D A N K E

Heute geht eine Ära zu Ende.

Frau Plewan war von 1985 bis heute unsere Schulsekretärin.

Schulsekretärin?!

Aufpasserin! Beschafferin! Chaosbewältigerin! Durchhalterin! Ermahnerin!
Finanzmanagerin! Geduldhaberin! Heilmacherin! Insel der Ruhe! J!
Krisenüberwinderin! Lächelnde! Macherin! Notabwenderin! Problemlöserin!
Organisatorin! Qwertz-Expertin :)! Rücksichtnehmerin! Sanitäterin!
Trösterin! UNVERGESSENE! Versteherin! Wunscherfüllerin!
X-für-ein-U-Erkennerin! Ysopteetrinkerin? Zauberhafte!

Herz und Seele!

Jugend debattiert – Regionalfinale an der Manos

Am 12.März 2020 fand das Regionalfinale vom Verbund Elbtal von Jugend debattiert an der Manos statt.

Durch den Schulwettbewerb hatten sich Julius Pätzold, Anton Nüske, Maximilian Cremer, Maria Seurich und Victoria Siebler als Nachrückerin für die Altersgruppe 2 qualifiziert.

Nach 2 Qualifikationsrunden hatte sich Victoria erfolgreich ins Finale „diskutiert“ und holte dort einen verdienten 2. Platz. Damit zieht sie am 31.03.2020 ins Landesfinale ein.

Wir gratulieren und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg!

Autor: Susann Kaboth

Sieg beim Mannschaftswettbewerb Mathematik Kl. 9

Starke Leistungen haben die beiden MANOS-Teams am 10. März 2020 in Magdeburg abgeliefert. Im Teilnehmerfeld der 15 Mannschaften zeigten sie eindrucksvoll, wie viel sie mathematisch und in Bezug auf Teamwork drauf haben.

Unser Team mit Anton Nüske, Julius Pätzold und Maximilian Cremer belegte mit voller Punktzahl Platz 1. Unser zweites Team mit Sofie Böhme, Alwin Tronicke und Tom Böhle erreichte immerhin den 9. Platz.

Gratulation zu diesen hervorragenden Resultaten!

Autor: Herr Gürtler

MANOS, die Hochburg der Nachwuchsphysiker

51. IPhO 2020 – Bundesrunde der PhysikOlympiade am IPP im Greifswald (03.02.2020)

51 Schülerinnen und Schüler aus 14 Bundesländern kamen vom 25. bis 31. Januar 2020 zur Bundesrunde der PhysikOlympiade in Greifswald zusammen, um ihr Können bei theoretischen und experimentellen Aufgaben unter Beweis zu stellen. Neben den Klausuren warteten auf die jungen Talente ein spannendes Rahmenprogram mit Besuchen der beteiligten Greifswälder Institutionen und reichlich Gelegenheit für einen intensiven Austausch.

Experimentieren in der Bundesrunde der PhysikOlympiade am IPP.

Austragungsort der diesjährigen Bundes-runde, der dritten Runde des Wettbewerbs, war das Max-Planck-Institut für Plasma-physik (IPP) in Kooperation mit dem Insitut für Physik der Universität Greifswald und dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP). Die Aufgaben und Experimente wurden von einem Team aus Wissenschaftlern der Institute, der Wettbewerbsleitung am IPN sowie ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konzipiert. Sie stellten die Nachwuchsphysikerinnen und -physiker, die sich bereits in zwei Vorrunden unter etwa 815 Schülerinnen und Schülern behaupten konnten, vor einige Herausforderungen: Ein am Institut für Physik der Universität Greifswald entwickeltes Experiment untersuchte zum Beispiel das Funktionsprinzip einer Wattwaage.

