3. Runde der Mathematikolympiade

Am 21. und 22. Februar 2026 fand die Landesrunde der 65. Mathematikolympiade Sachsens statt. Die Schülerinnen und Schüler, die sich für diese Runde qualifiziert hatten, erlebten einen gut organisierten Wettbewerb mit anspruchsvollen Aufgaben, ein kulturelles Rahmenprogramm und die Gelegenheit, ihr mathematisches Können auf Landesebene unter Beweis zu stellen. Einige Teilnehmende konnten dabei weitere Erfolge erzielen.

Insgesamt wurde an beiden Tagen jeweils eine Klausur geschrieben. Am Sonntag bestand nach der zweiten Klausur die Möglichkeit, das Mendelssohn-Haus in
Leipzig zu besuchen. Das Haus ist das letzte erhaltene Wohnhaus des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, der dort von 1845 bis zu seinem Tod im Jahr 1847 lebte. Heute beherbergt es ein Museum, das einen Einblick in Leben und Werk des Komponisten gibt. Besonders bemerkenswert ist der historische Musiksalon, in dem regelmäßig kleine Konzerte stattfinden, sowie eine interaktive Ausstellung, in der Besucherinnen und Besucher selbst musikalische Motive ausprobieren und dirigieren können.

Wir freuen uns besonders über die Erfolge der folgenden Schülerinnen und Schüler:

Klasse 9:
Hanna Hammer-Dietzschkau (3. Preis), Karl Guhlemann (2. Preis), Bhuvan Chalamala und Rishi Kumar (1. Preis)

Klasse 10:
Nora Stoppel und Yireh Cha (2. Preis), Tom Asche und Anton Eckstädt (1. Preis)

Jahrgang 11:
Julius Morgenstern (3. Preis)

Jahrgang 12:
Edgar Dreilich (Anerkennung), Oliver Eckstädt (1. Preis)

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen. Die Mathematikolympiade verlangt neben mathematischem Talent vor
allem Ausdauer, Kreativität und die Bereitschaft, sich intensiv mit anspruchsvollen Problemen auseinanderzusetzen. Umso mehr freuen wir uns über die erzielten Ergebnisse und das große Engagement unserer Schülerinnen und Schüler. Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gilt unser besonderer Glückwunsch.

Autor: M. Plato

Auszeichnung mit MINT-Stipendium der TU Dresden

Wir freuen uns sehr, dass unsere Absolventin Jennifer Weinhold in diesem Jahr mit einem von nur zehn MINT-Stipendien der Technischen Universität Dresden ausgezeichnet wurde. Zu diesem besonderen Erfolg gratulieren wir ihr herzlich!

Jennifer Weinhold hat nach ihrem sehr erfolgreichen Abitur ein Studium der Molekularen Biologie und Biotechnologie an der TU Dresden aufgenommen. Das MINT-Stipendium wird jährlich an Studienanfängerinnen und Studienanfänger in MINT-Fächern vergeben, die ihr Abitur an einer MINT-EC-Schule, einer mint-freundlichen Schule, einer digitalen Schule oder einer Kooperationsschule der TU Dresden mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen haben.

Die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden fand am 27. November 2025 im Rahmen einer Festveranstaltung im Cube der TU Dresden statt. Die Urkunden wurden durch den Prorektor Bildung und lebenslanges Studieren, Professor Niels Modler, überreicht. Bei dieser Gelegenheit entstand auch das beigefügte Foto von Jennifer Weinhold (Copyright: Crispin-Iven Mokry).

Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen sie als Bestätigung für das große Engagement und die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich. Jennifer Weinhold wünschen wir für ihren weiteren Studienweg viel Erfolg und alles Gute.

Weitere Informationen zum MINT-Stipendium der TU Dresden sowie zu den vielfältigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler finden sich auf der Website der TU Dresden. weitere Infos TU DRESDEN. Die Schulkontaktstelle der TU Dresden steht dabei beratend zur Seite.

Preisverleihung im Sächsischen Landtag

Endlich konnten unsere sehr erfolgreich Teilnehmenden am Bundeswettbewerb Fremdsprachen die Preise und Ehrung für ihre herausragenden fremdsprachlichen Leistungen entgegennehmen.

Beim festlichen Empfang im Sächsischen Landtag wurden geehrt:

Prädikat “ hervorragend“

Anton Lubk
Martin Könnicke

Prädikat „sehr gut“

Merlin Feig
Chrissi Kögler
Jette Kämmerer
Konstantin Schiller

Herzlichen Glückwunsch!

Hier der Link zu den Fotos.

Link
Dank an Merlin. (Fotos ohne Martin K. und Konstantin S., Exkursion Weimar)