
In der Woche vom 9. bis 15.3.2026 bot sich 20 MANOS-Schülerinnen und -Schülern der neunten Klassen eine einmalige Chance:
Ein einwöchiger Austausch mit Erasmus+ nach Vincennes bei Paris. Eine Woche, die von neuer Kultur, Erfahrungen und Bekanntschaften geprägt war.
Nach einer langen Zugreise, inklusive zwei Stunden Verspätung, wurden wir vor der Cité Scolaire Hector Berlioz in Vincennes endlich von unseren genauso aufgeregten Austauschpartnern empfangen. Kurz darauf wurden wir von begeisterten Gastfamilien in unserem Zuhause für diese Woche willkommen geheißen. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle wieder in der Schule, wo wir einander besser kennenlernten und uns mit der Schule vertraut machten, wodurch kulturelle Unterschiede deutlich wurden. Am selben Tag noch, lernten wir die Vielfalt des Begriffes Nachhaltigkeit spielerisch kennen. In den darauffolgenden Tagen beschäftigten wir uns intensiver mit dem Thema der Nachhaltigkeit und wurden dabei auch selber kreativ. Ebenso nutzten wir die Zeit, um unsere Umgebung näher kennenzulernen. Im Rahmen dessen besuchten wir unter anderem Vincennes, den Louvre, das Naturhistorische Museum in Paris, den Jardin éologique und das Pariser Stadtviertel Marais.
Das Highlight der Woche war der letzte Tag vor der Rückfahrt, welchen wir individuell mit unseren Austauschpartnern gestalten konnten! Die Zeit wurde von den meisten genutzt, um Paris sowie seine Austauschpartner näher kennenzulernen. Danach gab es sowohl ruhige Tischspielabende, Theaterbesuche, als auch aufregende Geburtstagspartys.
Am Sonntag hieß es dann leider schon Abschied nehmen, doch die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit in Dresden im April erleichterte den Abschied! Die 30 französischen Schülerinnen und Schüler kommen vom 11. bis 17.4.2026 zum Gegenbesuch. Wir hatten eine tolle Woche voller unvergesslicher Erlebnisse und vielen neuen Erfahrungen.




Vielen Dank an Erasmus+, Frau Kaboth, Frau Zippack, Herr Jakob und insbesondere an unsere Partnerschule in Vincennes und Madame Berthe, sowie an unsere Gastschüler und Gastfamilien, die all dies überhaupt erst ermöglichten!
Autoren: Annabelle Jahn und Elisa Deckert


