Náboj-Wettbewerb am 13.03.2026 in Leipzig

Erneut sehr starke Leistungen beim Náboj-Wettbewerb

Aufgrund der überragenden Erfolge in den Vorjahren durften wir in diesem Jahr sogar mit vier Teams starten!
Unser Junioren-Team A (Tom, Yireh, Bhuvan, Anton, Nora) hat es vollbracht, innerhalb von zwei Stunden ganze 39 Aufgaben (mit steigendem Schwierigkeitsgrad) korrekt zu lösen und damit den Wettbewerb in Leipzig mit außergewöhnlich großem Abstand zu gewinnen – herzlichen Glückwunsch zu dieser fantastischen Leistung! Deutschlandweit gesehen hat es nur ein einziges Team (aus München) geschafft, noch ein kleines bisschen besser abzuschneiden (41 Punkte). 
(Déjà-vu: Das ist nun bereits das dritte Jahr in Folge, in dem wir uns nur einem einzigen Team – und immer wieder aus München – geschlagen geben mussten!) Auch unser Junioren-Team B (Silja, Johannes, Karl, Charlotte, Kai) hat hervorragend abgeschnitten: Mit 30 Punkten belegten sie den 4. Platz in Leipzig bzw. Platz 7 (von 148) deutschlandweit.
International gesehen haben unsere beiden Junioren-Teams übrigens die Plätze 17 und 94 (von 1020) erreicht, dort sind insbesondere die osteuropäischen Teams (aus Ungarn, Polen, Slowenien, Tschechien, Slowakei, Rumänien) sehr stark – das ungarische Siegerteam hat z. B. beeindruckende 46 Punkte (von maximal 57) geschafft.

In der Senioren-Wertung hat unser Team Kl. 11 (Max, Yannick, Julius, Jonathan, Leopold) mit starken 25 Punkten einen tollen 3. Platz in Leipzig belegt (deutschlandweit Platz 6), und auch unser Team Kl. 12 (Edgar, Albert, Jason, Christoph, Patrick) hat sich wacker geschlagen (Platz 12 in Leipzig bzw. Platz 30 von 98 deutschlandweit).
Demut lehrt der internationale Vergleich: Bei den Senioren hat das beste deutsche Team „nur“ den Platz 46 belegt und das beste MANOS-Team den Platz 132 (von 966). Dort sind andere Länder (vor allem Polen, aber auch GB, Österreich, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Estland usw.) nochmal eine ganze Ecke besser, das polnische Siegerteam hat z. B. unfassbare 44 Punkte (von maximal 47) erreicht!

Hier sind die vollständigen Ergebnisse (sowie Fotos, Aufgaben, Lösungen usw.) zu finden: zum Lnk

Und was gibt es Neues von der heißgeliebten Deutschen Bahn zu berichten? 
Bei der Hinfahrt sind wir diesmal auf Nummer sicher gegangen und mit dem FlixBus angereist. Bei der Rückfahrt sollte unser IC mit satten 47 Minuten (!) Verspätung starten – na toll! Immerhin durften wir deshalb ersatzweise mit dem schnellen ICE fahren, haben auch (vereinzelte) Sitzplätze gefunden – und waren sogar eine halbe Stunde eher als geplant zurück in Dresden.

Autor: S. Gürtler

Náboj-Wettbewerb am 14.03.2025 in Leipzig

Auch die Deutsche Bahn kann MANOS-Sieg nicht verhindern

… und sie hat es wahrlich versucht: Immerhin ein Sechstel der Arbeitszeit hat sie unseren drei Teams gemopst! Aber wie hat sie das geschafft?
Zunächst hat sie kurzfristig den IC ausfallen lassen, für den wir Fahrkarten gekauft hatten. Und auch der Folgezug (ein RE) hat es geschafft, unterwegs ganze 30 min (weitere) Verspätung anzusammeln. Insgesamt hat das dazu geführt, dass unsere drei Teams 20 min verspätet in den (eigentlich zweistündigen) Wettbewerb starten konnten, bei dem es darum geht, möglichst viele Aufgaben (steigenden Schwierigkeitsgrades) korrekt zu lösen.

Kaum zu glauben: Unser Team Kl. 10 (bestehend aus Yannick, Julius, Leopold, Moritz und Jonathan) hat es trotzdem geschafft, ganze 34 Punkte zu erreichen und damit den Sieg in der Junioren-Wertung in Leipzig zu erringen – eine fantastische Leistung!
Deutschlandweit gesehen hat es nur ein einziges Team (aus München) geschafft, noch besser abzuschneiden – und das sogar mit unglaublichen 45 Punkten! (International gesehen waren davor nur noch fünf Teams – aus Ungarn, Slowakei, Polen und Estland – zu finden.)

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