Mit Erasmus+ 4 Wochen nach Paris!

4 Wochen in Frankreich zu verbringen klingt vielleicht erst mal lang – verging aber vor allem im Nachhinein sehr schnell. Wir freuen uns, die Chance gehabt zu haben, zur Weihnachtszeit in Paris gewesen zu sein.

In diesen 4 Wochen haben wir auf eine ganz besondere Art mehr gelernt als das ganze restliche Jahr. Wir durften Frankreich auf 3 verschiedenen Ebenen erleben: Zum einen durch die Eindrücke, die wir in der Schule dort sammeln konnten. Wir erlebten das französische Schulsystem, die täglichen Abläufe des Schulalltags und die Atmosphäre allgemein. Außerdem noch durch die Erfahrung, einen ganzen Monat in einer anderen Familie zu verbringen. Wir lernten neue Menschen kennen und konnten sehen, wie Familie woanders funktionieren kann. Das ist etwas, wozu man nicht allzu oft die Möglichkeit bekommt – aber es lohnt sich sehr. Und zuletzt natürlich noch Paris als Stadt. Wir haben die Zeit genutzt und uns viele Sehenswürdigkeiten angeschaut, und vor allem am Abend war die Atmosphäre immer wunderschön.

Autorinnen: Emilia, Evelin, Carlotta (10b)

Auszeichnung mit MINT-Stipendium der TU Dresden

Wir freuen uns sehr, dass unsere Absolventin Jennifer Weinhold in diesem Jahr mit einem von nur zehn MINT-Stipendien der Technischen Universität Dresden ausgezeichnet wurde. Zu diesem besonderen Erfolg gratulieren wir ihr herzlich!

Jennifer Weinhold hat nach ihrem sehr erfolgreichen Abitur ein Studium der Molekularen Biologie und Biotechnologie an der TU Dresden aufgenommen. Das MINT-Stipendium wird jährlich an Studienanfängerinnen und Studienanfänger in MINT-Fächern vergeben, die ihr Abitur an einer MINT-EC-Schule, einer mint-freundlichen Schule, einer digitalen Schule oder einer Kooperationsschule der TU Dresden mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen haben.

Die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden fand am 27. November 2025 im Rahmen einer Festveranstaltung im Cube der TU Dresden statt. Die Urkunden wurden durch den Prorektor Bildung und lebenslanges Studieren, Professor Niels Modler, überreicht. Bei dieser Gelegenheit entstand auch das beigefügte Foto von Jennifer Weinhold (Copyright: Crispin-Iven Mokry).

Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen sie als Bestätigung für das große Engagement und die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich. Jennifer Weinhold wünschen wir für ihren weiteren Studienweg viel Erfolg und alles Gute.

Weitere Informationen zum MINT-Stipendium der TU Dresden sowie zu den vielfältigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler finden sich auf der Website der TU Dresden. weitere Infos TU DRESDEN. Die Schulkontaktstelle der TU Dresden steht dabei beratend zur Seite.

Preisverleihung im Sächsischen Landtag

Endlich konnten unsere sehr erfolgreich Teilnehmenden am Bundeswettbewerb Fremdsprachen die Preise und Ehrung für ihre herausragenden fremdsprachlichen Leistungen entgegennehmen.

Beim festlichen Empfang im Sächsischen Landtag wurden geehrt:

Prädikat “ hervorragend“

Anton Lubk
Martin Könnicke

Prädikat „sehr gut“

Merlin Feig
Chrissi Kögler
Jette Kämmerer
Konstantin Schiller

Herzlichen Glückwunsch!

Hier der Link zu den Fotos.

Link
Dank an Merlin. (Fotos ohne Martin K. und Konstantin S., Exkursion Weimar)

Dr. Hans Riegel – Fachpreise 2025 – Frauenpower in Biologie und Physik

Dr. Hans Riegel – Fachpreise 2025 – Frauenpower in Biologie und Physik

Auch in diesem Jahr haben es wieder zwei Lernende der 12. Jahrgangsstufe geschafft, mit ihrer Wissenschaftlichen Jahresarbeit (WJ) sehr erfolgreich beim Dr. Hans Riegel – Fachpreis abzuschneiden:


Herzlichste Glückwünsche gehen an Sophia Apanasevic und Alina Kuß!

