| 1903 |
Bildung von Gymnasialklassen an der bestehenden Bürgerschule Blasewitz |
| 1904 |
Entwürfe und Planungen für ein eigenes Gebäude |
| 1907 |
Baubeginn |
| 1908 |
Einweihung der Schule als Realgymnasium Blasewitz am 30.04.1908 |
| 1938 |
Umbenennung in Schillerschule Blasewitz |
| 1945 |
Anglo-amerikanischer Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945, Bombenschäden am Dachstuhl des Schulgebäudes |
| 1945 |
Beginn des Schulunterrichts am 01.10.1945 an der Oberschule Dresden-Ost in selbständigen Schulen für Jungen und Mädchen |
| 1947 |
Aufnahme der ersten gemischten Aufbauklasse nach 8 Jahren Volks- bzw. 2 Jahren Hauptschule in der Oberschule Dresden-Ost für Mädchen am 01.09.1947 |
| 1949 |
Vereinigung der getrennten Schulen zur Oberschule Dresden-Ost |
| 1954 |
Umbenennung in Martin-Andersen-Nexö-Oberschule |
| 1963 |
Spezialschule für Funkmechanik |
| 1964 |
Spezialschule für elektronische Industrie |
| 1969 |
Einweihung des Martin-Andersen-Nexö-Denkmals am 26.6.1969 |
| 1986 |
Spezialschule mathematisch-technischer Richtung |
| 1992 |
Gründung des Gymnasiums Dresden-Blasewitz in Seidnitz (ehemalige 94. POS) mit einer Nebenstelle mit vertieftem mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht in der Kretschmerstraße |
| 1998 |
Die Schule in der Kretschmerstraße wird Stammhaus des Gymnasiums Dresden-Blasewitz |
| 2001 |
Die Schule erhält offiziell den Namen "Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden" |
| 2007 |
Das historische Gebäude des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums wird für das Landesgymnasium für Musik "Carl Maria von Weber" ausgebaut |
| 2008 |
Das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium zieht um in das rekonstruierte Erlwein-Schulgebäude auf der Haydnstraße |