Rückblick auf das Sportfest 2019

Jedes Jahr findet bei uns an der MANOS in der Himmelfahrtswoche das traditionelle Sportfest statt. Dabei befassen sich die 5. bis 10. Klassen mit verschiedenen Sportarten und werden dabei von den 11ern unterstützt.

Die 5. und 6. Klassen beginnen mit Leichtathletik auf dem Schulgelände. Dieses Jahr wurde es aber in die Turnhalle verlegt, weil die Tatanbahnen aus Sicherheitsgründen nicht nutzbar waren. In der Turnhalle mussten die Schüler Stangeklettern, Körbewerfen und es fand ein Floorball- und ein Zweifelderballtunier statt, gefolgt von einer Klassenstaffel. Als letztes mussten die Schüler in der Klassenstaffel noch ihre Schnelligkeit und ihre Zielgenauigkeit beweisen. In der Klassenstufe 5 konnte die 5b die Staffel, das Floorball- und das Zweifelderballtunier für sich gewinnen. In der Klassenstufe 6 gewann die Klasse 6b die Staffel und das Zweifelderballtunier und die Klasse 6c das Floorballtunier. Die meisten Körbe warf die 6a und die 5b war am Besten im Klettern an der Kletterstange.

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Juniorwahl 2019

Am Freitag, den 24. Mai 2019 haben wir an der MANOS die Juniorwahl zum Europawahl durchgeführt. Die 122 Schüler der 10. und 11. Klassen waren dazu aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben. Für die richtige Europawahl am 26.05.2019 zählen die Stimmen zwar nicht, aber durch die Teilnahme konnte man erleben, was es heißt, wählen zu gehen. Die gesamtdeutsche Auswertung wird am Wahlabend auf juniorwahl.de veröffentlicht.

 

Stadtbäume als Klimabotschafer – ein Sparkling Science Projekt

Am 11. und 12. Mai fand an der Universität Salzburg die SchülerInnen-Tagung des Sparkling Science Projekts „Stadtbäume als Klimabotschafter“ statt. Als Partnerschule des Projekts konnten 4 Schüler*innen der MANOS teilnehmen. Flora Dräger und Tabea Degenhardt (6b), Noah Teferi (9b) und Konrad Schneider (Kl. 11) erlebten am Samstag vormittag eine Exkursion im Schlosspark des Schlosses Hellbrunn zu den besonderen und geschützten Bäumen und Biotopen des Schlossparks und eine Geo-Rally mit Schülern anderer Partnerschulen im Team. Pünktlich 15:00 Uhr begann es zu regnen, aber das tat der Spannung für die nachmittäglichen Vorträge der Partnerschulen keinen Abbruch. Die Schüler des Holztechnikum Kuchl/Österreich berichteten über den Einfluss des Klimawandels auf den alpinen und mitteleuropäischen Wald, Konrad als Vertreter der MANOS erläuterte die generelle Entstehung von natürlicher und anthropogener globaler Erwärmung und die SchülerInnen aus Szeged/Ungarn stellten ihre Umfragergebnisse zu den Stadtbäumen in Szeged vor. Vor dem gemeinsamen Abendessen aller Tagungsteilnehmer bot die Neue Mittelschule Weer/ Tirol, Österreich noch ein selbstverfasstes Theaterstück zum Thema Bäume und ihre Bedeutung dar. Bei Essen wurden dann auch endlich alle Sprachbarrieren zwischen Tiroler und Sächsischen Schülern ausgeräumt, was mit viel Gelächter und einem gelungen Abendprogramm endete.

Am Sonntagvormittag konnten die Tagungsteilnehmer noch das Verfahren der Cyanotypie (Blaudruck – ein Vorläufer der Fotografie) selbst ausprobieren und im Rahmen eines BaumArt-Kunstworkshops kleine und große Kunstwerke entstehen lassen. Voller Eindrücke und Erinnerungen, mit Pokalen (Tabea für den zweiten Preis im Fotowettbewerb) und Preisen (von der Geo-Rally) machten wir uns mittags wieder auf den Heimweg und kamen trotz Schienenersatzverkehr noch am Sonntag wieder in Dresden an.

Vielen Dank Flora, Tabea, Noah und Konrad für die tolle Vertretung der MANOS bei diesem spannenden Projekt!

Dr. Susanne Schickmann

Sensationeller Erfolg beim Bundesfinale!

