Am 26.03.2026 fand der Mannschaftswettbewerb Biologie der 9. Klassen am Johannes-Keppler-Gymnasium in Chemnitz statt. Für die MANOS trat ein Team aus der Klasse 9a und 9c an. Pünktlich 7:13 Uhr ging es mit dem RB 3 los Richtung Chemnitz. Insgesamt waren 10 Teams aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen angereist. In Dreierteams knobelte unser Team 2,5 Stunden lang an fünf Aufgaben aus der Humanbiologie. Gegen 14:30 Uhr trafen wir uns wieder zur Siegerehrung.
Das Manos-Team (Magnus, Konrad und Michelle (v.l.n.r)) hat mit 104,5 Punkten den siebten Platz erreicht. Dafür gab es niedliche Schlüsselanhänger.
Mittlerweile ist die 2. Runde – ein 45-minütiges Quiz – des IJSO-Wettbewerbs Vergangenheit. Dank flinker Arbeit beim Veranstalter liegt jetzt die Auswertung vor. Wir freuen uns, dass 12 Schülerinnen und Schüler – vornehmlich aus den Klassen 7 und 8 – die Qualifikation für die 3. Runde geschafft haben. Von den deutschlandweit rund 1160 Quiz-Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben es 313 in die Klausurrunde geschafft. Die Klausurrunde findet Anfang Mai 2026 statt und da geht es um begehrten ca. 40 Plätze bei der Bundesrunde. Die Klausur zur dritten Runde in der IJSO besteht aus einem Teil mit Multiple-Choice-Aufgaben und einem Teil mit theoretischen Aufgaben aus Biologie, Chemie und Physik.
Wir hoffen auf weitere Erfolge und drücken ganz fest die Daumen.
Diesmal führte uns die Fahrt im PKW zum Mannschaftswettbewerb Mathematik der Jahrgangsstufe 11 nach Frankfurt/O. Die Kolleginnen und Kollegen des befreundeten GAUSS-Gymnasiums hatten eingeladen und acht Mannschaften waren am Start. Unser Dreier-Team bildeten Theo Eichler, Minh Tran Duc Nguyen und Leopold Schuster.
Guten Mutes starteten wir und kamen pünktlich an, so dass sogar noch eine Stärkung mit Bananen und Snacks erfolgen konnte. Die drei zu lösenden Aufgaben berührten Themen zu Ungleichungen und reellen Zahlen, aber auch Geometrie kam nicht zu kurz. Wie gewohnt hatten die Kolleginnen und Kollegen aus Frankfurt/O. sehr interessante und schwierige Aufgaben erstellt. Das Team aus Magdeburg gewann schließlich mit 20 von 28 Punkten, was wohl für die „Knackigkeit“ der Aufgaben spricht. Eigentlich haben alle gewonnen, die begleitenden Lehrpersonen hatten nebenbei schöne Gespräche über KI, eigenes Schulleben und vieles mehr. Und unsere drei Teilnehmer? Nach dem Wettbewerb haben sie sich gesagt, ist vor dem (nächsten) Wettbewerb, wo wir alles noch viel besser machen werden. Minh hat gleich danach sein Smartphone genutzt und CAS-basiert eine blitzsaubere Lösung zur analytischen Geometrieaufgabe entwickelt. Das war für mich echt beeindruckend.
Am Ende haben wir den dritten Platz um ein kleines Pünktchen verpasst.
Am 21. und 22. Februar 2026 fand die Landesrunde der 65. Mathematikolympiade Sachsens statt. Die Schülerinnen und Schüler, die sich für diese Runde qualifiziert hatten, erlebten einen gut organisierten Wettbewerb mit anspruchsvollen Aufgaben, ein kulturelles Rahmenprogramm und die Gelegenheit, ihr mathematisches Können auf Landesebene unter Beweis zu stellen. Einige Teilnehmende konnten dabei weitere Erfolge erzielen.
Insgesamt wurde an beiden Tagen jeweils eine Klausur geschrieben. Am Sonntag bestand nach der zweiten Klausur die Möglichkeit, das Mendelssohn-Haus in Leipzig zu besuchen. Das Haus ist das letzte erhaltene Wohnhaus des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, der dort von 1845 bis zu seinem Tod im Jahr 1847 lebte. Heute beherbergt es ein Museum, das einen Einblick in Leben und Werk des Komponisten gibt. Besonders bemerkenswert ist der historische Musiksalon, in dem regelmäßig kleine Konzerte stattfinden, sowie eine interaktive Ausstellung, in der Besucherinnen und Besucher selbst musikalische Motive ausprobieren und dirigieren können.