Insgesamt 107 eingereichte Arbeiten in sechs Kategorien stellen einen Teilnehmer-Rekord dar. Umso beachtenswerter sind die Erfolge der beiden Schülerinnen:

Sophia wurde in „PHYSIK“ für ihre Arbeit „Optische Charakterisierung von Indigo“ mit einem

  1. Preis ausgezeichnet.
    Ihr Korrektor lobt vor allem die „große Sorgfalt und Systematik“ und hebt hervor, dass „[d]ie Arbeit durch das gründliche wissenschaftliche Arbeiten und die hohe Qualität der Darstellung [besticht]“ und Sophia mit „spürbare[r] Neugier den Dingen mit viel Geschick und präziserer Systematik auf den Grund“ gegangen sei.

Alina errang mit ihrer Arbeit „Variationen in Mikrobiomen von Bettwanzen (Cimex lectularius) und Verwandtschaftsbeziehungen“ in „BIOLOGIE“ den

  1. Preis.
    „Diese in jeder Hinsicht exzellente Arbeit“ – so betont der Korrektor – sei u.a. deshalb preiswürdig, weil „die übersichtliche Struktur der Arbeit, die aussagekräftigen Abbildungen und die klare Ausdrucksweise [es] schaffen […], dem Lesenden die Komplexität der Thematik verständlich zu machen und es Freude [macht], die Arbeit zu lesen.“

Die Ehrungen nahmen Frau Dr. rer. nat. Janina Hahn (Projektleiterin), Herr Prof. Dr.-Ing. Niels Modler (Prorektor Bildung und lebensbegleitendes Studieren) und Herr Peter Laffin (Leiter der Dr. Hans Riegel-Fachpreise) sowie Frau Maike Thomas (Projektkoordinatorin) vor.


Darüber hinaus verdankt es die Fachkonferenz Biologie Alina, lang ersehnte Neuanschaffungen endlich umsetzen zu können.
Denn mit dem Erringen eines 1. Preises ist zugleich ein Schulpreis in Form eines 250 € – Gutscheins verbunden.


Ein solcher Erfolg ist nur mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Kampfgeist zu erringen –
UND mit tatkräftiger fachlicher Unterstützung!

Deshalb geht an dieser Stelle unserer besonderer Dank an die Betreuer
von Alina:
Herrn Dr. Oliver Otti und Herrn Prof. Klaus Reinhardt (TUD Fakultät Biologie),
und
von Sophia:
Herrn Marco Naumann und Prof. Dr. Martin Knupfer (IFW Dresden),
stellvertretend für alle Betreuerinnen und Betreuer der Wissenschaftlichen Jahresarbeit.
Ohne deren überdurchschnittliches Engagement wäre das „Konzept WJ“ an unserer Schule nicht realisierbar!


Link zum Bericht der Preisverleihung an der TUD:

Verleihung Hans-Riegel-Fachpreis 2025 — Studium — TU Dresden

Auszeichnung von Sophia Apanasevich
Auszeichnung von Alina Kuß

Neuer Teilnehmerrekord bei der IChO

Als im Mai 2025 die neuen Aufgaben für die IChO 2026 veröffentlicht wurden, hatten alle Interessierten über vier Monate Zeit, sich für die Teilnahme zu entscheiden und letztendlich die Aufgaben zu lösen. Im September gab es dann die Überraschung: 47 (!) Schülerinnen und Schüler haben sich mit den Aufgaben aus der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie befasst und ihre Lösungen eingereicht – ein neuer Teilnehmerrekord. Bei dieser hohen Anzahl sind wir zahlreichen Ehemaligen dankbar, die uns mit ihrer Kompetenz durch das derzeit laufende oder bevorstehende Studium der Chemie oder einem mit Chemie verbundenen MINT-Fach bei der Korrektur unterstützt haben.

Auch wenn die Hürden für die 2. Runde dieses Jahr nicht allzu hoch gelegt wurden, freuen wir uns über alle, die sich zusätzlich zu den Unterrichtsinhalten mit den anspruchsvollen Aufgaben befasst haben. Somit werden am 21. November 2025 41 Schülerinnen und Schüler der MANOS zur 2. Runde in Form einer dreistündigen Klausur antreten.
Ganz besonders möchten wir Hannah Hammer-Dietzschkau, Annabelle Jahn, Elisa Deckert und Bhuvan Chalamala erwähnen, die es als Frühstarter aus der Klassenstufe 9 mit ihren Ergebnissen in die 2. Runde geschafft haben. 