Die Tischtennismannschaft der Wettkampfklasse II unserer Schule in der Besetzung Jakob Risto, Oskar Kirchner, Jacob Rochel, Carl Dramm, Florian Richter und Aymeric Rozec hatten sich als beste Schulmannschaft in Sachsen für dieses Bundesfinale qualifiziert. Damit betrat unsere Schule absolutes Neuland, da es für unser Gymnasium die erste derartige Teilnahme war. Es galt der olympische Gedanke, die Teilnahme allein war schon ein riesiger Erfolg.

Es war aber von Anfang an den Jungs anzumerken, dass sie nicht mit Platz 16 nach Hause fahren wollten. Jedes Bundesland hatte das beste Team am Start. In der Vorrunde spielten wir zunächst gegen Sachsen-Anhalt und schnell lagen wir 0 : 3 zurück. Was dann geschah, kann man nur mit den Worten spielstark, nervenstark, abgezockt und siegeswillig bezeichnen. Wir drehten das Spiel und ausgerechnet unser Jüngster in der Mannschaft behielt im entscheidenden Spiel die Nerven und holte den entscheidenden 5. Punkt. In den folgenden zwei Spielen gegen Schleswig-Holstein und Bremen dominierten unsere Jungs die meisten Spiele, immer wieder wurden knappe Spiele gewonnen. Es war eine perfekte Mannschaftsleistung.

Alle gingen an ihr Limit und leisteten ihrer Beitrag zum Viertelfinaleinzug. Dort wartete Rheinland-Pfalz. Auch hier gab es wieder sehr enge Spiele. Es blieb bis zum Schluss sehr spannend. Leider reichte es in diesem Spiel nicht zum Sieg. Es folgt noch eine ebenfalls knappe Niederlage gegen Hamburg und ein knapper Sieg im Platzierungsspiel noch einmal gegen Sachsen-Anhalt. Am Ende stand ein unglaublicher 7. Platz.
Die Woche hat allen Beteilgten viel Spaß gemacht. Unvergesslich auch die große Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle Berlin. Zum Schluss gab es viel Lob von allen Seiten, auch von der sächsischen Delegationsleiterin, Frau Seibt, die von dem besten sächsischen Tischtennisergebnis der letzten Jahre sprach.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal zu diesem Superergebnis.

Autor: R. Schölzel

Spende des Fördervereins für den Abiball

Es geht auch mal locker: Abiturienten als „Klischee-Touristen“ an ihrem letzten Schultag“

Die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2019 werden von der Fördergemeinschaft der MANOS (FG) mit einer Nexö-Prämie in Höhe von 500,00 Euro ausgezeichnet.
Damit honoriert die FG das Engagement und das positive Wirken dieses Jahrgangs für die Schulgemeinschaft in den letzten Jahren.“
Die Bildunterschrift könnte lauten: „Es geht auch mal locker: Abiturienten als „Klischee-Touristen“ an ihrem letzten Schultag.

Lara Oyunaa Neumann, 6c – Bezirksausscheid-Gewinnerin des Vorlesewettbewerbes 2019 in Pirna

Ich bin keine Heldin, ich
bin keine Kriegerin, ich bin
keine Hexenmeisterin, ich
bin keine Schattenjägerin,
               aber
ich bin eine Leserin –
            und – das ist dasselbe.“

erklärte unsere Schülerin Lara Oyunaa Neumann, bevor sie am Sonnabend, dem 30.3.2019, erneut beim Vorlesewettbewerb in Pirna ihr Bestes gab.

Mit dem Glückslos „Nummer 7“ reihte sich Lara mit einem Ausschnitt aus dem Buch „Sophie im Narrenreich“ von Verena Petrasch in die Folge äußerst hochwertiger Lesevorträge ein. Die Teilnehmer, alle Stadt- und Kreissieger, zum Beispiel aus Görlitz, Pirna, Bautzen oder Altenberg, erhielten anschließend in der zweiten Runde Gelegenheit, ihr Können auch am unbekannten Text nachzuweisen. Ausschnitte aus Anca Sturms „Der Weltenexpress“ ließen die Zahl der Favoriten schmelzen. Lara zeichnete sich jedoch bei dieser Herausforderung ebenso durch ihre beeindruckende Lesesicherheit und Ausdrucksstärke aus.

