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Haydnstraße

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Bauprojekt Haydnstraße

Das neue Schulgebäude des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums

Mit der Gründung des Gymnasiums Dresden-Blasewitz im Jahre 1992 entstand die Situation, dass der Unterricht für unsere Schüler in zunächst zwei, später dann drei verschiedenen Schulgebäuden stattfinden musste. Der daraus resultierende ständige Wechsel zwischen den drei Schulgebäuden erfordert vor allem von den Lehrkräften einen wesentlich erhöhten Zeit- und Kraftaufwand. Ebenso waren die planungstechnischen Anstrengungen, einen optimalen Schulbetrieb zu gewährleisten, erheblich höher als normalerweise nötig.
Der Umzug in ein anderes, größeres Schulgebäude, in dem alle Klassen Platz finden, war daher dringend notwendig. Das Gebäude des ehemaligen Joseph-Haydn-Gymnasiums bot diese Möglichkeit.
Das in den Jahren 1906/1907 auf der Haydnstraße im Ortsteil Striesen von Johann Jakob Erlwein errichtete Gebäude wurde im zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Obwohl die großen Beschädigungen nur notdürftig behoben werden konnten, begann im Herbst 1946 wieder der Unterricht. Von 1992 bis 2004 war in dem (bis dahin nicht mehr sehr ansehnlichen) Schulgebäude das Joseph-Haydn-Gymnasium untergebracht.


Haydnstraße 49

Vom Herbst 2006 bis Sommer 2008 erfolgte eine denkmalgerechte Sanierung und teilweise Rekonstruktion, die dem einst schmucken Erlwein-Bau den alten Glanz zurück verliehen hat. Ergänzt mit einer modernen Zweifeldsporthalle, in der 199 Zuschauer Platz finden, und einem neu angelegten Sportplatz bietet dieses Gebäude seit Sommer 2008 für uns optimale Bedingungen zum Lernen und Lehren.

Entsprechend den Anforderungen an ein dreizügiges Gymnasium mit vertieftem mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil entstanden u.a. zehn moderne Fachkabinette mit den zugehörigen Vorbereitungs- und Sammlungsräumen, zwei Experimentallabore und ein Physikhörsaal.
Das Gebäude wurde, entsprechend der baurechtlichen Vorschriften, brandschutzmäßig ertüchtigt. Dazu gehören u.a. neue Treppenanlagen am Westgiebel (Innentreppe) und an der Ostfassade des Nebenflügels (Außentreppe). Das Haupttreppenhaus blieb als repräsentatives Element weitgehend erhalten.
Das Dach des denkmalgeschützten Erlweinbaus erhielt, der denkmalpflegerischen Zielstellung entsprechend, seine ursprüngliche historische Dachform wieder. Die Gliederungselemente im Fassadenbereich wurden erhalten bzw. ergänzt.
Über einen neuen Eingangsbereich von der Mosenstraße und einen parallel zum Nebenflügel das Theatron überspannenden Brückensteg führt nun ein neuer Haupteingang in das Erdgeschoss-Foyer des Schulgebäudes.


Außenanlagenplan

Fotodokumentation des Baugeschehens


Details zum Bauprojekt   (im PDF-Format   -  1,1MB)

Bauprojekt Haydnstraße