Wir freuen uns besonders über die Erfolge der folgenden Schülerinnen und Schüler:
Klasse 9: Hanna Hammer-Dietzschkau (3. Preis), Karl Guhlemann (2. Preis), Bhuvan Chalamala und Rishi Kumar (1. Preis)
Klasse 10: Nora Stoppel und Yireh Cha (2. Preis), Tom Asche und Anton Eckstädt (1. Preis)
Jahrgang 11: Julius Morgenstern (3. Preis)
Jahrgang 12: Edgar Dreilich (Anerkennung), Oliver Eckstädt (1. Preis)
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen. Die Mathematikolympiade verlangt neben mathematischem Talent vor allem Ausdauer, Kreativität und die Bereitschaft, sich intensiv mit anspruchsvollen Problemen auseinanderzusetzen. Umso mehr freuen wir uns über die erzielten Ergebnisse und das große Engagement unserer Schülerinnen und Schüler. Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gilt unser besonderer Glückwunsch.
Am 12.03.2026 fand der Mannschaftswettbewerb Mathematik der 9. Klassen am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Magdeburg statt. Ein Team von der Manos nahm teil. Es ging früh am Morgen mit dem Zug los. In Magdeburg angekommen, natürlich wegen der Deutschen Bahn eine Stunde zu spät, erreichten wir das Gymnasium nach einem kurzen Fußmarsch. Insgesamt waren 11 Teams aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen angereist. In Dreierteams knobelten wir zwei Stunden lang an drei Matheaufgaben. Danach konnte man einen kurzen Mittagssnack im Café „Sigma“ zu sich nehmen und seine Mittagspause selbstständig gestalten, während die Aufgaben kontrolliert wurden. Gegen 14:30 Uhr trafen wir uns wieder zur Preisverleihung.
Wir waren durchaus erfolgreich: Das Manos-Team (Bhuvan, Karl und Günes) hat mit 26 Punkten den zweiten Platz erreicht, nur ein Punkt hinter dem ersten Platz (Werner-von-Siemens-Gymnasium I). Dafür bekamen wir ein paar Katzen-Stifte und Bücher.
Weil wir noch etwas Zeit hatten bis der Zug zurück nach Dresden fuhr, sind wir noch etwas durch die Stadt gebummelt und haben Eis gegessen.
Wir danken Herrn Weise, der uns an diesem Tag begleitet und mental unterstützt hat, und natürlich Herrn Gürtler für das Vertrauen und die gute Vorbereitung im Mathe LZ.
Wir danken der Fördergemeinschaft des M.-A.-N.-Gymnasium Dresden für die Finanzierung der Reise, sowie Teilnahmekosten am Wettbewerb.
Auch in diesem Jahr trafen sich am 18. März die besten sächsischen Chemikerinnen und Chemiker der Klassenstufen 8, 9 und 10 an der TU Dresden, um die zweite Runde des Wettbewerbs „Chemie die Stimmt“ auszutragen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder hervorragende Leistungen gezeigt.
Wir gratulieren herzlich:
Klassenstufe 8: Gabriel Evtushenko (Platz 1), Ayman Fayad Baba Cheick (Platz 3)
Klassenstufen 10: Martin Könnicke (Platz 1), Nora Louise Stoppel (Platz 3)
Alle Preisträger können sich über eine Delegierung zur 3. Runde freuen, die am 09.-12. Juni 2026 in Merseburg stattfindet.
Darüber hinaus haben folgende Schülerinnen und Schüler erfolgreich an der Landesrunde „Chemie die Stimmt“ teilgenommen:
Jakob Manemann, Milan Schilling, Maxim Sidorkin, Lamis Hamdan (alle Klassenstufe 8), Rishi Kumar, Magnus Löffelholz, Vitus Maaz, Temi Jil Audu (alle Klassenstufe 9), Ksenia Kondrateva, Moritz Paul Wilhelm Dossmann, Robin Goldberg (alle Klassenstufe 10)
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die nächste Runde wünscht die Fachkonferenz Chemie!
