Mit Blazaren und polaren Linkergruppen zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“*

Mit Alina Kuß, Anna Hesche, Dirk Essegern und Lennox Pfeifer  nahmen dieses Jahr zwei Schülerinnen und zwei Schüler der MANOS am  Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht“ teil.

Alina und Anna traten mit ihren Arbeiten „Variationen in Mikrobiomen von Bettwanzen (Cimex lectularius) und Verwandtschaftsbeziehungen“ sowie 
„Auswirkungen von Nylonpartikeln auf die Morphologie und Stoffwechselprozesse der Grünalge Chlorella vulgaris“ im Fachgebiet Biologie an und mussten sich großer Konkurrenz stellen.

Lennox verteidigte seine Arbeit „Studien zum Einfluss  unterschiedlicher polarer Linkergruppen auf die Lipophilie eines  Radioliganden für die Tumordiagnostik“ im Fachgebiet Chemie.

Dirk nahm mit der Arbeit „Variabilität im Energiefluss und  Spektralverhalten des Blazars PKS 2155-304 im Zeitraum 2019-2024 –  Datenanalytische Untersuchung“ im Fachgebiet Geo- und  Raumwissenschaften teil.

Als am Nachmittag des 28. Februar im Audimax der HTW die Platzierungen verkündet wurden, bestand großer Grund zur Freude.

Wir gratulieren Anna Hesche herzlich zum 2. Platz in der Biologie und ganz besonders Dirk Essegern und Lennox Pfeifer jeweils zum  Regionalsieg in ihren Fachgebieten.

Dirk und Lennox werden am 28. März beim sächsischen Landeswettbewerb,  der diesmal im Industriemuseum Chemnitz ausgetragen wird, gegen die  Regionalsieger aus Leipzig- Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen um den Einzug ins Bundesfinale kämpfen. Wir drücken den beiden schon jetzt fest  die Daumen!

Autor: S. Schäfer

Studieren kennenlernen: die Frühjahrsakademie Mathematik

Jedes Jahr erhalten einige Schüler der 10. bis 12. Klasse die Chance, eine Woche lang einen Einblick in das Mathematikstudium an der Technischen Universität Freiberg zu gewinnen. Dieses Jahr waren auch 6 Schüler aus unserer Schule dabei:

Anton, Kai, Katharina, Tom, Yireh und Silja (Klasse 10)

In Vorträgen vermittelten Studierende und Professoren Einblicke in verschiedene Bereiche aus der Mathematik und Informatik. Darunter waren unter anderem Seminare zur Spieltheorie. Auch die Funktionsweise von KI war ein thematischer Schwerpunkt und es gab eine Vorlesung zu komplexen Zahlen. Eine weitere Seminarreihe beschäftigte sich mit der expliziten Berechnung von Fibonacci-Zahlen. So gab es viele unterschiedliche Themen, bei denen für jeden etwas dabei war.

Auch war der ehemalige Manos-Schüler Chenpan Li als Gast eingeladen und berichtete von seiner Erfahrung bei „Jugend forscht“ und von seiner wissenschaftlichen Arbeit.

Die Woche bot die Möglichkeit, mit Studierenden, Mitarbeitern und Professoren an der Fakultät für Mathematik und Informatik an der TUBAF zu sprechen und so verschiedene Perspektiven auf ein Studium dort kennenzulernen. Ein Campus-Rundgang hat verschiedene Einrichtungen gezeigt. Beispielsweise wurde die „CAVE“ vorgestellt, ein VR-Labor. Dieser Raum, welcher über Projektionen an den Wänden die Illusion eines anderen Umfeldes erschafft, zeigte, wie vielfältig Informatik eingesetzt werden kann.