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Bundesfinale IJSO 2025

Vom 22. bis 26. September fand das Bundesfinale der IJSO (International Junior Science Olympiade) statt. Dafür trafen sich die besten 39 Teilnehmenden in Hannover.Auch 8 Schülerinnen und Schüler der MANOS waren mit dabei. In den verschiedenen Themengebieten Biologie, Chemie und Physik konnten sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Woche begann mit der Anreise zur Jugendherberge in Hannover. Nach der Ankunft fanden erst einmal Kennenlernspiele statt, wobei erste Kontakte geknüpft wurden. Am zweiten Tag standen eine Multiple-Choice-Klausur sowie eine theoretische Klausur an der Universität Hannover auf dem Programm, die das fachliche Können der Teilnehmenden forderten. Im Anschluss fand eine Sicherheitseinweisung und eine experimentelle Probeklausur statt, um die Arbeit in den Dreierteams zu üben. Bevor es am nächsten Tag mit dem Programm weiterging, wurde der Abend mit Freizeitbeschäftigungen verbracht: Man unterhielt sich oder spielte Spiele. Um bestens auf die experimentelle Teamarbeit vorbereitet zu sein, gab es am Mittwochvormittag Seminare mit Hilfestellungen. Am dritten Tag arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an der experimentellen Klausur, bei der praktisches Arbeiten, Teamgeist, Zeitmanagement und Problemlösungsfähigkeit entscheidend waren. Am vierten Tag besuchten die Teilnehmenden die Herrenhäuser Gärten Hannover. Da alle Klausuren endlich geschafft waren, fand eine Besprechung der Klausuren statt, um möglichst alle entstandenen Fragen zu klären. Am Freitag fand dann die ersehnte Preisverleihung mit musikalischer Begleitung und einem Vortrag über Teilchenphysik statt.

Die Ergebnisse der MANOS-Schülerinnen und Schüler waren besonders erfolgreich: Zwei wurden in das deutsche Nationalteam aufgenommen, das aus den 6 besten Teilnehmern besteht, und zwei weitere erreichten einen Platz unter den Top 10 (Gold) des Bundesfinales:

Silja Albert 10a (Silber),
Yireh Cha 10b (Silber),
Anton Eckstädt 10a (Gold),
Martin Könnicke 10b (Nationalteam),
Katharina Kühn 10a (Silber),
Rishi Kumar 9a (Gold),
Magnus Löffelholz 9c (Silber)
ein weiterer Schüler (Nationalteam)

Neben dem Wettbewerb bot das Bundesfinale auch die Möglichkeit, viele andere Jugendliche aus ganz Deutschland kennenzulernen: Es wurde sich ausgetauscht,neue Freundschaften geschlossen und einfach Spaß gehabt.

Autorin: Katharina Kühn, 10a

Auf nach Halle! – hieß es für uns dieses Jahr noch kurz vor den wohlverdienten Herbstferien.

Beim Mannschaftswettbewerb Biologie 2026 der Oberstufe konnten wir nicht nur einen sehr schönen Tag mit den anderen Wettbewerbsteilnehmern verbringen, sondern auch für die MANOS einen stolzen 4. Platz ergattern! Ob es jetzt das Team-Work im Praxisteil oder die Aufgabenteilung im Escaperoom-artigen Theorieteil war, bleibt unklar.

Aber eins ist sicher: Da kann man sich schon mal ein Stück regionale Schokolade beim anschließenden Stadtrundgang gönnen!

Das Bio-Team,
Anna Kristin Schöfel (Kl. 11), Alina Kuß (Kl. 12), Kilian Knoll (Kl. 12)

Mathematikolympiade 2025 – alle acht MANOSianer der sächsischen Mannschaft überaus erfolgreich

Am 22. Mai ging es für uns los nach Leipzig. Das Sachsen-Team traf sich dort zum Kennenlernen und für eine Ansprache von Herr Lippert. Am nächsten Tag ging es für uns direkt weiter mit dem Zug nach Göttingen, wo wir mit einem Abendessen im Freibad begrüßt wurden.

Am Morgen des 24. Mai ging es nach einem Frühstück sofort los zur ersten Klausur. Nach 4 Stunden dampfender Gehirne und rauchender Kugelschreiber wurde der Nachmittag mit verschiedenen Aktivitäten verbracht, so beispielsweise eine Stadtführung oder ein Besuch in das Physikmuseum, während die Juroren versuchten, unsere Klausuren zu entziffern.

Der nächste Tag begann wieder mit einer Klausur und mündete dann in eine Stadt-Rally quer durch Göttingen mit verschiedenen mathematischen Stationen, bevor man ein paar Würstchen beim Grillabend verspeisen konnte.

Nach einer weitern (für die Juroren wahrscheinlich sehr kurzen) Nacht kam dann am 26. Mai der Moment der Wahrheit: Bei der Siegerehrung in der Aula der Uni Göttingen wurden 36 dritte Preise, 28 zweite Preise und 11 erste Preise vergeben.