Auch neben den Klausuren konnten die jungen Talente spannende physikalische Phänomene erkunden. In den nachmittags angebotenen Seminaren und Besichtigungen wurde an vielen Stellen der Bezug zu aktuellen Forschungsthemen des IPP und der beteiligten Greifswalder Institute deutlich. Ein buntes Rahmenprogramm mit einem Besuch im Historisch-technischen Museum in Peenemünde und vielfältige Kontaktmöglichkeiten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rundeten das Programm für die Schülerinnen und Schüler ab. Ebenso wichtig aber war das Treffen mit Gleichgesinnten und der rege Austausch untereinander.

Bei der feierlichen Preisverleihung wurden die Sieger von Prof. Dieter Meschede, dem Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) sowie Vertretern der drei beteiligten Greifswälder Institute für ihre herausragenden physikalischen Leistungen geehrt. Die 16 besten deutschen Nachwuchsphysiker sind

  • Platz 1 – Franz Loose, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
  • Platz 2 – Tobias Messer, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
  • Platz 3 – Samuel Bamrungbhuet, Heinrich-Hertz-Gymnasium (Berlin)
  • Platz 4 – Oliver Iwanek, Thomas-Morus-Gymnasium (Oelde)
  • Platz 5 – Johann Collard, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
  • Platz 6 – Maximilian Danner, Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim (Unterschleißheim)
  • Platz 7 – Maximilian Hauck, Elisabeth-Langgässer-Gymnasium (Alzey)
  • Platz 8 – Maximilian Mittl, Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim (Unterschleißheim)
  • Platz 9 – Sebastian Hilscher, Gymnasium Reutershagen (Rostock)
  • Platz 10 – Richard Wohlbold, Landesgymnasium für Hochbegabte (Schwäbisch Gmünd)
  • Platz 11 – Théo Lequy, Werner-von-Siemens-Gymnasium (Magdeburg)
  • Platz 12 – Janek Darowski, Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium (Frankfurt (Oder))
  • Platz 12 – Maximilian Hofschen, Gymnasium Penzberg (Penzberg)
  • Platz 14 – Anton Tizian Haas, Max-Steenbeck-Gymnasium (Cottbus)
  • Platz 15 – Thomas Kornalik, Ehrenbürg-Gymnasium (Forchheim)
  • Platz 15 – Marinus Lehmann, Hermann-von-Helmholtz-Gymnasium (Potsdam)
Teilnehmende der Bundesrunde im Auswahlwettbewerb zur 51. Internationalen PhysikOlympiade am IPP in Greifswald nach der Preisverleihung. © C. Desjardins, INP.

Diese 16 Gewinner haben sich ein Ticket für die nationale Finalrunde im April in Bremen gesichert, wo die Chance auf einen Platz im deutschen Nationalteam zur 51. Internationalen PhysikOlympiade in Vilnius, Litauen wartet.

Autor: IPN an der Universität Kiel

Schülerbericht von Johann Collard

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Jugend debattiert 2020 – Schulrunde

ca. 200.000 Schülerinnen und Schüler nehmen jedes Jahr an Jugend debattiert teil!

… und wir – Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 – gehören dazu!

In vier Tagen lernen sie in Kleingruppen die Regeln einer Debatte kennen und trainieren nach selbstgewählten Themen. Dabei ist es wichtig, dass man das Thema trifft, sich kurz fasst, Gründe für die eigene Sicht angibt, die Gründe der anderen genau prüft … Überzeugen wird, wer seine Position in der Debatte mit den Interessen der anderen vermitteln kann. In dieser Fähigkeit liegt die Basis gemeinsam getragener Entscheidungen und das Fundament der Demokratie.

In der heute voll besetzten Aula saßen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und 9, um der Finaldebatte zum Thema

Soll die Studienfahrt in Klasse 12 nur innerhalb in Deutschland stattfinden?

zu folgen. Die Jury entschied sich für folgende Platzierung:

  1. Julius Pätzold (9c)
  2. Maria Seurich (9a)
  3. Maximilian Cremer (9a)
  4. Anton Nüske (9a)

Herzlichen Glückwunsch!

