“ den Kontra 1- Part. Den absolvierte er so sachlich und besonnen, dass er 2. Platz wurde und sich somit für den Landewettbewerb am 13. April in Dresden qualifizieren konnte.


Wir wünschen ihm für den weiteren Weg viel Erfolg!


Autorin: Fr. Kaboth

Eine Woche Paris!!!

In der Woche vom 9. bis 15.3.2026 bot sich 20 MANOS-Schülerinnen und -Schülern der neunten Klassen eine einmalige Chance:

Ein einwöchiger Austausch mit Erasmus+ nach Vincennes bei Paris. Eine Woche, die von neuer Kultur, Erfahrungen und Bekanntschaften geprägt war.



Nach einer langen Zugreise, inklusive zwei Stunden Verspätung, wurden wir vor der Cité Scolaire Hector Berlioz in Vincennes endlich von unseren genauso aufgeregten Austauschpartnern empfangen. Kurz darauf wurden wir von begeisterten Gastfamilien in unserem Zuhause für diese Woche willkommen geheißen.

 Am nächsten Morgen trafen wir uns alle wieder in der Schule, wo wir einander besser kennenlernten und uns mit der Schule vertraut machten, wodurch kulturelle Unterschiede deutlich wurden. Am selben Tag noch, lernten wir die Vielfalt des Begriffes Nachhaltigkeit spielerisch kennen.

In den darauffolgenden Tagen beschäftigten wir uns intensiver mit dem Thema der Nachhaltigkeit und wurden dabei auch selber kreativ. Ebenso nutzten wir die Zeit, um unsere Umgebung näher kennenzulernen. Im Rahmen dessen besuchten wir unter anderem Vincennes, den Louvre, das Naturhistorische Museum in Paris, den Jardin éologique und das Pariser Stadtviertel Marais.



Das Highlight der Woche war der letzte Tag vor der Rückfahrt, welchen wir individuell mit unseren Austauschpartnern gestalten konnten! Die Zeit wurde von den meisten genutzt, um Paris sowie seine Austauschpartner näher kennenzulernen. Danach gab es sowohl ruhige Tischspielabende, Theaterbesuche, als auch aufregende Geburtstagspartys.



Am Sonntag hieß es dann leider schon Abschied nehmen, doch die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit in Dresden im April erleichterte den Abschied! Die 30 französischen Schülerinnen und Schüler kommen vom 11. bis 17.4.2026 zum Gegenbesuch.

Wir hatten eine tolle Woche voller unvergesslicher Erlebnisse und vielen neuen Erfahrungen.


Vielen Dank an Erasmus+, Frau Kaboth, Frau Zippack, Herr Jakob und insbesondere an unsere Partnerschule in Vincennes und Madame Berthe, sowie an unsere Gastschüler und Gastfamilien, die all dies überhaupt erst ermöglichten!




Autoren: Annabelle Jahn und Elisa Deckert

POLNISCHE GÄSTE IN DRESDEN

Vom 12.1. bis zum 16.1. hat uns unsere Schule ein Austauschprogramm geboten. Das haben Frau Gauß & Herr Hofemeister mit der Unterstützung von Herrn Henneßer organisiert und geplant. Sie haben uns eine Möglichkeit geboten, die polnische Kultur kennen zu lernen.

Zusammen mit den polnischen Schülerinnen und Schülern, die in dieser Woche bei uns wohnten, haben wir an Workshops teilgenommen, uns besser kennengelernt und neue Freunde gefunden. Die Kommunikation war dabei in Englisch oder Deutsch und die, die die Sprachen nicht sonderlich gut beherrschten, konnten zwischen den beiden Sprachen wechseln. So gab es keine sehr große Sprachbarriere und alle konnten ihre Sprachkentnisse verbessern. Außerdem haben wir viele Erlebnisse erlebt, wie z.B. den Escape Room „Katze Q“ und den Besuch im Schokoladenmuseum.

Wir sind sehr dankbar für dieses Erlebnis und können das nächste kaum erwarten. Denn schon im April geht es zu unseren neuen Freuden nach Polen.


Atorinnen: Sophia Meiß und Michaela Picková

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes

Studieren kennenlernen: die Frühjahrsakademie Mathematik

Jedes Jahr erhalten einige Schüler der 10. bis 12. Klasse die Chance, eine Woche lang einen Einblick in das Mathematikstudium an der Technischen Universität Freiberg zu gewinnen. Dieses Jahr waren auch 6 Schüler aus unserer Schule dabei:

Anton, Kai, Katharina, Tom, Yireh und Silja (Klasse 10)

In Vorträgen vermittelten Studierende und Professoren Einblicke in verschiedene Bereiche aus der Mathematik und Informatik. Darunter waren unter anderem Seminare zur Spieltheorie. Auch die Funktionsweise von KI war ein thematischer Schwerpunkt und es gab eine Vorlesung zu komplexen Zahlen. Eine weitere Seminarreihe beschäftigte sich mit der expliziten Berechnung von Fibonacci-Zahlen. So gab es viele unterschiedliche Themen, bei denen für jeden etwas dabei war.