Davon gingen an die MANOS zwei 1. Preise:

Bhuvan Chalamala (Kl. 8) (sowie ein Sonderpreis für Bildung und Begabung)
Moritz Gutte (Kl. 10)
sowie ein 2. Preis:
Tom Asche (Kl. 9)
sowie fünf 3. Preise:
Rishi Kumar (Kl. 8)
Nora Louise Stoppel (Kl. 9)
Julius Morgenstern (Kl. 10)
Oliver Eckstädt (Kl. 11)

Somit haben alle 8 teilnehmenden MANOS-Schüler einen Preis mitgenommen, ein sehr großer Erfolg!

Wissenschaftliches Forum 2025

60 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 haben (zum Teil mehr als) ein Jahr lang viel Zeit, Kraft, Nerven und Engagement in ihre „Wissenschaftlichen Jahresarbeiten“ investiert und die Ergebnisse zum „Wissenschaftlichen Forum“ am 23./24. Juni 2025 in 20-minütigen Vorträgen präsentiert.
Das Ergebnis? – 60 erleichterte, um einige Erfahrungen reichere, mehr oder weniger zufriedene Schülerinnen und Schüler, von denen ein Großteil nun die Möglichkeit hat, die Arbeit in Klasse 12 als BeLL ins Abitur einzubringen.
ALLEN gilt unser größter Respekt! – Denn es ist kein Pappenstiel, ein Jahr lang neben allen weiteren schulischen Aufgaben und privaten Interessen die Anforderungen der WJ auf hohem Niveau zu erfüllen!

16 von ihnen bescherte ihr fachliches Wissen, ihr Präsentations-Geschick und gewiss auch ein Quäntchen Glück eine Auszeichnung durch unsere Kooperationspartner

Außerdem wurden 16 von ihnen durch den „Jugend forscht“-Koordinator unserer Schule, Herrn Schäfer“, und unserem Schulleiter, Herrn Schuster, die Delegation zur Teilnahme an „Jugend forscht“ ausgesprochen.

Unseren herzlichsten Glückwünsch
allen Ausgezeichneten und Jufo-Delegierten!

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Bundesfinaltage von Jugend debattiert

m 5. bis 7. Juni durfte ich die Jugend debattiert Bundesfinaltage hautnah in Berlin miterleben. Die Debattanten aus ganz Deutschland, Juroren und das Personal von Jugend debattiert nächtigten im NH Hotel am Alexanderplatz. Die 64 Debattanten aus beiden Altersgruppen führten am Freitag, dem 6. Juni, lebendige und hitzige Debatten zu Themen wie: „Soll in Deutschland eine Zuckersteuer erhoben werden?“ (AG 1) oder „Soll auf Ebene der Europäischen Union eine gemeinsame Armee eingerichtet werden?“ (AG 2).

Das Bundesfinale 2025 fand in der Axica in Berlin statt. In der ersten Debatte der Altersgruppe 1 wurde zum Thema „Soll das Strafmündigkeitsalter gesenkt werden?“ gestritten. Die zweite Debatte handelte von der Streitfrage „Soll eine nationale Behörde zur Abwehr von Desinformation eingerichtet werden?“. Begleitet wurden diese Debatten von einer musikalischen Performance der Band „BRASS PERFORMS MUSIC“ (BPM) und von Gesprächsrunden über Jugend debattiert. Im Anschluss gab es ein buntes Buffet mit verschiedensten Köstlichkeiten. Gesättigt von leckerem Essen und guten Debatten endeten die Bundesfinaltage 2025.

Für mich als Teilnehmer des Wettbewerbs war es eine großartige Erfahrung! Angefangen bei einem Schulwettbewerb an der MANOS und dem Regionalwettbewerb mit anschließendem Rhetorik-Seminar in Dresden. Weiter ging es mit dem Landeswettbewerb und einer Debatte im Landtag, gefolgt von einem weiteren Rhetorik-Seminar in Bayern auf der Burg Rothenfels. Zum krönenden Abschluss, dann noch das einmalige Erlebnis die Bundesfinaltage miterleben zu können. Außerdem habe ich durch Jugend debattiert viele engagierte und sympathische Menschen kennengelernt, mit denen ich diese besondere Erfahrung teilen durfte – vielleicht sehe ich einige von ihnen im nächsten Jahr wieder. Insgesamt eine Erfahrung, die ich so schnell nicht wieder vergessen werde!

Autor: Levi Minkner (9b)