Wir drücken fest die Daumen für das bevorstehende Regionalfinale!

Autorin: K. Müller

Die besten Biologie-Talente aus Deutschland am IPN

Die 13 besten Nachwuchsbiologinnen und -biologen kommen aus acht Bundesländern!

Für 45 Schülerinnen und Schüler ging am Freitag eine ereignisreiche und anstrengende Woche zu Ende. Nachdem beim bundesweiten Auswahlwettbewerb in der ersten Runde fast 1200 Schülerinnen und Schüler gestartet waren, trafen sich nun die besten 45 Biologie-Talente in der dritten Auswahlrunde am IPN, dem Leibniz Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel, um sich eine Woche lang mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten in Biologie zu messen.

Die Woche begann nach einem ersten Kennenlernen mit Crashkursen und Seminaren, in denen der letzte Schliff an die theoretischen und praktischen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelegt wurde. Danach standen anspruchsvolle praktische Klausuren in Botanik, Zoologie und Physiologie/Biochemie auf dem Programm, bevor in einer 4,5 stündigen theoretischen Klausur Fragen zu den wichtigsten Wissensgebieten der Biologie beantwortet werden mussten.

Auch neben den Klausuren stand die Biologie im Mittelpunkt: So wurde am Donnerstag die Eppendorf AG in Hamburg besucht. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler praktische Fertigkeiten im Pipettieren erlernen, bekamen einen Einblick in die biologischen Experimente auf der Internationalen Raumstation ISS und viele Hinweise zu der Frage, welche Berufsfelder mit einem biologischen Studium erreicht werden können.
Dieses Thema spielte auch eine Rolle beim Festvortrag bei der feierlichen Preisverleihung am Freitag, die wieder in den Räumen der Eppendorf AG in Hamburg stattfand. Der Festvortrag von PD Dr. Cornelius Courts (Abteilung für Forensische Genetik am Institut für Rechtsmedizin des UKSH, Kiel) gab unter dem Titel „Forensische Molekularbiologie – Vom Labor an den Tatort“ einen neuen, spannenden Einblick in ein Feld der Biologie, das allgemeinhin durch eine realitätsferne Darstellung in Fernsehserien geprägt ist. Ein sehr anregender Vortrag, der mit seinen Beispielen aus dem rechtsmedizinischen Alltag Anlass zu vielen Nachfragen gab.

Daneben war für die Schülerinnen und Schüler auch das Treffen mit Gleichgesinnten und der rege Austausch untereinander und mit den studentischen Betreuern wichtig.

Bei der feierlichen Preisverleihung am Freitag, die von der Jazz-Combo der Ricarda-Huch-Schule Kiel schwungvoll musikalisch untermalt wurde, wurden die Sieger der 3. Auswahlrunde prämiert.

Die 13 besten deutschen Nachwuchsbiologinnen und –biologen sind:
Platz 1: Fabian Kutz, Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium (Frankfurt, Oder)
Platz 2: Valentina Spielmann, Carl-Zeiss-Gymnasium (Jena)
Platz 3: Damian Groß, Werner-von-Siemens-Gymnasium (Magdeburg)
Platz 4: Fynn Kessels, Carl-Zeiss-Gymnasium (Jena)
Platz 5: Ilka Jaschinski, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
Platz 6: David Sauer, Life-Science Lab Heidelberg (Heidelberg)
Platz 7: Nantje Nageler, Carl-Zeiss-Gymnasium (Jena)
Platz 8: Klara Frahnert, Weinberg-Gymnasium (Kleinmachnow)
Platz 9: Tobias Messer, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
Platz 10: Kasimir Reich, Humboldt-Gymnasium (Potsdam)
Platz 11: Ben Schneider, Georg-Chr.-Lichtenberg-Schule (Göttingen)
Platz 12: Nina Rack, Altkönigschule (Kronberg)
Platz 13: Maximilian Mittl, Carl-Orff-Gymnasium (Unterschleißheim)

Unter diesen dreizehn Schülerinnen und Schülern werden dann im Mai in einer weiteren Auswahlrunde die vier deutschen Olympioniken ermittelt, die als deutsches Nationalteam im Sommer zur 31. Internationalen BiologieOlympiade nach Nagasaki, Japan reisen werden.