Neben dem fachlichen Teil gab es auch viele Möglichkeit, Zeit mit anderen Teilnehmern zu verbringen. Am ersten Abend wurden bei dem Begrüßungsabend von der Fachschaft neue Kontakte geknüpft. Der Abend war gefüllt mit interessanten Gesprächen, Snacks und Brett- sowie Kartenspielen. Auch sonst hat das Nachmittagsprogramm für viel Abwechslung gesorgt. Bei einem Besuch im Bergwerk, einer Dom-Besichtigung, dem Besuch vom Terra Mineralia und einem Stadtrundgang wurde Freiberg erkundet. Eine Nachtwanderung bot weitere Zeit, um ins Gespräch zu kommen.
Untergekommen sind die meisten Teilnehmer in einer Jugendherberge. Auch dort wurde abends viel gespielt und gemeinsam gekocht, denn die Verpflegung war selbst zu organisieren. Damit hat es sich fast ein bisschen so angefühlt, für eine Woche wirklich zu studieren, sogar mit einem Einblick ins WG-Leben.

Autorin: S. Albert

Zwei MANOS‑Schüler im oberen Energieniveau

Vom 22. bis 27. Februar trafen sich die 47 erfolgreichsten Teilnehmenden der zweiten Runde der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) in Göttingen zur dritten Wettbewerbsrunde, nachdem sie sich zuvor gegen rund 2400 Teilnehmende durchgesetzt hatten. Ziel dieser Woche war es, die besten 15 Kandidatinnen und Kandidaten für die Finalrunde in Kiel auszuwählen. Vertreten wurde die MANOS durch drei Schüler der zwölften Klasse – Oliver Eckstädt, Lennox Pfeifer und Justus Wunderlich.

Die Tage von Montag bis Mittwoch dienten der Vorbereitung auf die fünfstündige Theorieklausur am Donnerstag. In diesem Zeitraum erhielten die Teilnehmenden insgesamt zehn Fachvorträge von Mitgliedern des Fördervereins Chemie-Olympiade zu Themen der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie. Am Abend standen Übungsphasen und das Rechnen anspruchsvoller Aufgaben auf dem Programm.

Die Theorieklausur am Donnerstag erwies sich als äußerst anspruchsvoll, denn neben Themen wie Metallorganik, dem kinetischen Isotopeneffekt in der Enzymkinetik der Hydrogenasen und einer Retrosynthese des Naturstoffs Hirsuten wurden den Teilnehmenden noch zahlreiche weitere komplexe Aufgaben gestellt.

Um den Teilnehmenden neben der Chemie auch einen spannenden Einblick in andere Naturwissenschaften zu ermöglichen, stand ein Besuch der Wiechert’schen Erdbebenwarte auf dem Programm. Dort lernten sie die Grundlagen der Geophysik kennen und erfuhren, wie Erdbeben mithilfe historischer und moderner Seismographen aufgezeichnet werden.

Am Freitag stand die Siegerehrung auf dem Programm. Oliver Eckstädt belegte dabei den 9. Platz und Lennox Pfeifer den 11. Platz. Beide gehören damit zu den 15 Qualifizierten, die in der Woche vom 17. bis 23. Mai um den Einzug ins deutsche Nationalteam kämpfen werden.

Die 1. Runde der IChO 2027 startet bereits am 1. April 2026. Die Aufgaben findet ihr auf der Seite der ScienceOlympiaden eure Lösungen könnt ihr anschließend bei eurem betreuenden Chemielehrer abgeben.

Autor: L. Pfeiffer

23. IJSO-Wettbewerb 2026 – mit „giftigen“ Themen zum Erfolg

Auch dieses Jahr meldeten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler zur 1. Runde des IJSO-Wettbewerbs an. Auf Vorschlag unserer Fach- und Klassenleitungen wurden unsere potentiellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den 7. Und 8. Klassen zu zwei Tagen Intensivseminare eingeladen. Erfahrene Schülerinnen und Schüler der höheren Klassenstufen führten dazu traditionell im November/Dezember 2025 Seminare zu biologischen, chemischen und physikalischen Themen durch und stimmten alle somit auf den Wettbewerbein.

