Bundestag, Landtag und Bürgermeister – Unser Weg zum Bundesfinale


Im Rahmen des GWR-Wettbewerbs „Young Economic Summit“ (www.young-economic-summit.org) haben wir, Simon Kurtenbach, Tim Schwarzbach und Sebastian Mitte (alle JG 12) mit Unterstützung des ifo-Instituts Dresden ein Konzept entwickelt, um den Strukturwandel in der Lausitz durch Bürgerbeteiligung und ein Bürgerbudget mitzugestalten (lausitz.mit-zukunft.web.app).

Nachdem wir uns im Regionalfinale im Juni durchsetzten konnten, haben wir mit verschiedenen Fachleuten über unsere Idee gesprochen. Darunter waren verschiedene Bürgermeister aus der Region, sowie der FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst aus der Lausitz oder die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag, Franziska Schubert.

Heute ist in der Lausitzer Rundschau unser Gastkommentar (www.lr-online.de/nachrichten/meinung/gastkommentar-jugendliche-muessen-den-strukturwandel-mitbestimmen-47662018.html) online und in der Printausgabe erschienen. Am Montag wird dann das dreitägige Bundesfinale des YES! (ein Videokonferenzen-Marathon mit 3 mal 6h Zoom-Konferenz) starten.

Autor: Sebastian Mitte

Young Economic Summit 2020

Am Mittwoch, dem 10.06.2020 fand das Regionalfinale-Ost des Young-Economic-Summit (YES!; www.young-economic-summit.org) statt. Aufgrund der Corona-Beschränkungen konnten wir, Sebastian Mitte, Simon Kurtenbach und Tim Schwarzbach (alle Klassenstufe 11), leider nicht, wie geplant nach Berlin ans Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung fahren, sondern haben uns nur digital mit den anderen Teams getroffen.

Zusammen mit Herrn Dr. Rösel, Herrn Prof. Dr. Ragnitz und Herrn Prof. Dr. Thum vom ifo-Institut Dresden haben wir uns in den letzten Monaten mit dem Thema „Woher kommt die Kohle nach der Kohle? – Strukturwandel in den ostdeutschen Braunkohlerevieren“ beschäftigt.

Unsere Lösung „Lausitz mit Zukunft?! – Du entscheidest!“ soll eine Struktur bereitstellen, mit der alle Lausitzer Bürger über die Verteilung der vom Bund bereitgestellten Mittel für den Stukturwandel entscheiden können. Um die Idee weiterzuentwickeln, haben wir uns unter anderem mit dem Sächsischen Strukturwandelbeauftragen, Vertetern der Sächsischen Staatskanzlei und des Ministeriums für Regionalentwicklung, des Bundeswirtschaftsministeriums und verschiedenen Landtags- und Bundestagsabgeordneten in spannenden persönlichen Gesprächen ausgetauscht.

Beim Wettbewerb haben wir in einer 10 minütigen Präsentation mit anschließender Debatte unsere Lösung vorgestellt und die Ideen der anderen Teams präsentiert bekommen. Im Anschluss haben sich die Teams untereinander bewertet, wobei wir den ersten Platz und damit 1000 € gewonnen haben. Dadurch haben wir uns für das Bundesfinale im September quaifiziert, was hoffentlich in Hamburg stattfinden kann.

Autoren: Sebastian Mitte, Tim Schwarzbach

Young Economic Summit 2019

Am 4.6.2019 fand in Berlin das Regionalfinale des Young Economic Summit (kurz YES!) Wettbewerbs statt, an dem dieses Jahr auch das erste mal Schüler des Martin-Andersen-Nexö Gymnasiums teilnahmen. Unser Team, bestehend aus Valentin Leupolt, Jakob Risto, XXX, Lorenz Ueberfuhr und Gregor Daberstiel, unter Begleitung von Herrn Höfler, hatte sich mit Unterstützung des IWH in Halle mit dem Thema “Wer braucht schon Banken? Oder fördert die Geldwirtschaft das Wirtschaftswachstum?” beschäftigt und im Zuge dessen die Lösungsidee: “Ein stabiles Konto für alle EU-Bürger, um sie vor Wirtschaftskrisen zu schützen” entwickelt.

Dazu reisten wir bereits am Montag nach der Schule an, um am Dienstag im Gebäude der  dem Landesfinale beizuwohnen. Wir traten gegen acht weitere Teams aus Ostdeutschland an, welche auch interessante Themenfelder bearbeitet und eigene Lösungsansätze für Probleme in deren Sektoren geboten hatten.

Nachdem alle Teams ihre Ideen im Vortrag vorgestellt und in einer 10 Minütigen Diskussionsrunde verteidigt hatten, kam es zur Publikumsabstimmung, bei dem unser Team sowie die Berlin International School, gepaart mit einem 1000 € Preisgeld für die Schule, zum Bundesfinale in Hamburg im September diesen Jahres weiterdelegiert wurden.

Es geht nun daran, das erhaltene Feedback umzusetzen und unsere Idee auch auf Bundesebene zu verteidigen.

(Schülerbericht)