ERNEUT GROSSER ERFOLG AUCH BEI DER 2. STUFE DES ADAM-RIES-WETTBEWERBS

Unsere beiden Delegierten zur 2. Stufe (dem Landeswettbewerb Sachsens) des diesjährigen Adam-Ries-Wettbewerbs, der am 20./21.03.2026 in Annaberg-Buchholz stattgefunden hat, haben die MANOS dort mehr als würdig vertreten: Friedrich Jähne (5a) konnte im Feld der 40 besten Fünftklässler Sachsens einen hervorragenden 3. Preis erkämpfen, Maya Schwender (ebenfalls 5a) erreichte sogar einen 2. Preis (und erhielt darüber hinaus einen Sonderpreis für ihre besonders elegante Lösung). Und damit gehören beide tatsächlich zu den zehn Kindern, die Sachsen bei der 3. Stufe (dem Vierländerwettbewerb Sachsen-Bayern-Thüringen-Tschechische Republik) im Juni vertreten dürfen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg – und wir drücken gern noch ein weiteres Mal alle vorhandenen Daumen!

Bericht von Maya:

Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, meine Schule in der zweiten Runde des Adam-Ries-Wettbewerbs zu vertreten. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil es mein erster landesweiter Mathematik-Wettbewerb war. Gleichzeitig war ich auch ein bisschen aufgeregt.
In Annaberg-Buchholz habe ich zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Sachsen übernachtet. Wir haben zusammen auch einige Denkspiele gespielt. Es war schön, so viele Kinder kennenzulernen, die Mathematik auch mögen.
Am nächsten Tag fand der eigentliche Wettbewerb statt. Die Aufgaben waren anspruchsvoll und verlangten nicht nur gute Ideen, sondern auch eine gute Zeiteinteilung. Ich habe versucht, in meinem eigenen Tempo zu arbeiten. Leider konnte ich bei dem ersten Teil die dritte Aufgabe b und c nicht mehr aufschreiben, obwohl ich dazu schon Ideen hatte. Dadurch habe ich bemerkt, wie wichtig ein gutes Einteilen der Zeit in einem Wettbewerb ist.


Nach dem Wettbewerb haben wir noch ein Bergwerk besucht, was ich sehr interessant fand. Bei der Siegerehrung war ich sehr überrascht und habe mich sehr gefreut, als mein Name aufgerufen wurde. Ich habe mich über den zweiten Platz gefreut und bekam außerdem eine Auszeichnung für die „eleganteste Lösung“. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil damit nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art des Denkens gewürdigt wurde. Diese Erfahrung war für mich etwas ganz Besonderes.