Schlussendlich gaben Anfang Januar 2026 42 Interessierte Wettbewerbsausarbeitungen aus der Hausaufgabenrunde ab. Alle zu bearbeitenden Themen hatten mehr oder weniger Bezug zu Umwelt-, Körper- und Pfeilgiften. Ein Novum in der Geschichte dieses Wettbewerbs an der MANOS war die Korrektur dieser Ausarbeitungen, denn unter Anleitung führten dieses Jahr sechs unserer erfahrensten und engagiertesten Schülerinnen und Schüler diese durch. Dafür auch hier nochmals unser Dank für diese großartige Zusatzleistung.

Insgesamt beteiligten sich deutschlandweit ca. 3600 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an der 1. Runde. Davon schafften es 1150 in die nächste Runde (Quiz über 45 Minuten Arbeitszeit). Aus der MANOS übersprangen das Limit von 70,5 Punkten 24 Teilnehmende, die demnächst diese Runde in der Schule bestreiten werden. Wir drücken ganz fest die Daumen und hoffen schon auf viele Qualifizierte für die Klausurrunde, die dann im Mai stattfinden wird.

Autor: Dr. H. Wieczoreck

IChO 2026: Viele Neuntklässler sind dabei und drei Schüler erreichen die dritte Runde

Als wir am 15. September 2025 die Zahl der eingereichten Arbeiten zählten, konnten wir mit genau 40 einen neuen Rekord verbuchen. Und besonders freuen wir uns, dass sich mit Elisa Deckert, Hannah Hammer-Dietzschke, Annabelle Jahn, Bhuvan Chalamala und Magnus Löffelholz fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 beteiligten, richtet sich dieser Wettbewerb doch in erster Linie an die Schüler der Sekundarstufe II.

Auch auf die Qualifizierung von 37 Schülerinnen und Schülern für die am 21.11.2025 stattgefundene 2. Runde können wir MANOSianer stolz sein – erreichten doch deutschlandweit nur ca. 30 % die Runde 2.

Kurz nach dem Jahreswechsel hatten alle Bundesländer ihre Ergebnisse zur Zentrale in Kiel gemeldet, wo die 45 Besten für die Teilnahme an der 3. Runde bestimmt wurden. Und unter diesen sind mit Oliver Eckstädt, Lennox Pfeifer und Justus Wunderlich drei Schüler der Jahrgangsstufe 12 unserer Schule. Herzlichen Glückwunsch! Die drei stellen sich vom 23. bis 27. Februar in Göttingen den Herausforderungen von Runde 3 und kämpfen um den Einzug in die letzte Runde auf nationaler Ebene. Hier werden dann aus 15 Schülern die vier bestimmt, die Deutschland bei der Internationalen Olympiade im Sommer in Usbekistan vertreten werden.

Autor: S. Schäfer

Fünftklässler auf den Spuren von Adam Ries

In Klasse 5 gibt es eine ganze Reihe von mathematischen Wettbewerben, bei denen sich unsere jüngsten MANOSianer ausprobieren und beweisen können: Die Mathe-Olympiade, den Korrespondenzzirkel, später auch noch den Känguru-Wettbewerb. 


Und eben auch den ADAM-RIES-WETTBEWERB: Über die Weihnachtsferien haben sich 20 Kinder unserer drei fünften Klassen intensiv mit den drei Aufgaben der HA-Runde beschäftigt. Acht von ihnen waren dabei so erfolgreich, dass sie später auch noch die zwei Aufgaben der Klausur-Runde bearbeiten durften. Diese waren ganz schön knifflig, und 60 Minuten waren dafür recht knapp bemessen. Nichtsdestotrotz sind auch hier wieder starke Leistungen erreicht worden.


Die zwei erfolgreichsten Teilnehmer (Maya Schwender und Friedrich Jähne, beide 5a) haben die Delegierung zur 2. Stufe (dem Landeswettbewerb Sachsens) geschafft, der am 20./21.03.2026 in Annaberg-Buchholz stattfinden wird.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg, wünschen viel Spaß und drücken die Daumen! Vielleicht gelingt ja sogar der Sprung in die 3. Stufe, den Vierländerwettbewerb Sachsen-Bayern-Thüringen-Tschechische Republik.