Nach drei Stunden aufmerksamen Zuhörens meldete sich nun die Jury zu Wort und beschenkte alle Vorleserinnen und Vorleser mit lobenden Worten. Doch Lara musste sich gedulden und wurde mit der zweiten Gewinnerin zum Schluss aufgerufen, um ihre Anerkennung zu erhalten:
Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der phantasievollen Vortragsweise, besonders beim Gestalten der verschiedenen Sprecherrollen, sowie mit dem hervorragenden Ergebnis in der zweiten Vorleserunde.

Lara wird den Bezirk Dresden gemeinsam mit der zweiten Gewinnerin beim Landesentscheid in Leipzig am 11.05.2019 vertreten.

Herzlichsten Glückwunsch, Lara.

Autor: Ines Frohs

Projektwoche BeING inside

In der letzten Woche (25.03. – 29.03.) nahmen die Schüler/innen Beate Stoppa, Friederike Fröschle, Florian Keller, Peter Haiduk, Johann Collard, Jesko Rettkowski, Jakob Trojok und Julian Großmann aus der Jahrgangsstufe 11 an der interdisziplinären Projektwoche BeING inside der TU Dresden teil, die in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Firma Thüringen Energie AG (TEAG) abgehalten wurde. Dieser Industrievertreter stellte die Aufgabenstellung eine neuartige Elektrotankstelle der Zukunft zu entwerfen. Zunächst wurden alle Teilnehmer, die unter anderem auch aus Brandenburg oder Thüringen selbst nach Dresden gereist waren, in Gruppen, bestehend aus rund zehn Mitstreitern, auf Basis eines zuvor absolvierten Tests, eingeteilt. Dabei gab es fünf Schüler- und drei Studententeams.

In den folgenden vier Tagen versuchte jede Gruppe die Aufgabenstellung in ein Konzept umzusetzen und dabei mit den oft widrigen Bedingungen des konkret genannten Grundstücks umzugehen. Während der gesamten Zeit standen Team- und Fachcoachs zur Verfügung sowie Experten, deren Rat man in vorgesehenen Sprechstunden einholen konnte. Am Mittwoch wurden die ersten Entwürfe den Industrievertretern vorgestellt und es war Zeit weitere Unklarheiten direkt mit den Repräsentanten der TEAG zu klären.

Am Donnerstagabend reisten alle Teilnehmer mit dem Bus nach Erfurt, übernachteten im Hotel Wilna und fuhren dann weiter zum, ebenfalls in Erfurt gelegen, Firmensitz der TEAG. Dort wurden schließlich auch die Abschlusspräsentationen abgehalten und Beate Stoppa und Peter Haiduk gelang es mit ihrem Team den ersten Platz unter den Schülermannschaften zu erringen.

Nach dem anschließenden Abendessen im Gebäude der TEAG ging es mit dem Bus zurück nach Dresden.

Bei dem gesamten Projekt ging es darum eine realitätsnahe ingenieurswissenschaftliche Problemstellung zu simulieren und zu trainieren dieser mit Kompetenz und vor allen Interaktion und Kooperation im Team entgegenzutreten. Alle Gruppen konnten diese Herausforderung auf einem hohen Niveau meistern und viele wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln.

Herr Hetland gewinnt den Robert-Boyle-Preis 2019

MNU-Physik-Vorstand Sebastian Rager (li.), Thomas Hetland aus Dresden (Mitte), Kai Simpson (Cornelsen-Vertriebsleiter Nord, re.)| Foto von Cornelsen Verlag/ Dr. Martina Lohmann

Wir möchten Herrn Hetland recht herzlich zur Auszeichnung mit dem Robert-Boyle-Preis 2019 gratulieren.

Auf dem 110. MNU Bundeskongress wurde ihm auf Vorschlag des Landesamts für Schule und Bildung Dresden der Preis verliehen. Diese Auszeichnung steht im engen Zusammenhang mit der von ihm betreuten GTA „Amateurfunk“ an unserer Schule, welche in den Jahren 2014 und 2018 an Funkkontakten zur Raumstation ISS beteiligt waren.

Mit dem Preis wurden aber auch insgesamt die mit dem Thema „Amateurfunk in der Schule“ und „MINT“ zusammenhängenden Aktivitäten seit Gründung der Amateurfunkschulstation am BSZET Dresden im Jahr 1998 gewürdigt.

Wir möchten uns für die vergangenen Jahre der Beigeisterung junger Menschen für dieses Thema bedanken und freuen uns auf weitere spannende Projekte.