Neben zahlreichen Buchpreisen waren insbesondere die Plätze der Forschungspraktika begehrt, die die verschiedensten biologischen Fachgebiete abdecken. Das Spektrum der Praktikumsplätze, die durch den Förderverein der BiologieOlympiade organisiert und auch mit Unterstützung des VBIO finanziert werden, umfasste auch in diesem Jahr Praktika im In- und Ausland.

Die vier erfolgreichsten jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Jahrgang 2002 oder jünger) qualifizierten sich außerdem für die Auswahlrunde der Europäischen Naturwissenschaftsolympiade (EUSO), die im März in Potsdam ausgetragen wird. Darüber hinaus konnten auch sechs Startplätze für die Deutsche Neurowissenschaften Olympiade (DNO) an den Biologie-Nachwuchs vergeben werden.

Ein besonderer Dank für eine ereignisreiche und intensive Woche gilt dem Biologielabor am IPN, der Eppendorf AG in Hamburg und insbesondere den Betreuern vom Förderverein der BiologieOlympiade, die mit großen Engagement und Enthusiasmus den Wettbewerb unterstützen.

Der jährlich ausgetragene Auswahlwettbewerb für die Internationale BiologieOlympiade (IBO), die BiologieOlympiade in Deutschland, wird vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder durchgeführt.

Kontakt zur Wettbewerbsleitung:
PD Dr. Burkhard Schroeter

IPN an der Universität Kiel

Mathetalente ganz vorn dabei!

Unsere, im harten Wettkampf der 2. Runde der 59. Mathematikolympiade qualifizierten Schülerinnen und Schüler stellten Anfang März zur Landesolympiade (3. Runde) ihr Talent und Können wiederholt und eindrucksvoll unter Beweis. Davon zeugen insgesamt 6 erste, 4 zweite und sogar 11 dritte Preise. Etwas ganz Besonderes haben unsere drei Frühstarter, Julius Morgenstern (5a), Jonathan Obendorf (5c) und Jieoh Ahn (7c) vollbracht. Nicht nur, dass es toll ist, in einer höheren Klassenstufe zu starten, nein, sie haben sogar vorderste Plätze erkämpft und viele Altersgefährten hinter sich gelassen. So gesehen sprudelt der Talenteborn der MANOS mit voller Kraft. Wir sind sehr stolz auf euch, weiter so.

Nur knapp die vorderen Plätze verfehlten 6 weitere Teilnehmer und errangen eine Anerkennungsurkunde. In summa dürfen sich 15 Mathetalente der MANOS Chancen auf einen Platz in der sächsischen Mannschaft ausrechnen, denn diese haben für das demnächst stattfindende Landesseminar eine Einladung erhalten. Wir drücken ganz fest die Daumen und hoffen auf viele Teilnehmer zur Bundesrunde in Bonn.

Autor: Dr. H. Wieczoreck

Ergebnisse

1. Preis

  • Julius Morgenstern (5a)
  • Richard Schmidt (7a)
  • Jieoh Ahn (7c) – delegiert zum Landesseminar
  • Anton Nüske (9a) – delegiert zum Landesseminar
  • Julius Pätzold (9c) – delegiert zum Landesseminar
  • Johann Kretzschmar (11) – delegiert zum Landesseminar

2. Preis

  • Julius Wollrab (8c) – delegiert zum Landesseminar
  • Jieoh Ahn (7c) – delegiert zum Landesseminar
  • Frieder Petzold (10a) – delegiert zum Landesseminar
  • Tobias Messer (12) – delegiert zum Landesseminar