Autor: S. Gürtler

Wieder in Berlin: MANOS-Teams erneut erfolgreich beim Math+ Adventskalender

Auch im Jahr 2025 war die MANOS beim Math+ Adventskalender wieder erfolgreich vertreten. Dies ist ein weiterführender Mathe-Adventskalender nach „Mathe im Advent“ und richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 sowie Erwachsene. Zwei Teams aus dem Mathe-LZ der Klassen 9 und 10, teils unterstützt von ehemaligen LZ-Mitgliedern, nahmen am Wettbewerb teil. Die Teams aus beiden Klassenstufen gehören zu den fünf Preisträgern im Klassenspiel, wie schon im vergangenen Jahr. Zwei Mitglieder des Klasse-10-Teams sicherten sich zusätzlich Preise im Einzelwettbewerb – herzlichen Glückwunsch!

© Peter Himsel / MATH+


Sechs Mitglieder aus der 10. Klasse

Elsa Müller, Silja Albert, Isabell Kriebitzsch, Katharina Zoe Kühn, George Kritzow, Anton Eckstädt

fuhren stellvertretend für beide Teams nach Berlin zur Preisverleihung. Die Anreise verlief dabei erstaunlich entspannt: Es wurden Karten gespielt und der Zug hatte „nur“ etwa eine Stunde Verspätung – dank großzügigem Zeitpuffer also kein Problem. In Berlin angekommen zeigte sich, dass das Lösen der Aufgaben manchen leichter fiel als die Orientierung im Hauptbahnhof. Nach etwa zehn Minuten, einigen Treppen und kleinen Umwegen war die richtige S-Bahn-Haltestelle dann aber doch in Sicht.


Begrüßt wurden die Preisträger der Mathekalender „Mathe im Advent“ und „Math+ Adventskalender“ von Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin. Die Preisverleihung war Teil eines abwechslungsreichen Programms und wurde live auf YouTube übertragen. Es gab viele Preise, musikalische Darbietungen und eine Runde „Wer wird Pi-llionär?“. Dabei hatte ein Mitglied des MANOS-Teams die Ehre, als Kandit auf der Bühne zu stehen – sehr unterhaltsam für die Zuschauer. Den Livestream gibt es HIER .
 (Team-Siegerehrung ab ca. 18:30, „Wer wird Pi-llionär?“ ab ca. 51:00)
Das Beste am Wettbewerb waren natürlich die Aufgaben selbst. Meist knifflig, insgesamt aber gut ausgewogen: Mal kam man relativ einfach auf die richtige Lösung, mal wurde eine Stunde über drei verschiedene Lösungen diskutiert – nur um am Ende festzustellen, dass keine davon stimmt. Eine besonders harte Nuss schien die Aufgabe 20 „Mehr Schafe als Schlaf“ zu sein. Manche von uns zählen vermutlich immer noch Schäfchen …
Wer Lust hat zu knobeln, findet hier die Aufgaben von 2025: zum Link.


Wir sind auf jeden Fall schon jetzt gespannt auf den nächsten Advent!

Autorin: Elsa Müller

Wieder große Erfolge beim Bolyai-Wettbewerb

Alle Jahre wieder… dürfen sich die Mitglieder unserer Mathe-Leistungszentren in den Klassenstufen 7 bis 10 in einem 60minütigen internationalen Teamwettbewerb beweisen, dessen Besonderheit die schwierigen Multiple-Choice-Aufgaben sind. Alle Jahre wieder fragen auch wettbewerbsbegeisterte 11er und 12er an, ob sie noch einmal mitmachen dürfen – natürlich! Alle Jahre wieder begeistern unsere Teams durch exzellente Ergebnisse. Und alle Jahre wieder stellt uns (mindestens) ein Team vor die große Aufgabe, die Reise nach Budapest zum Finale zu organisieren, weil es eben nicht nur der Regionalsieg oder eine sehr gute Platzierung geworden ist, sondern der Deutschlandsieg. In diesem Jahr herzlichen Glückwunsch an das Team „Sommertraum“ aus Klasse 9 zur Finalteilnahme am 26. und 27.6.26! Die vier waren ja schon einmal in Budapest und kennen sich aus – offenbar war es schön dort. Und mit Sicherheit werdet ihr nicht mit Glatteis zu kämpfen haben wie bei der ersten Runde am 13.Januar. Danke an dieser Stelle an alle, die spontan eingesprungen sind, weil einige Teammitglieder es nicht zur Schule schafften.