Erneut sehr starke Leistungen beim Náboj-Wettbewerb
Aufgrund der überragenden Erfolge in den Vorjahren durften wir in diesem Jahr sogar mit vier Teams starten! Unser Junioren-Team A (Tom, Yireh, Bhuvan, Anton, Nora) hat es vollbracht, innerhalb von zwei Stunden ganze 39 Aufgaben (mit steigendem Schwierigkeitsgrad) korrekt zu lösen und damit den Wettbewerb in Leipzig mit außergewöhnlich großem Abstand zu gewinnen – herzlichen Glückwunsch zu dieser fantastischen Leistung! Deutschlandweit gesehen hat es nur ein einziges Team (aus München) geschafft, noch ein kleines bisschen besser abzuschneiden (41 Punkte). (Déjà-vu: Das ist nun bereits das dritte Jahr in Folge, in dem wir uns nur einem einzigen Team – und immer wieder aus München – geschlagen geben mussten!) Auch unser Junioren-Team B (Silja, Johannes, Karl, Charlotte, Kai) hat hervorragend abgeschnitten: Mit 30 Punkten belegten sie den 4. Platz in Leipzig bzw. Platz 7 (von 148) deutschlandweit. International gesehen haben unsere beiden Junioren-Teams übrigens die Plätze 17 und 94 (von 1020) erreicht, dort sind insbesondere die osteuropäischen Teams (aus Ungarn, Polen, Slowenien, Tschechien, Slowakei, Rumänien) sehr stark – das ungarische Siegerteam hat z. B. beeindruckende 46 Punkte (von maximal 57) geschafft.
In der Senioren-Wertung hat unser Team Kl. 11 (Max, Yannick, Julius, Jonathan, Leopold) mit starken 25 Punkten einen tollen 3. Platz in Leipzig belegt (deutschlandweit Platz 6), und auch unser Team Kl. 12 (Edgar, Albert, Jason, Christoph, Patrick) hat sich wacker geschlagen (Platz 12 in Leipzig bzw. Platz 30 von 98 deutschlandweit). Demut lehrt der internationale Vergleich: Bei den Senioren hat das beste deutsche Team „nur“ den Platz 46 belegt und das beste MANOS-Team den Platz 132 (von 966). Dort sind andere Länder (vor allem Polen, aber auch GB, Österreich, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Estland usw.) nochmal eine ganze Ecke besser, das polnische Siegerteam hat z. B. unfassbare 44 Punkte (von maximal 47) erreicht!
Hier sind die vollständigen Ergebnisse (sowie Fotos, Aufgaben, Lösungen usw.) zu finden: zum Lnk
Und was gibt es Neues von der heißgeliebten Deutschen Bahn zu berichten? Bei der Hinfahrt sind wir diesmal auf Nummer sicher gegangen und mit dem FlixBus angereist. Bei der Rückfahrt sollte unser IC mit satten 47 Minuten (!) Verspätung starten – na toll! Immerhin durften wir deshalb ersatzweise mit dem schnellen ICE fahren, haben auch (vereinzelte) Sitzplätze gefunden – und waren sogar eine halbe Stunde eher als geplant zurück in Dresden.
Mit Alina Kuß, Anna Hesche, Dirk Essegern und Lennox Pfeifer nahmen dieses Jahr zwei Schülerinnen und zwei Schüler der MANOS am Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht“ teil.
Alina und Anna traten mit ihren Arbeiten „Variationen in Mikrobiomen von Bettwanzen (Cimex lectularius) und Verwandtschaftsbeziehungen“ sowie „Auswirkungen von Nylonpartikeln auf die Morphologie und Stoffwechselprozesse der Grünalge Chlorella vulgaris“ im Fachgebiet Biologie an und mussten sich großer Konkurrenz stellen.
Lennox verteidigte seine Arbeit „Studien zum Einfluss unterschiedlicher polarer Linkergruppen auf die Lipophilie eines Radioliganden für die Tumordiagnostik“ im Fachgebiet Chemie.
Dirk nahm mit der Arbeit „Variabilität im Energiefluss und Spektralverhalten des Blazars PKS 2155-304 im Zeitraum 2019-2024 – Datenanalytische Untersuchung“ im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften teil.
Als am Nachmittag des 28. Februar im Audimax der HTW die Platzierungen verkündet wurden, bestand großer Grund zur Freude.
Wir gratulieren Anna Hesche herzlich zum 2. Platz in der Biologie und ganz besonders Dirk Essegern und Lennox Pfeifer jeweils zum Regionalsieg in ihren Fachgebieten.