3. Preis

  • Jason Di Pfeifer (6a)
  • Jonathan Egon Obendorf (5c)
  • Christoph Sachse (6a)
  • Patrick Anton Sinde (6b)
  • Kolja Kempe (7b)
  • Konstantin Kuntzsch (7b)
  • Tabea Degenhardt (7b)
  • Johannes Kröcher (8b) – delegiert zum Landesseminar
  • Alex Koychev (8a) – delegiert zum Landesseminar
  • Nathan Florian Cassack (9b) – delegiert zum Landesseminar
  • Maximilian Cremer (9a) – delegiert zum Landesseminar

Anerkennung

  • Daniel Klar (7a)
  • Yuqi Feng (7b)
  • Laura Preußer (8b)
  • Willi Knöll (8b)
  • Sonja Müller (10c) – delegiert zum Landesseminar
  • Franz Loose (12) – delegiert zum Landesseminar

Erfolge bei der Physikolympiade

Am 3. März fanden die Regionalrunden der 21. Sächsischen Physikolympiade statt.

In der Klassenstufe 6 erhielten Kilian Knoll einen 2. Preis sowie Oskar Heiko Hentschel einen 3. Preis.
Herzlichen Glückwunsch.

Weiterhin qualifizierten sich zur Teilnahme am Landeswettbewerb:
Jieoh Ahn, Konstantin Kuntzsch, Malte Ließ, Paul F., Yugi Feng, Emilia Köhler und Tabea Degenhardt aus der Klassenstufe 7,

Emil Schäfer, Lea Sun, Anne Müller, Johannes Kröcher, Julius Wollrab, Robert Labrenz und Nelly Oertel aus der Klassenstufe 8,

Sofie Böhme, Anton Nüske, Alwin Tronicke, Erik Thyzel, Victoria Siebler, Maximilian Cremer und Julius Pätzold aus der Klassenstufe 9 sowie

Nico Enghardt, Sonja Müller, Richard Kirsch, Frieder Petzold, Johannes Schade und Anton Kuchling aus der Klassenstufe 10.

Wir wünschen alles Qualifizierten viel Erfolg zum Landeswettbewerb.

Autor: Herr Goldberg

26.3.2020 – Girls‘ Day an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik

Die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden lädt zum Girls‘ Day am 26. März 2020 ein!

Einen Tag lang können interessierte Schülerinnen in spannenden Workshops, Führungen und Mitmachaktionen technische Studiengänge ausprobieren, die ihnen bislang vielleicht noch nicht bekannt waren.

Ihr seid zu folgenden Workshops eingeladen:

Elektrizität sehen, hören und riechen – Elektronische Schaltungen basteln
  • Zielgruppe: 9. bis 12. Klasse (10 Plätze)
  • Zeitraum: 10:00 – 14:30 Uhr
  • Ort: Treffpunkt: Binder-Bau, Foyer | Mommsenstr. 8-10, 01069 Dresden
  • Link zur Anmeldung (externer Link zur TU Dresden)
Taktiles Internet, 5G, Künstliche Intelligenz – welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung?
  • Zielgruppe:  8.-11. Klasse (15 Plätze)
  • Zeitraum: 9:30 – 14:30 Uhr
  • Ort: TU Dresden, Barkhausenbau Foyer EG, Eingang Georg-Schumann-Str. 11, 01187 Dresden
  • Link zur Anmeldung (externer Link zur TU Dresden)
Mit den Augen hören – Kann man Sprache sehen?
  • Zielgruppe:  5. – 6. Klasse (6 Plätze)
  • Zeitraum: 8.30-13.30 Uhr
  • Ort: Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Barkhausen-Bau, TU Dresden, Helmholtzstr. 18
  • Link zur Anmeldung (externer Link zur TU Dresden)

Alle Informationen findet ihr auch nochmal auf dem Informationsblatt (externer Link zur TU Dresden).