Auch die Ergebnisse unserer weiteren Teams waren herausragend. Die 6 Teams aus Klasse 7 belegten in unserer Region (Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) bei 173 teilnehmenden Teams die Plätze 1 (4 littl brains), 2 (LORGik), 4, 5, 7 und 8. Auch in Klasse 8 ging der Regionalsieg an die Manos (Team Noodle), dazu die Plätze 5, 7, 10 und 14 (bei 134 Teams). Klasse 9 schaffte neben dem Deutschlandsieg noch die Plätze 2 (Team HALD) und 11 von insgesamt 98. In Klasse 10 (95 Teams) konnte Team Plato(n) den 2. Platz erringen, die anderen beiden Teams liegen auf 3 und 4. Unsere 11er schafften die Plätze 5 und 8, und die „PiRaten der Karibik“, die alten Herren aus Klasse 12, siegten in ihrem letzten Jahr noch einmal regional, verpassten aber leider das Finale.


Herzlichen Glückwunsch an wirklich alle Teilnehmenden!

Autorin: K. Opitz

Erfolg beim First Lego League Regionalwettbewerb

Erfolg beim First Lego League Regionalwettbewerb

Am 17.01.2026 7:43 war es wieder soweit. Die beiden Schulteams MANOSapiens und ManosRobots starteten mit 14 anderen Mannschaften in den First Lego League Regionalwettbwerb, um die Besten in den Kategorien Forschung, RobotDesign, Grundwerte und natürlich dem RobotGame zu ermitteln. Wegen eine Havarie wurde  der Wettbewerb diesmal im Barkhausenbau anstatt im Hörsaalzentrum der TUD ausgerichtet. Alles ein wenig beengter und improvisierter, aber trotzdem cool und mit viel Spass. Am Ende des Tages steht ein großer Stapel an Urkunden. Beide Mannschaften waren in allen Jurywertungen für den Pokal nominiert und haben in Summe 3 von 5 möglichen Pokalen errungen (Es wird langsam eng in unserer Vitrine). 

Die MANOSapiens haben den Tagessieg und die Qualifikation für das Semifinale in Wildau am 28.08. erhalten. Nach einem ganz knapp verfehlten 2.Platz bereiten die ManosRobots schon jetzt jetzt die nächste Saison vor.

Der Wettbewerb war gleichzeitig ein Ehemaligentreffen – sowohl ehemalige Schüler, als auch Lehrer haben uns durch den Tag begleitet – vielen Dank.

Autor: D. Goedel (AG Robotik)

Mit Erasmus+ 4 Wochen nach Paris!

4 Wochen in Frankreich zu verbringen klingt vielleicht erst mal lang – verging aber vor allem im Nachhinein sehr schnell. Wir freuen uns, die Chance gehabt zu haben, zur Weihnachtszeit in Paris gewesen zu sein.

In diesen 4 Wochen haben wir auf eine ganz besondere Art mehr gelernt als das ganze restliche Jahr. Wir durften Frankreich auf 3 verschiedenen Ebenen erleben: Zum einen durch die Eindrücke, die wir in der Schule dort sammeln konnten. Wir erlebten das französische Schulsystem, die täglichen Abläufe des Schulalltags und die Atmosphäre allgemein. Außerdem noch durch die Erfahrung, einen ganzen Monat in einer anderen Familie zu verbringen. Wir lernten neue Menschen kennen und konnten sehen, wie Familie woanders funktionieren kann. Das ist etwas, wozu man nicht allzu oft die Möglichkeit bekommt – aber es lohnt sich sehr. Und zuletzt natürlich noch Paris als Stadt. Wir haben die Zeit genutzt und uns viele Sehenswürdigkeiten angeschaut, und vor allem am Abend war die Atmosphäre immer wunderschön.

Autorinnen: Emilia, Evelin, Carlotta (10b)