Dirk und Lennox werden am 28. März beim sächsischen Landeswettbewerb, der diesmal im Industriemuseum Chemnitz ausgetragen wird, gegen die Regionalsieger aus Leipzig- Nordsachsen und Chemnitz-Westsachsen um den Einzug ins Bundesfinale kämpfen. Wir drücken den beiden schon jetzt fest die Daumen!
Vom 22. bis 27. Februar trafen sich die 47 erfolgreichsten Teilnehmenden der zweiten Runde der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) in Göttingen zur dritten Wettbewerbsrunde, nachdem sie sich zuvor gegen rund 2400 Teilnehmende durchgesetzt hatten. Ziel dieser Woche war es, die besten 15 Kandidatinnen und Kandidaten für die Finalrunde in Kiel auszuwählen. Vertreten wurde die MANOS durch drei Schüler der zwölften Klasse – Oliver Eckstädt, Lennox Pfeifer und Justus Wunderlich.
Die Tage von Montag bis Mittwoch dienten der Vorbereitung auf die fünfstündige Theorieklausur am Donnerstag. In diesem Zeitraum erhielten die Teilnehmenden insgesamt zehn Fachvorträge von Mitgliedern des Fördervereins Chemie-Olympiade zu Themen der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie. Am Abend standen Übungsphasen und das Rechnen anspruchsvoller Aufgaben auf dem Programm.
Die Theorieklausur am Donnerstag erwies sich als äußerst anspruchsvoll, denn neben Themen wie Metallorganik, dem kinetischen Isotopeneffekt in der Enzymkinetik der Hydrogenasen und einer Retrosynthese des Naturstoffs Hirsuten wurden den Teilnehmenden noch zahlreiche weitere komplexe Aufgaben gestellt.
Um den Teilnehmenden neben der Chemie auch einen spannenden Einblick in andere Naturwissenschaften zu ermöglichen, stand ein Besuch der Wiechert’schen Erdbebenwarte auf dem Programm. Dort lernten sie die Grundlagen der Geophysik kennen und erfuhren, wie Erdbeben mithilfe historischer und moderner Seismographen aufgezeichnet werden.
Am Freitag stand die Siegerehrung auf dem Programm. Oliver Eckstädt belegte dabei den 9. Platz und Lennox Pfeifer den 11. Platz. Beide gehören damit zu den 15 Qualifizierten, die in der Woche vom 17. bis 23. Mai um den Einzug ins deutsche Nationalteam kämpfen werden.
Die 1. Runde der IChO 2027 startet bereits am 1. April 2026. Die Aufgaben findet ihr auf der Seite der ScienceOlympiaden eure Lösungen könnt ihr anschließend bei eurem betreuenden Chemielehrer abgeben.
Auch dieses Jahr meldeten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler zur 1. Runde des IJSO-Wettbewerbs an. Auf Vorschlag unserer Fach- und Klassenleitungen wurden unsere potentiellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den 7. Und 8. Klassen zu zwei Tagen Intensivseminare eingeladen. Erfahrene Schülerinnen und Schüler der höheren Klassenstufen führten dazu traditionell im November/Dezember 2025 Seminare zu biologischen, chemischen und physikalischen Themen durch und stimmten alle somit auf den Wettbewerbein.
Schlussendlich gaben Anfang Januar 2026 42 Interessierte Wettbewerbsausarbeitungen aus der Hausaufgabenrunde ab. Alle zu bearbeitenden Themen hatten mehr oder weniger Bezug zu Umwelt-, Körper- und Pfeilgiften. Ein Novum in der Geschichte dieses Wettbewerbs an der MANOS war die Korrektur dieser Ausarbeitungen, denn unter Anleitung führten dieses Jahr sechs unserer erfahrensten und engagiertesten Schülerinnen und Schüler diese durch. Dafür auch hier nochmals unser Dank für diese großartige Zusatzleistung.
Insgesamt beteiligten sich deutschlandweit ca. 3600 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an der 1. Runde. Davon schafften es 1150 in die nächste Runde (Quiz über 45 Minuten Arbeitszeit). Aus der MANOS übersprangen das Limit von 70,5 Punkten 24 Teilnehmende, die demnächst diese Runde in der Schule bestreiten werden. Wir drücken ganz fest die Daumen und hoffen schon auf viele Qualifizierte für die Klausurrunde, die dann im Mai stattfinden wird.
Autor: Dr. H. Wieczoreck
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