 

 

Großer Erfolg bei Jugend forscht 2020

Tolle Erfolge konnten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ Dresden und Ostsachsen am 6. Februar 2020 im Weißeritzgymnasium Freital erzielen. Von diesmal nur sechs zum Landeswettbewerb weiterdelegierten Arbeiten stammt die Hälfte von unseren Schülern!

  • Nora Nüske (Jgst. 12) wurde mit ihrer Arbeit „Untersuchung von Flammenschutzmitteln auf der Basis von Eichenrinde“ Regionalsieger im Fachgebiet Arbeitswelt.
  • Mit seiner Arbeit zum Thema „Untersuchungen zur Streifenwanze Graphosoma italicum MUELLER errang Julian Großmann (Jgst. 12) im Fachgebiet Biologie den Regionalsieg.
  • „3-D-Lokalisierung nicht-motorisierter Verkehrsteilnehmer mittels Computer Stereo Vision“ ist der Name der Arbeit von Peter Haiduk (Jgst. 12), mit der er im teilnehmerstärksten Fachgebiet, der Technik, siegte.

Am 2./3. April werden Nora, Julian und Peter ihre Arbeit beim Landeswettbewerb im Dresdner Rathaus präsentieren und kämpfen mit den Mitbewerbern aus Leipzig/Nordsachsen und Chemnitz/Westsachsen um den 1. Platz, der die Delegierung zum Bundeswettbewerb im Mai 2020 in Bremen bedeutet.

Auch unsere anderen Schülerinnen und Schüler waren sehr erfolgreich:

  • Mit ihrem „Wärmeleittester“ haben Philipp Mayer und Tom Seidel (Klasse 7) den 3. Platz im Fachgebiet Technik in der Kategorie „Schüler experimentieren“ erreicht. (In dieser Kategorie treten 10- bis 14-jährige Schüler an.)

Jeweils den 2. Platz in ihrer Kategorie errangen:

  • Valentin Leupolt (Jgst. 12) im Fachgebiet Arbeitswelt für seine Arbeit „Abwasserreinigung durch Mikroalgen“
  • Lea Nicolas (Jgst. 12) im Fachgebiet Physik mit ihrer Arbeit „How to build organic solar cells“
  • Noah Rullmann (Jgst. 12) im Fachgebiet Technik mit der Arbeit „Entwickeln, Implementieren und Testen alternativer Düsenformen für den FDM-3D-Druck“

Der jeweils 3. Platz konnte an diese Schüler vergeben werden:

  • Franz Loose (Jgst. 12) im Fachgebiet Physik mit der Arbeit zur „Herstellung biologisch abbaubarer Feldeffekttransistoren“
  • Fabian Babucke (Jgst. 12) im Fachgebiet Technik mit seiner Arbeit „Entwicklung und Simulation einer Patchantenne für das WLAN-Band (2.4 GHz – 2.5 GHz)“

Konrad Rottscholl (Jgst. 12) trat im Fachgebiet Technik mit einem selbst gebauten Gitarrenmodell zur „Untersuchung des Einflusses des Tonabnehmers auf den Klang einer elektrischen Gitarre“ an und erhielt den Sonderpreis „Hören, Akustik und Lärm“.

Weitere Teilnehmer waren Christoph Belger (Jgst. 12) im Fachgebiet Biologie mit seiner Arbeit „Aufbau eines Experimentes zur Messung des  Wachstums einer Phytoplanktonpopulation“ sowie Valery Popov, Janek Renger und Cornelius Paul (Klasse 7) im Bereich „Schüler experimentieren“ (Technik) mit ihrem „Modell Passivhaus“.
Wir freuen uns über die so zahlreichen Teilnehmer und diese Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler. Den Weiterdelegierten wünschen wir maximale Erfolge beim Landeswettbewerb im April 2020.

Autor: Herr Schäfer