Auch war der ehemalige Manos-Schüler Chenpan Li als Gast eingeladen und berichtete von seiner Erfahrung bei „Jugend forscht“ und von seiner wissenschaftlichen Arbeit.

Die Woche bot die Möglichkeit, mit Studierenden, Mitarbeitern und Professoren an der Fakultät für Mathematik und Informatik an der TUBAF zu sprechen und so verschiedene Perspektiven auf ein Studium dort kennenzulernen. Ein Campus-Rundgang hat verschiedene Einrichtungen gezeigt. Beispielsweise wurde die „CAVE“ vorgestellt, ein VR-Labor. Dieser Raum, welcher über Projektionen an den Wänden die Illusion eines anderen Umfeldes erschafft, zeigte, wie vielfältig Informatik eingesetzt werden kann.

Neben dem fachlichen Teil gab es auch viele Möglichkeit, Zeit mit anderen Teilnehmern zu verbringen. Am ersten Abend wurden bei dem Begrüßungsabend von der Fachschaft neue Kontakte geknüpft. Der Abend war gefüllt mit interessanten Gesprächen, Snacks und Brett- sowie Kartenspielen. Auch sonst hat das Nachmittagsprogramm für viel Abwechslung gesorgt. Bei einem Besuch im Bergwerk, einer Dom-Besichtigung, dem Besuch vom Terra Mineralia und einem Stadtrundgang wurde Freiberg erkundet. Eine Nachtwanderung bot weitere Zeit, um ins Gespräch zu kommen.
Untergekommen sind die meisten Teilnehmer in einer Jugendherberge. Auch dort wurde abends viel gespielt und gemeinsam gekocht, denn die Verpflegung war selbst zu organisieren. Damit hat es sich fast ein bisschen so angefühlt, für eine Woche wirklich zu studieren, sogar mit einem Einblick ins WG-Leben.

Autorin: S. Albert

Zwei MANOS‑Schüler im oberen Energieniveau

Vom 22. bis 27. Februar trafen sich die 47 erfolgreichsten Teilnehmenden der zweiten Runde der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) in Göttingen zur dritten Wettbewerbsrunde, nachdem sie sich zuvor gegen rund 2400 Teilnehmende durchgesetzt hatten. Ziel dieser Woche war es, die besten 15 Kandidatinnen und Kandidaten für die Finalrunde in Kiel auszuwählen. Vertreten wurde die MANOS durch drei Schüler der zwölften Klasse – Oliver Eckstädt, Lennox Pfeifer und Justus Wunderlich.

Die Tage von Montag bis Mittwoch dienten der Vorbereitung auf die fünfstündige Theorieklausur am Donnerstag. In diesem Zeitraum erhielten die Teilnehmenden insgesamt zehn Fachvorträge von Mitgliedern des Fördervereins Chemie-Olympiade zu Themen der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie. Am Abend standen Übungsphasen und das Rechnen anspruchsvoller Aufgaben auf dem Programm.

Die Theorieklausur am Donnerstag erwies sich als äußerst anspruchsvoll, denn neben Themen wie Metallorganik, dem kinetischen Isotopeneffekt in der Enzymkinetik der Hydrogenasen und einer Retrosynthese des Naturstoffs Hirsuten wurden den Teilnehmenden noch zahlreiche weitere komplexe Aufgaben gestellt.

Um den Teilnehmenden neben der Chemie auch einen spannenden Einblick in andere Naturwissenschaften zu ermöglichen, stand ein Besuch der Wiechert’schen Erdbebenwarte auf dem Programm. Dort lernten sie die Grundlagen der Geophysik kennen und erfuhren, wie Erdbeben mithilfe historischer und moderner Seismographen aufgezeichnet werden.

Am Freitag stand die Siegerehrung auf dem Programm. Oliver Eckstädt belegte dabei den 9. Platz und Lennox Pfeifer den 11. Platz. Beide gehören damit zu den 15 Qualifizierten, die in der Woche vom 17. bis 23. Mai um den Einzug ins deutsche Nationalteam kämpfen werden.

Die 1. Runde der IChO 2027 startet bereits am 1. April 2026. Die Aufgaben findet ihr auf der Seite der ScienceOlympiaden eure Lösungen könnt ihr anschließend bei eurem betreuenden Chemielehrer abgeben.

Autor: L. Pfeiffer