Am 14. Mai 2025 war es zwei Schülern des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums unter der Betreuung von Thomas Hetland, dem Leiter der schulischen Amateurfunk-AG, möglich, den „IEEE 6G Summit Dresden“, eine Fachmesse für Mobilfunktechnik, zu besuchen. Die Eintrittskarten wurden dankenswerterweise von 5GLAB TU Dresden zur Verfügung gestellt. Bereits am 14. Mai war die eigentlich auf zwei Tage angesetzte Messe gut besucht: über 30 Stände verschiedenster Aussteller aus Wissenschaft, Praxis und freier Wirtschaft zum Thema Mobilfunktechnik konnten besichtigt werden, so unter Anderem von der Deutschen Telekom, Emerson, Rohde&Schwarz und Keysight.

Im Laufe des Tages waren viele interessante Gespräche an den einzelnen Messeständen möglich, wobei die geduldigen Standbetreuer – oftmals selbst als Hobby Funkamateure – den Schülern auch für sie alltägliche Dinge einleuchtend erklären konnten.
Wie kann der Sprung zum 6G-Netz, also zu Mobilfunktechnik auf höheren Frequenzen mit mehr Bandbreite, gelingen? Welche Antennenformen lassen sich kompakt in Handys und Smartuhren einbauen?
Und wie kann man künstliche Intelligenz für Feldstärkemessgeräte nutzen?
Unter Anderem auf diese Fragen konnte man an den verschiedensten Messeständen und beim Wahrnehmen des reichhaltigen kulinarischen Angebots nach Antworten suchen. Insgesamt hat sich der Besuch des 6G-Summits in Dresden also sehr gelohnt, und wir gingen mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken nach Hause.
Autor: J. Ottenberg

Vom 29. Mai bis 01. Juni 2025 fand der Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg statt. Aus rund 10.000 Teilnehmenden bundesweit hatten sich 167 junge Forschende für die Endrunde qualifiziert – darunter war auch ich mit meinem Projekt „C2P-Net – Zweistufige nicht-starre Punktwolkenregistrierung für die Mittelohrdiagnostik“, mit dem ich beim sächsischen Landeswettbewerb den Landessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik errungen hatte.
Trotz der intensiven Tage mit zahlreichen Gesprächen und Diskussionen blicken wir Teilnehmenden auf eine tolle Zeit zurück, denn der wertvollste Preis von „Jugend forscht“ sind oft nicht Pokale oder Urkunden, sondern dieBegegnungen und der Austausch mit anderen jungen Forschenden aus ganz Deutschland.
Rund um das Thema der neu vorgestellten 6G-Funktechnologie bot die ereignisreiche Technik-Messe Einblick in interessante Innovationen und Entwicklungen, die eine wichtige Rolle in unserem Alltag spielen.

Dresden – Siegen – Kapstadt. Wir, die MANOSapiens bestehend aus Yufei Qi, Caroline Cork, Hannes Poegel, Chenpan Li, Marius Gumbrich, Finn Zimmermann, Elena Zhan, Patrick Sinde und Ellen Herbig, haben eine abenteuerliche Saison hinter uns, angefangen im Regio- und Semifinale in Dresden, über das DACH-Finale in Siegen bis hin zum Open Africa Championship in Kapstadt.
Im Alliance Game, bei dem zwei Teams ihre Roboter gleichzeitig fahren, haben wir uns zusammen mit dem slowenischen Team Mountstorms den 1. Platz gesichert!


Am 30. April 2025 fand der Mannschaftswettbewerb Informatik erstmals am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam statt. Unser Team, bestehend aus drei talentierten Schülern, reiste voller Vorfreude zu diesem spannenden Event.

Hier wurde zum Thema „Soll eine Blutspendepflicht eingeführt werden?“ debattiert und auch diese Debatte konnte er für sich entscheiden und erstritt sich somit unter den Augen des Projektleiters Jan-Jonathan Bock, dem Landtagspräsidenten Alexander Dierks und des Kultusministers Conrad Clemens den 1. Platz.
Damit hat er sich nicht nur für das Landessiegerseminar auf Burg Rothenfels mit allen anderen Gewinnern der 16 verschiedenen Landeswettbewerbe qualifiziert, er wird auch am 6. und 7. Juni zum Bundesfinale nach Berlin fahren.